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Ärzte und weitere Betroffene widersprechen Warken

veröffentlicht am 22.01.2026 von Presseteam MWGFD

Nach einer öffentlichen Rüge des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
wies diese die Vorwürfe entschieden zurück. Frau Ministerin Warken berief sich dabei auf die sogenannte „Therapiefreiheit“ und erklärte wörtlich:

„In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit.“

Darüber hinaus betonte sie, dass Ärztinnen und Ärzten in Deutschland zu keinem Zeitpunkt vorgeschrieben worden sei, Impfungen durchzuführen. Wer sich aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen dagegen entschieden habe, habe weder strafrechtliche Konsequenzen noch Sanktionen zu befürchten gehabt. Insgesamt träfen Ärztinnen und Ärzte hierzulande ihre Behandlungsentscheidungen, so Warken, „selbstständig und eigenverantwortlich“. Strafrechtlich verfolgt worden seien hingegen Fälle von Betrug und Urkundenfälschung – etwa im Zusammenhang mit falschen Impfnachweisen oder unzulässigen Maskenattesten.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/warken-widerspricht-us-gesundheitsminister.html

Vor diesem Hintergrund hat MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Andreas Sönnichsen einen offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verfasst. Darin nimmt er deutlich Bezug auf ihre Aussagen zur verfassungsrechtlich geschützten Therapiefreiheit und zur Patientenautonomie. Er bittet ausdrücklich darum, dem Schreiben größtmögliche Öffentlichkeit zu verschaffen.


Darüber hinaus haben verschiedene Vereine und Organisationen, in denen sich Vertreter aus betroffenen Berufsgruppen zusammengeschlossen haben – darunter Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Wissenschaftler, Universitätsprofessoren, Pflegekräfte, Soldaten, Polizisten sowie Angehörige von Feuerwehr und Rettungsdiensten –, ebenfalls mit einem offenen Brief auf die Stellungnahme der Bundesgesundheitsministerin reagiert und widersprechen ihrer Darstellung deutlich. Zu den Unterzeichnern zählt unter anderem auch der Verein MWGFD e. V.


Des Weiteren haben die Organisationen „Ärzte stehen auf “ und „Ärzte für Aufklärung“ ein Schreiben zu diesem Thema verfasst, das wir nachfolgend verlinken.


Die „Ärzte für Aufklärung“ haben in einer Pressemitteilung zum Fall „Bianca Witzschel“ die Aussagen von Frau Warken widerlegt.


Frau Dr. Bianca Witzschel hat an Gesundheitsministerin Warken einen offenen Brief verfasst.

Der Schauspieler Carlo Kitzlinger hat den offenen Brief von Dr. Witzschel vertont.


Der US-amerikanische Politikphilosoph R. Leland Lehrman hat sich an Sachsens Justizministerin Constance Geiert gewandt. Sein Brief ist als Amicus Curiae – als „Freund des Gerichts“ – formuliert. Lehrman fordert darin die Freilassung von Bianca Witzschel. Michael Ballweg hat den offenen Brief auf seiner Webseite veröffentlicht.

https://michael-ballweg.de/amicus-curiae-fur-bianca-witzschel

Lehrman hat einen offenen Brief an die Alliance of Sovereign Alliance geschrieben, in dem er seine Hoffnung auf ein Eingreifen von Minister Kennedy formuliert.
TKP berichtet:
https://tkp.at/2026/02/24/politische-verfolgung-deutscher-aerzte-weiter-thema-in-usa/


Nachfolgend verlinken wir eine offizielle Pressemitteilung mit dem Titel „Ärzteverfolgung in Deutschland: Dr. med. Bianca Witzschel ist der lebende Beweis“, unterzeichnet von Rechtsanwältin Katja Wörmer, der Allgemeinmedizinerin Dr. Monika Jiang und der freien Journalistin Katja Heusinger.


Eine weitere verfolgte Ärztin, Dr. Monika Jiang, berichtet über ihren Fall:

https://tkp.at/2026/02/24/menschen-schicksale-dr-med-monika-jiang-im-interview/


Die NZZ berichtet, dass das US-Gesundheitsministerium für deutsche Ärzte eine Beschwerdestelle einrichtet. Im Fokus stehen die Pandemie-Strafverfahren der Behörden.

https://www.nzz.ch/international/das-us-gesundheitsministerium-richtet-fuer-deutsche-aerzte-eine-beschwerdestelle-ein-im-fokus-stehen-die-pandemie-strafverfahren-der-behoerden-ld.1925851
(Artikel hinter der Bezahlschranke)

Auch TKP berichtet:
https://tkp.at/2026/02/23/us-gesundheitsministerium-eroeffnete-meldestelle-fuer-deutsche-aerzte/


MWGFD
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