Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.

Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.

Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen Beschränkungen zusammengefunden.

MWGFD e.V. ist unabhängig und überparteilich. Unsere Mitglieder haben jedoch – wie alle Bürgerinnen und Bürger dieses Landes – das Recht, ihre persönliche Meinung, auch zu parteipolitischen Themen, öffentlich zu äußern. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ihre Ansichten die Positionen anderer Mitglieder oder des Vorstands widerspiegeln.

Wir teilen Inhalte externer Urheber auf unseren Seiten und in unseren Kanälen, wenn wir sie für inhaltlich relevant und sachlich zutreffend halten. Das heißt nicht, dass wir sämtliche Äußerungen oder Positionen eines Mediums oder Autors befürworten oder deren politische Haltung teilen.


Weitere Projekte


Am 21. September findet von 13:00 – 14:00 Uhr im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eine Sitzung zur Petition 189940 „Aufhebung des Masernschutzgesetzes/der Masern-Impfpflicht“, die vom Verein MWGFD initiiert wurde, statt.
Dr. Ronald Weikl, stellv. Vorsitzender der MWGFD e.V. und Koordinator der von der MWGFD initiierten „Arbeitsgruppe Masernschutzgesetz“ wird zusammen mit der Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner die von der gemeinsamen Arbeitsgruppe zusammengestellten Argumente den 26 Abgeordneten des Ausschusses vortragen. Die Sitzung findet im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin statt und wird live im Internet sowie im Parlamentsfernsehen des Deutschen Bundestages übertragen. Auf der offiziellen Seite des Dt. Bundestag wird am Sitzungstag der Zugang zur Liveübertragung unter nachfolgendem Link erscheinen.
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a02_Petitionsausschuss/sitzungen/1211236-1211236

Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer sowie Medienvertreterinnen und Medienvertreter können sich unter Angabe von Namen und Geburtsdatum spätestens bis zum 18. September 2026, 12:00 Uhr, beim Sekretariat des Petitionsausschusses, [email protected](E-Mail), anmelden. Im Falle von Kapazitätsüberschreitungen ist für die Vergabe der Plätze / die Berücksichtigung der Anmeldungen ausschließlich der Zeitpunkt des Eingangs der Anmeldung maßgeblich.

Zum Einlass wird ein gültiger Personalausweis benötigt.
Besucher sollten aufgrund der erforderlichen Einlass- und Sicherheitskontrollen bereits gegen 12:00 Uhr vor Ort sein.

Die Polizei beim Deutschen Bundestag führt für Besucherinnen und Besucher sowie für Gäste, die aufgrund einer Anmeldung Zutritt zu den Liegenschaften des Deutschen Bundestages erhalten, auf Grundlage des § 2 Absatz 6c der Hausordnung des Deutschen Bundestages eine Zuverlässigkeitsüberprüfung insbesondere durch Einsichtnahme in das Informationssystem der Polizei beim Deutschen Bundestag und in das Informationssystem der Polizei (INPOL) durch. Die bei der Anmeldung übermittelten personenbezogenen Daten (Name, Vorname und Geburtsdatum) werden nach Beendigung des Besuches gelöscht beziehungsweise vernichtet.









































MWGFD
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.