veröffentlicht am 29.01.2025 von MWGFD-Presse
Am 22. Februar 2025 fand im südlichen Landkreis Landshut unser Pressesymposium zum Thema „STOPPT die toxischen Pläne der WHO!“ statt.
Hochkarätige Referenten (Dr. Beate Sibylle Pfeil, Philipp Kruse, Prof. Martin Haditsch, Marianne Grimmenstein und Uwe Kranz) warfen unter der Moderation von Prof. Harald Walach aus verschiedenen Perspektiven Schlaglichter auf das Konstrukt WHO und die Auswirkungen seiner Pläne,insbesondere auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Aktuelle Entwicklungen wie der kürzlich verfügte WHO-Austritt der USA wurden dabei ebenso berücksichtigt wie die Zukunftspläne der WHO.
Ebenso folgte ein Blick auf die teils gegensätzlichen Beziehungen Ungarns und der Slowakei zur WHO und auf aktuelle menschenrechtsbezogene Aktivitäten, die zur Nachahmung anregen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Einordnung der WHO-Thematik in den Kontext der umfassenden globalen Agenda.
Einzelvorträge auf Rumble:
Wir erinnern uns: Am 30. Januar 2020 rief der WHO-Generaldirektor unter Berufung auf die sogenannte COVID-19-Pandemie eine „gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite“ aus. Als Rechtsgrundlage für diesen Notstand fungierten die Internationalen Gesundheitsvorschriften IGV, ein Völkerrechtsvertrag mit Sonderstatus innerhalb des WHO-Regelwerks.
Die Folge: Ein großer Teil der Weltbevölkerung verfiel – wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange – in eine historisch bisher einmalige Schockstarre. Die Mehrheit der staatlichen Verantwortungsträger starrte ebenfalls wie gebannt auf die WHO, wälzte Verantwortung ab und setzte in mechanistisch anmutender Weise die „Empfehlungen“ des allmächtig scheinenden WHO-Generaldirektors um. Dies alles weitgehend unter Missachtung zwingender Vorgaben in den freiheitlichen Verfassungen der Länder.
Doch damit nicht genug: Am 1. Juni 2024 verabschiedete die Weltgesundheitsversammlung in einer fragwürdigen Nacht-und-Nebelaktion umfassende Änderungen der IGV.
Diese IGV-Änderungen würden bereits am 19. September 2025 völkerrechtlich in Kraft treten, falls es nicht gelingt, die einzelnen WHO-Mitgliedstaaten bis zum 19. Juli 2025 zum Widerspruch zu bewegen. Die Pläne für einen neuen Pandemievertrag sind ebenfalls noch nicht vom Tisch, auch wenn die Debatte an Schwung verloren hat.
Das Symposium „Stoppt die toxischen Pläne der WHO!“ wirft aus verschiedenen Perspektiven Schlaglichter auf das Konstrukt WHO und die Auswirkungen seiner Pläne insbesondere auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Aktuelle Entwicklungen wie der kürzlich verfügte WHO-Austritt der USA werden dabei ebenso berücksichtigt wie die Zukunftspläne der WHO.
Anschließend folgt ein Blick auf die teils gegensätzlichen Beziehungen Ungarns und der Slowakei zur WHO und auf aktuelle menschenrechtsbezogene Aktivitäten, die zur Nachahmung anregen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Einordnung der WHO-Thematik in den Kontext der umfassenden globalen Agenda.
Unsere Referenten und ihre Themen:
- Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil, Wissenschaftlerin, ehem. Europarat-Sachverständige:
Die WHO und ihre Pläne – Umsetzung und Auswirkungen in Deutschland - Philipp Kruse, Rechtsanwalt:
Die WHO und ihre Pläne – Umsetzung und Auswirkungen in der Schweiz - Prof. Martin Haditsch, Arzt:
Die WHO – für Ihre Gesundheit? Mögliche Auswirkungen in Österreich - Marianne Grimmenstein, Aktivistin:
Die Beziehungen Ungarns und der Slowakei zur WHO – Aktuelle Menschenrechts-Aktivitäten - Uwe Kranz, ehemaliger Präsident LKA Thüringen:
The Big Picture – die WHO im Kontext der großen globalen Agenda
Moderiert wird das Symposium vom 1. Vorsitzenden der MWGFD Prof. Harald Walach (klinischer Psychologe und Gesundheitswissenschaftler).
Den Vorträgen schließt sich eine Diskussionsrunde an. Angemeldete Teilnehmer können sich daran auch per Zoom-Zuschaltung beteiligen. Der Link wird vor Beginn des Symposiums zugesandt.
Die Veranstaltung wird live gestreamt und als Aufzeichnung auf unserer Webseite und unseren Plattformen verfügbar sein. Zusätzliche Streaming-Links finden Sie am Tag der Veranstaltung auf unserer Webseite www.mwgfd.org sowie auf unserem Twitter– und Telegram-Kanal.
Während der Veranstaltung werden Fingerfood und Getränke gereicht.
Der Eintritt ist frei, wir freuen uns jedoch über Spenden, die uns helfen, unsere Unkosten zu decken.
Bitte melden Sie sich bis spätestens Mittwoch, 19. Februar 2025, per E-Mail an [email protected] an. Geben Sie dabei bitte auch an, ob Sie persönlich teilnehmen oder der Diskussion per Zoom folgen wollen.
Die verbindliche Zusage erfolgt kurz vor der Veranstaltung per Mail und ist abhängig von der Anzahl und der Reihenfolge der Anmeldungen.
Beachten Sie, dass nur Personen mit bestätigter Anmeldung Zutritt zur Veranstaltung haben. Der Einlass wird kontrolliert.
Was wir mit dem Symposium erreichen möchten
Am Ende der Veranstaltung sollte sichtbar werden, weshalb die WHO ihrem hohen Anspruch, zum „bestmöglichen Gesundheitszustand“ der Weltbevölkerung beizutragen, längst nicht mehr gerecht wird, sondern im Gegenteil toxisch wirkt. Im wahrsten Sinne des Wortes toxisch, was Leben und Gesundheit der Menschen, im übertragenen Sinne toxisch, was freiheitliche Verfassungssysteme und Menschenrechte betrifft.
Insbesondere die Aushebelung der Meinungs-, Informations-, Rundfunk-, Presse- und Wissenschaftsfreiheit im Namen der Bekämpfung von „Fehl- und Desinformation“ hat schwerwiegende Folgen für den offenen, auch wissenschaftlichen Diskurs. Sie gefährdet die Grundlagen individueller Selbstbestimmung und die Vielfalt an Meinungen, die freie Gesellschaften auszeichnet. Auf diese Weise rüttelt (nicht nur) die WHO letztlich an den Fundamenten von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und bereitet autoritären Entwicklungen einen fruchtbaren Boden.
Das Symposium soll verdeutlichen, warum wir alle gefordert sind, die toxischen Pläne der WHO gemeinsam und mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu stoppen.
