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Die Impfagenda – Analyse und Ausblick

veröffentlicht am 22.05.2025 von MWGFD Presse

Was steckt hinter der aggressiven Impfagenda der Jahre 2020 bis 2024? Welche Ziele sollten damit – auch langfristig – verfolgt werden? Unser Pressesymposium am 21. Juni beleuchtet die politische Strategie hinter der Einführung gentechnologischer Impfstoffe mittels modifizierter RNA und warnt vor ihren weitreichenden Folgen.

Am 21. Juni 2025 fand im südlichen Landkreis Landshut unser Pressesymposium statt – diesmal zum Thema „Die Impfagenda – Analyse und Ausblick“.

Min 04:14 Dr. med. Alexander Konietzky „Die Masernnachweispflicht im Lichte der individuellen Impfentscheidung“
Min 29:41 Allgemeinarzt Andreas Diemer „Masern: kein Fall für eine Impfpflicht“
Min 43:16 Prof. Dr. Michael Esfeld „Selbstbestimmung: der Mensch als Person statt als verfügbare Sache“
Min 1:07:04 Uwe Kranz im Interview mit „Alexa fragt nach!“ zum Thema WHO und IHR
Min 1:34:46 Rechtsanwalt Cliff Henry Radke „Das Märchen von der Masern-Impfpflicht“
Min 2:04:24 Molekularbiologe Prof. Dr. Klaus Steger „Die RNA-Technologie – ein Angriff auf die menschliche Software“
Software“
Min 02:42:10 Diskussion

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Dr. med. Alexander Konietzky, Niedergelassener Kinderarzt und Geschäftsführer des Vereins Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI)
Die Masernnachweispflicht im Lichte der individuellen Impfentscheidung

Allgemeinarzt Andreas Diemer, Physiker und MWGFD-Mitglied
Maser: kein Fall für eine Impfpflicht

Prof. Dr. Michael Esfeld, Philosoph, Wissenschaftshistoriker und Mitglied der Leopoldina
Selbstbestimmung: der Mensch als Person statt als verfügbare Sache

Assesor jur. Cliff Henry Radke
Das Märchen von der Masern-Impfpflicht

Prof. Dr. Klaus Steger, Molekularbiologe und MWGFD-Vorstandsmitglied
Die RNA-Technologie – ein Angriff auf die menschliche Software

Uwe Kranz im Interview mit „Alexa fragt nach!“
Am Rande des MWGFD-Pressesymposium „Die Impfagenda – Analyse und Ausblick“ wurde Ltd. Ministerialrat Uwe Kranz, ehem. Präsident LKA Thüringen und National Expert bei Europol, MGWFD-Mitglied, Mitglied bei AXION Resist sowie United For Freedom von Alexa und Stefan zum Thema WHO und den Internationalen Gesundheitsvorschriften befragt.

Interdisziplinärer Blick auf Impfkampagnen

Zwischen 2020 und 2024 wurden weltweit Maßnahmen verhängt, die tief in das gesellschaftliche Leben eingriffen. Die Corona-Zeit war bestimmt von Freiheitseinschränkungen, umstrittenen Verordnungen und unnützen Restriktionen. Aus heutiger Sicht – gestützt durch Analysen wie die RKI-Protokolle – ist klar: diese Entscheidungen waren politisch gewollt. Sie dienten nicht dem Gesundheitsschutz, sondern hatten offenbar das Ziel, eine neuartige Form der Prävention zu etablieren: einen experimentellen, gentechnischen Eingriff, der mit dem positiv besetzten Begriff „Impfung“ salonfähig gemacht wurde. Mit Impfungen im klassischen Sinne haben diese Injektionen allerdings wenig zu tun. Und: noch nie gab es eine präventive Intervention, die mit dermaßen vielen Nebenwirkungen assoziiert war.

Das MWGFD-Pressesymposium „Die Impfagenda – Analyse und Ausblick“ beleuchtet die Hintergründe dieser beunruhigenden Entwicklung und wagt einen Ausblick auf zukünftige Präventionsstrategien unter besonderer Berücksichtigung gentechnologischer Behandlungen. Im Mittelpunkt steht die modifizierte RNA-Technologie, die nicht nur als technischer, sondern auch als ideologischer Paradigmenwechsel verstanden wird: weg von klassischen Impfungen, hin zu einer neuen Form des Impfens, bei der körpereigene Zellen zur Produktion von Antigenen gezwungen werden – mit potenziell autoimmunen Reaktionen und unabsehbaren Langzeitfolgen.

Es sind bereits eine Reihe von Zulassungen für modRNA-Impfstoffe in verschiedenen Ländern ausgesprochen worden, und eine große Anzahl weiterer Stoffe steckt in den Zulassungs-Pipelines. Diese werden alle, dem Corona-Vorbild folgend, vergleichsweise niedrige Nachweisschwellen für Wirksamkeit und Schädlichkeit haben. Außerdem steht zu befürchten, dass auf diese Art und Weise auch die sogenannten selbstampflifizierenden RNA-„Impfstoffe“ (saRNA) zugelassen werden

Auch das Thema Impfpflicht ist noch lange nicht vom Tisch, wie das aggressive Festhalten an der der Masern-Impfnachweispflicht in Kindergärten und Schulen zeigt. Vielmehr wird anhand der Masern ein Präzedenzfall geschaffen.

Das Symposium „Die Impfagenda – Analyse und Ausblick“ versammelt Fachleute aus Medizin, Naturwissenschaft, Recht und Philosophie, um kritisch auf das zu blicken, was in den letzten Jahren geschah – und was uns in Zukunft erwartet:

  • Dr. Alexander Konietzky, niedergelassener Kinderarzt und Geschäftsführer des Vereins „Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI)“, wird die rechtliche und medizinische Grundlage der Masern-Impfnachweispflicht analysieren – ein Präzedenzfall für staatliche Eingriffe in die körperliche Selbstbestimmung. „Die Masernnachweispflicht im Lichte der individuellen Impfentscheidung“ lautet der Titel seines Vortrags.
  • Prof. Dr. Michael Esfeld, Philosoph, Wissenschaftshistoriker und Mitglied der Leopoldina, beleuchtet in seinem Referat „Selbstbestimmung: der Mensch als Person statt als verfügbare Sache“ die ideologischen und philosophischen Grundlagen, auf denen diese neuen Formen von Gesundheitslenkung beruhen. Was darf der Staat – und wo wird eine rote Linie überschritten?
  • Andreas Diemer, Arzt, Physiker und MWGFD-Mitglied, stellt fest: „Masern: kein Fall für eine Impfpflicht“. Der Allgemeinmediziner bringt Erfahrungen aus seiner Praxis mit ein und schildert, was er bei Patientinnen und Patienten nach Impfungen beobachtet hat.
  • Cliff Henry Radke, Rechtsanwalt, hat seinen Vortrag mit „Das Märchen von der Masern-Impfpflicht“ überschrieben. Radke gibt praktische Hinweise, wie Eltern mit der Masernimpfnachweispflicht umgehen können – insbesondere, wenn sie ihr Kind aus medizinischen oder ethischen Gründen nicht impfen lassen wollen.
  • Prof. Dr. Klaus Steger, Molekularbiologe und MWGFD-Vorstandsmitglied, spricht zum Thema „Die RNA-Technologie – ein Angriff auf die menschliche Software“. Steger warnt vor der fortschreitenden Etablierung der RNA-Plattform als neue pharmazeutische Grundlage. Er erläutert die Risiken der sogenannten selbstamplifizierenden RNA (saRNA) und zeigt auf, warum diese Technologie aus Sicht der Industrie wirtschaftlich attraktiv, aus wissenschaftlicher Perspektive jedoch hochproblematisch ist.

Moderiert wurde das Symposium vom 1. Vorsitzenden der MWGFD 
Prof. Dr. Harald Walach (klinischer Psychologe und Gesundheitswissenschaftler) und Andreas Diemer.

Was wir mit dem  Symposium erreichen möchten

Das Symposium versteht sich als Beitrag zur Aufklärung und öffentlichen Debatte. Es will nicht nur zurückblicken, sondern vor allem dafür sensibilisieren, welche Agenda in Zukunft weiterverfolgt wird – und welche Konsequenzen dies für die individuelle Freiheit, die Wissenschaftskultur und die Gesundheitspolitik haben könnte.

MWGFD
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