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Pressesymposium 5G,6G … immer weiter so?

veröffentlicht am 04.05.2026 von Team Redaktion

Am 2. Mai 2026 fand im südlichen Landkreis Landshut das MWGFD-Pressesymposium zum Thema „5G, 6G … immer weiter so?“ statt.

Seit den 1990er Jahren hat es eine rasante Entwicklung der Mobilfunktechnologie gegeben, sowohl in der Zahl der registrierten Teilnehmer als auch in der Nutzung. Um immer höhere Datenübertragungsraten zu realisieren, wurde die sogenannte 3G-Technologie (für dritte Technologie-Generation) zunächst durch 4G und jetzt durch 5G ersetzt. Es besteht kein Zweifel, dass all diese Technologien im alltäglichen Rahmen für fast jedermann nützlich sind. Aber ein Aspekt, dem sich dieses Symposium widmet, wurde sträflich vernachlässigt.

Unter der Moderation von Dr. Ronald Weikl diskutierten daher fünf hochkarätige Referenten die Frage, ob es möglicherweise negative gesundheitliche Auswirkungen durch die elektromagnetische Strahlung gibt, oder ob auch die Nutzung selbst negative Auswirkungen auf das körperliche oder psychische Wohlbefinden haben kann.

Die Referenten und ihre Themen:

Im ersten Vortrag mit dem Titel: „Mobilfunktechnologie: Physikalische Grundlagen und technische Vorteile von 5G“ erklärte Prof. Dr. Werner Bergholz die Funktechnik, indem er „bei Adam und Eva“ anfing, so dass auch jemand ohne Fachkenntnisse verstehen kann, wie Funkübertragung funktioniert und warum die Industrie und viele der Anwender unbedingt die 5G Technik umsetzen wollen.

Auf dieser Basis erläuterte dann Prof. Dr. Klaus Buchner in seinem Vortrag „Erbschäden und Missbildungen bei Tieren durch Funkstrahlung“, dass im Gegensatz zu den meisten Informationen im öffentlichen Rundfunk und in den Mainstreammedien die physikalischen und chemischen Vorgänge bekannt sind, mit denen Funkstrahlung die Gesundheit schädigen kann. Dies gilt in besonderem Maße für 5G, aber auch für die Generationen 4G und 3G gibt es belastbare Evidenz für Schäden.

Der Vortrag von Dr. Claus Scheingraber mit dem Titel „Mobilfunk und die erhöhten gesundheitlichen Risiken durch 5G“ beschäftigte sich mit den gesundheitlichen Langzeitfolgen der Mobilfunktechnologie und zeigte auf, welche physiologischen und biologischen Veränderungen durch den Umgang mit unkontrollierter Funkstrahlung auftreten können.

Der Journalist Klaus Scheidsteger stellte in seinem Vortrag mit dem Titel „Zwischen Verharmlosung, Ignoranz und bewusster Falschinterpretation: Mobilfunk-Themen in den Medien“ dar, wie verzerrt das Thema teilweise in den Medien behandelt wird, schilderte neuere Entwicklungen und stellte insbesondere die Ergebnisse der neuen ATHEM-3 Studie vor. Wie bei anderen Themen, wie z.B. Corona oder Klimawandel, wurde transparent, wie es Medienmachern gelingt, die Fakten zu manipulieren, so dass eine Scheinwirklichkeit errichtet wird.

Abgerundet wurde das Symposium von einem Vortrag der Ärztin Dr. Monika Krout mit dem Titel „Elektrohypersensible: Flüchtlinge im eigenen Land“. Sie ging darin im Detail auf das Phänomen der Elektrosensibilität ein. Wir sind als Menschen „elektrobiologische“ Wesen, denn sowohl das Geschehen im Nervensystem als auch metabolische Vorgänge haben signifikante Hintergründe. Es wurde angesprochen, warum es ein umfangreiches Spektrum von Elektrosensibilität gibt von Menschen, die keinerlei Auswirkungen wahrnehmen, bis hin zu stark Betroffenen. Zudem wurde darauf eingegangen, was Betroffenen geraten werden kann.

In den beiden Pausen wurde der Film „Die Witwenstraße“ von Klaus Scheidsteger gezeigt, der erst am 30. April in der Schweiz Premiere gefeiert hatte. Es war die erste öffentliche Darbietung dieses Films in Deutschland.

Im Anschluss an die Vorträge hatten sowohl die Teilnehmer vor Ort als auch die zugeschalteten Gäste in einer lebhaften Diskussion die Gelegenheit, ihre Fragen direkt an die Sachverständigen zu richten.

Vertreterinnen und Vertreter der Presse führten darüber hinaus exklusive Interviews mit den Referenten.

Die Veranstaltung wurde live gestreamt.

Die Einzelbeiträge der fünf Referenten, sowie zwei Redebeiträge von Dr. Ronald Weikl, in denen er zwei neue wichtige MWGFD-Projekte vorstellte und Vorschläge zum Umgang mit der aktuellen bedrohlichen Weltsituation benannte, finden Sie auf YouTube in dieser Playlist.

Aufzeichnung der Gesamtveranstaltung:

Die Berichterstattung zum Symposium finden Sie im Telegramkanal „Berichterstattung 5G/6G“


Bildquelle: Thorsten Kirsch

MWGFD
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