veröffentlicht am 02.10.2026 von Team Redaktion
Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, hinter jeder Statistik ein persönliches Schicksal. Mit einem umfassenden Relaunch präsentiert sich unsere Plattform „Geimpft. Geschädigt. Geleugnet.“ ab sofort in einem neuen Erscheinungsbild. Klarer, übersichtlicher und technisch neu aufgestellt, rückt sie das in den Mittelpunkt, worum es uns von Anfang an ging: die Menschen und ihre Geschichten.
Seit dem Start des Projekts haben uns zahlreiche Menschen von ihren Erfahrungen nach einer COVID-19-Impfung berichtet. Sie erzählen von gesundheitlichen Beschwerden, von der oft schwierigen Suche nach medizinischer Hilfe und von dem Gefühl, mit ihren Erfahrungen nicht ernst genommen oder alleingelassen zu werden.
Mit „Geimpft. Geschädigt. Geleugnet.“ möchten wir diesen Menschen einen Raum geben. Einen Raum, in dem sie erzählen können, was ihnen widerfahren ist – persönlich, ausführlich und ohne dass ihre Geschichte auf Zahlen oder Diagnosen reduziert wird.
Die Geschichten stehen im Mittelpunkt
Die Website wurde von Grund auf neu gestaltet. Ziel des Relaunchs war es, die Inhalte übersichtlicher zugänglich zu machen und den persönlichen Berichten noch mehr Raum zu geben.
Auf der Plattform finden sich:
- Video-Interviews mit Betroffenen, die ausführlich über ihre Erfahrungen und ihren persönlichen Weg berichten,
- Gespräche mit Angehörigen, die schildern, wie sich die Erkrankung auf Familien und das unmittelbare Umfeld auswirkt,
- Interviews mit Ärztinnen, Ärzten und Therapeuten, die ihre Erfahrungen aus der Praxis einbringen,
- schriftliche Erfahrungsberichte zum Nachlesen sowie
- Podcasts zum Anhören der Interviews.
Dabei geht es uns ausdrücklich nicht um Sensationsberichte. Es geht ums Zuhören, ums Dokumentieren und darum, Erfahrungen festzuhalten, die aus unserer Sicht nicht in Vergessenheit geraten dürfen.
Vom Video zum Buch
Die dokumentierten Gespräche sollen künftig auch über die Website hinaus erhalten bleiben. Deshalb entsteht derzeit ein Buchprojekt, in dem ausgewählte Interviews gesammelt und sorgfältig aufbereitet werden.
Damit bekommen die persönlichen Berichte eine weitere, dauerhafte Form. Was Menschen erlebt haben, soll festgehalten und für die Zukunft dokumentiert werden.
Erzählen Sie uns Ihre Geschichte
Auch nach dem Relaunch bleibt die Plattform ein wachsendes Projekt. Menschen, die nach einer COVID-19-Impfung gesundheitliche Beschwerden erlebt haben und darüber berichten möchten, können sich an uns wenden und ihre Geschichte einreichen.
Das Erzählen hilft nicht nur dabei, das eigene Erleben festzuhalten. Vielmehr trägt jede einzelne Geschichte auch dazu bei, sichtbar und öffentlich zu machen, was Betroffene erlebt haben und bis heute erleben.
„Geimpft. Geschädigt. Geleugnet.“ – damit die Geschichten bleiben.
Sie finden die neue Website unter der Domain geimpft-geschädigt-geleugnet.de
Bildquelle: https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/; Thumbnail erstellt mit KI-Unterstützung
