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Winfried Straub: Das wird alles nur gemacht, um die Impfung durchsetzen zu können.

veröffentlicht am 03.09.2026; Autorin: Elisabeth Maria

Winfried Straub, ist Doktor der Meteorologie und Mitarbeiter einer Landesumweltbehörde in NRW — ein Mensch, der sein Leben dem klaren Denken verschrieben hat. Er las Wodarg, Bhakdi und die Heinsberg-Studie, er schrieb dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, er ließ seinen Sohn von der Maske befreien. Und trotzdem ließ er sich impfen – aus Verantwortung für seine Familie. Heute lebt er mit Tinnitus, einer überstandenen Lungenembolie und der Gewissheit, einem Plan aufgesessen zu sein. Seine Geschichte ist die eines Mannes, der alles richtig dachte, am Ende doch in die Enge getrieben wurde und eine falsche Entscheidung traf, die sein Leben und das seiner Familie stark veränderte.

Ein Leben in der Natur

Wer Winfried verstehen will, muss zurück an den Anfang. Er ist ein Mensch, der die Weite braucht.

„Ich brauche die Natur, ich brauche die Freiheit draußen, mich bewegen zu können. Räume werden mir relativ schnell zu eng.“

Schon als Kind suchte er das Freie, später kamen die Abenteuersportarten – heute würde man Risikosportarten sagen: Klettern, Bergsteigen, viele Jahre Segelfliegen, mehrere Privatpiloten-Lizenzen. Aus der Fliegerei wuchs das Interesse an der Meteorologie und daraus sein Studium.

Als die beiden Söhne kamen – bei Beginn der Pandemie sieben und vier Jahre alt – wurde die Familie wieder aktiv: Deutscher Alpenverein, Klettern in der Halle und am Fels, Wandern, Radfahren. Einen Fernseher gibt es im Haus seit Langem nicht. Man informiert sich anders, und die Nachrichten kommen langsamer und ungefilterter an.

Lockdown aus heiterem Himmel und eine widersprüchliche Geschichte

Winfrieds Geschichte begann mit einem Infekt. Im Februar 2020 lag Winfried etwa eine Woche flach – Schüttelfrost, „ein bisschen stärker“ als das, was er sonst von den Kindern aus dem Kindergarten aufschnappte. Seine Frau lästerte, er solle sich nicht so in seine „Männergrippe […] verziehn“. Dann war es vorbei, und das Leben ging normal weiter. Erst viel später kam ihm der Gedanke, das könnte schon „die Krankheit“ gewesen sein.

Der Lockdown traf ihn unvorbereitet:

„Für mich kam das tatsächlich aus heiterem Himmel. […] Mich hat der Lockdown ziemlich überrascht. Es hieß von heute Morgen, wir sollen zu Hause bleiben.“

Je näher er hinschaute, desto mehr Widersprüche fielen ihm auf:

„Bei genauerem Hinschauen war es aber so, dass die Geschichte, die erzählt worden ist, so dermaßen widersprüchlich war, dass ich da hellhörig geworden bin.“

Eine Krankheit von angeblich nie dagewesener Gefährlichkeit – und kein einziger Ratschlag, wie man sich eigentlich gesund halten könnte:

„Es kam kein einziger Hinweis über die öffentlichen Nachrichten […] darauf, wie man sich eigentlich wirklich gesund verhalten könnte. Rausgehen, Vitamin D tanken, Sonne tanken, sich bewegen, Sport machen. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich wirklich gesund zu halten. […] Und davon kam nichts.“

Er war „so aufgebracht“, dass er dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine lange E-Mail schrieb und fragte, warum darüber nicht gesprochen werde. Die Antwort einer jungen Mitarbeiterin war „inhaltlich nichtssagend“ – aber sie verriet ihm etwas: Auch die Menschen, „die dort an den Terminals saßen und geschrieben haben“ schienen „etwas ratlos“. Argumente hatte ihm niemand zu bieten.

„Sie hat mir nicht erklären können, warum das nicht gemacht wird, warum es da keine Sendungen zu gibt. Insofern war das relativ unnötig, diese ganze Unterhaltung.“

Zwei Parallelwelten

Vollends hellhörig wurde er bei der Forderung nach Masken für Kinder. Er kannte die Arbeitsschutzvorschriften, beschaffte sich die Anleitungen, probierte die Masken selbst aus:

„Die waren alle nicht sauber, die haben alle Gerüche gehabt, zum Teil chemische Gerüche.“

Was man da von Kindern verlangte, habe mit den Anleitungen, „welche Maskentypen man wie zu tragen hat, mit welchen Pausen usw.“ nichts mehr zu tun gehabt.

„Und spätestens in dem Moment war klar, dass […] dort eine Geschichte aufgebaut wird, die mit den resilienten Methoden und Verhalten, die die Gesellschaft eigentlich ja entwickelt hat und die vorhanden waren, überhaupt nichts mehr zu tun hat. Es war wie zwei Parallelwelten.“

So habe er angefangen „zu gucken, ob ich aus dieser Parallelwelt Informationen kriege.“ Er stieß bei der Suche auf Wolfgang Wodarg, auf Professor Sucharit Bhakdi und schließlich auf die Heinsberg-Studie von Hendrik Streeck. Dass Streecks Forscher ihre Schutzausrüstung nach kurzer Zeit gar nicht mehr brauchten, weil sie schlicht unnötig war, waren für ihn

„die ersten pragmatischen Erkenntnisse, die wirklich von einem Wissenschaftler aufgearbeitet worden sind“.

Als die Heinsberg-Studie kurz darauf, für ihn „absolut unverständlich“, heftig angegriffen wurde, lud er sie sich herunter – denn durch seine Ausbildung konnte er wissenschaftliche Veröffentlichungen lesen und einordnen, auch ohne Mediziner zu sein. Sein Befund: Die Studie enthielt allenfalls Unschärfen in der Statistik,

„aber die Kernaussage war davon nicht betroffen, die Kernaussage war relativ klar und relativ eindeutig.“

Für seine Familie war damit klar: Kinder sind nicht gefährdet.

„Das war für uns das Signal Entspannung.“

Als sich die Puzzleteile zusammenfügten

Eine Erinnerung ließ ihn in dieser Zeit nicht los. Sein Vater hatte im ersten Teil seines Berufslebens im zivilen Umfeld des militärisch-industriellen Komplexes gearbeitet – und diese Laufbahn von einem Tag auf den anderen abgebrochen. Die Familie zog um, die Kinder wurden aus ihrer vertrauten Umgebung gerissen. „Es war ein schwerer Schnitt.“ Als Winfried den Grund wissen wollte, erklärte ihm der Vater, wie in der Bundeswehr und im NATO-Verbund laufend Übungen vorbereitet, durchexerziert und zu den Akten gelegt würden, und wie sie sich anhäuften:

„Wenn irgendjemand diese Schublade mit diesen Übungen aufmacht und wenn diese Übungen irgendwann umgesetzt werden, dann werden wir eine Welt bekommen, die wir so nicht gekannt haben“,

so die damalige Einschätzung seines Vaters.

In der Beobachtung der Parallelität der Corona-Erzählungen – hier die konsistente, vertrauenswürdige, inhaltlich argumentierende, dort die auf Angst gebaute ohne Substanz und ohne Begründungen – fügte sich für Winfried alles zusammen:

„Dann war klar, dass das so ein Plan ist. Ich habe damals nicht verstanden, was für ein Plan das ist. Aber es war klar, dass es ein Plan ist.“

Mehr und mehr wurde ihm klar, dass die offizielle Erzählung „immer deutlicher auf diese Impfgeschichte“ hinauslief. Heute ist er davon überzeugt, dass das „alles nur gemacht“ wurde,

„um am Ende dann die Impfung durchsetzen zu können.“

Der Kampf um die Maskenbefreiung

Für seinen älteren Sohn, der bereits die Schule besuchte und „schon immer Probleme mit seiner kleinen Nase“ hatte, wollte Winfried die Maske nicht hinnehmen. Kinderarzt und Hausarzt konnten nicht helfen. Schließlich fand sich ein „ganz, ganz feiner Arzt aus Bochum“, der das Kind gründlich untersuchte, ehe er das Attest ausstellte:

„Es war ganz klar, der braucht diese Maske nicht, die schadet ihm mehr.“

An die Lehrer schrieb Winfried trotzdem vorsichtig, sein Sohn könne sie notfalls auch mal eine Stunde tragen – er wollte eine tragfähige Lösung, „dass da nichts eskaliert“.

Dass heute Ärzte, die solche Atteste ausstellten, kriminalisiert und teils inhaftiert werden, lässt ihn fassungslos zurück:

„Das geht nicht. Das ist einfach kein Zustand.“

Gerade jetzt, wo so viel über das Schiefgelaufene auf den Tisch komme, sei das „überhaupt nicht zu verstehen“.

Geimpft mit AstraZeneca– und am nächsten Tag verboten

Ein Erlebnis der besonderen Art war die Impfung der Erzieherinnen seines jüngeren Sohnes. Anfang 2021 gehörten diese zu den Ersten, denen das Angebot gemacht wurde – mit AstraZeneca. Die meisten waren froh darüber.

„Am Tag drauf wurde genau dieser Impfstoff dann verboten. Und zwar komplett verboten.“

Grund waren die Sinusvenenthrombosen.

„Wir hatten dann sicher zwei Wochen lang größte Unruhe im Kindergarten, größte Aufregung. Wir Eltern haben alle den Daumen gedrückt.“

Es ging gut aus. Aber, so Winfried:

„Ich weiß gar nicht, wie man nach so einem Ereignis dann überhaupt noch weitermachen konnte.“

Immunität, die nicht zählen durfte

Winfried versuchte, einen Ausweg zu finden. Er bestellte sich gegen Ende des Jahres 2021 – für viel Geld – ein Antikörper-Testkit, um nachzuweisen, dass sein Immunsystem bereits im Februar 2020 Kontakt mit dem Erreger gehabt hatte. Doch keine Praxis in der Stadt wollte ihm dafür auch nur Blut abnehmen. Als er endlich eine Praxis fand, die auf ihrer Website einen solchen Test anbot, war er bereits so misstrauisch geworden, dass er sich das Angebot auf deren Webseite ausdruckte – aus Angst, wieder abgewiesen zu werden. Und tatsächlich: Erst als er den Ausdruck vorzeigte, holten die Arzthelferinnen den Arzt, der den gewünschten Bluttest veranlasste. Das Ergebnis war eindeutig: Der Arzt

sagte wortwörtlich zu mir: Herr Straub, Sie haben ja einen Antikörpertiter, da wäre mancher Geimpfte neidisch drauf.“

Für Winfried war das Thema — so dachte er damals  — damit erledigt. Doch der Antikörpertest war für den sogenannten Genesenenstatus nicht zugelassen.

In die Enge getrieben

Im Januar 2022 spitzte sich alles zu. Auf Bundesebene wurde die Impfpflicht vorbereitet, und Winfried musste sich jeden Morgen testen lassen – in einer langen Schlange im Freien, bei Schneeregen.

„Irgendwann war es dann so, dass ich, wenn ich mir in die Nase geschnäuzt habe, dass dann nur noch Blut kam. Weil […] die ganzen Schleimhäute angegriffen waren durch diese Jeden-Tag-Testerei.“

Er

„konnte noch nicht mal in den Bus einsteigen, bevor dann das Testergebnis da war.“

Er durfte nicht ins Büro, bevor er seiner Chefin von seinem privaten Telefon aus die Testergebnisse gemailt hatte. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war schließlich eine beunruhigende Bemerkung seiner Chefin:

„Hör mal, überleg dir doch mal, was du tust. Wir müssen jetzt Tabellen ausfüllen, wer geimpft ist und wer nicht. Dann bin ich nach Hause und habe gedacht: Was mache ich jetzt? Versuche ich jetzt weiter irgendwie so zu machen, wie ich das angefangen hatte oder impfe ich mich doch noch, nehme ich die Verantwortung für die Familie und seh zu, dass ich aus meinem Job nicht rausfliege.“

Da Winfried Alleinverdiener war und seine Frau nach der Kaiserschnittgeburt des zweiten Kindes lange geschwächt war, konnte die Familie sich keinen Bruch leisten. Er rechnete: eine einzige Impfung, zusammen mit der nachgewiesenen Infektion – vielleicht der einfachere Weg. Wenn einer in der Familie geimpft werde, dann er.

In der Nacht vor dem Impftermin hatte er einen Albtraum und wachte schweißgebadet auf:

„Das geht nicht gut aus.“

Beim Termin hörte er die zwei gegensätzlichen Stimmen im Kopf. Die rationale gewann:

„Dann habe ich gedacht: Komm, so viele haben es jetzt auch gemacht. Ist offensichtlich nicht so schlimm gewesen, also krieg dich ein. Mach das jetzt. […]  Wir können es uns jetzt nicht leisten, dass wir hier Schwierigkeiten kriegen mit den zwei kleinen Kindern.“

So ließ Winfried sich den modRNA-Impfstoff geben.

„Und am selben Tag war dann klar, dass das ein Riesenfehler war.“

Der Körper bricht zusammen

Noch am Abend, beim Spielen mit den Kindern im Schnee, sah seine Frau ihn entsetzt an:

„Du bist ja kreidebleich.“

Für Winfried der

„Moment, wo man dann weiß, dass man russisch Roulette gespielt hat. Dann kommt nur noch die Hoffnung, dass es dann doch nochmal anders wird. Und man lebt nur noch von dieser Hoffnung.“

Doch es wurde nicht anders. Im Gegenteil. Ein, zwei Tage später kam beidseitiger Tinnitus dazu, so heftig, dass er auf bestimmten Frequenzen nichts mehr hörte – am linken Ohr ist das bis heute so. Dann folgten wochenlange Kribbelparästhesien:

„Es war, wie wenn ich in Brennnesseln oder einen Ameisenhaufen meine Hände gesteckt hätte.“

Die Schläfe zuckte, das Herz stolperte, der Druck auf der Brust wurde unerträglich –

„ich habe mich gefühlt wie Sigourney Weaver in den Alien Filmen, wo das Alien aus der Brust springt.“

Später versagten die Reflexe.

„Das hat alles nicht mehr funktioniert. Die ganzen Nervenweiterleitungen, Muskelreaktionen, nichts mehr.“

Auf dem Spielplatz rutschte er an einer Schaukel weg, ohne sich halten zu können, und zerrte sich das Brustbein. Es schmerzt bis heute. Eine Woche später kollabierte er beim Spaziergang.

„Da bin ich einfach umgefallen. Schwarz vor den Augen geworden und dann war ich weg.“

Er schaffte es gerade noch, so zu fallen, dass es aussah, als setze er sich hin.

„Die Kinder fanden es noch lustig. Da war ich ganz froh drum.“

Trotz Impfung infiziert

Kurz darauf folgte ein anstrengender Arbeitstag: ein durchgetakteter Gerichtstermin als Obergutachter – den ganzen Tag mit FFP2-Maske, ohne die vorgeschriebenen Pausen. Am Abend war Winfried völlig erschöpft, legte sich ins Bett und blieb am nächsten Tag zu Hause. Sein Sohn drängte ihn zum Coronatest – denn

„wenn die Kinder etwas gelernt haben in der Schule, dann war das nicht Rechnen und Schreiben, sondern Testen“.

Winfried war sich sicher:

„Das kann nicht sein. […] Ich bin gerade geimpft worden.“

Doch der Test schlug „total aus. Und dann bin ich […] zum Arzt und habe diesen PCR-Test machen lassen.“ Der PCR-Test ergab einen CT-Wert von 18,5:

„Kleiner geht gar nicht mehr. Ich war einfach überflutet von diesen Viren.“

Für Winfried fügte sich daraus ein bitteres Bild:

„Man hat meine Schleimhautabwehr mit dieser Maske den ganzen Tag lang komplett außer Kraft gesetzt. Man hat meine zelluläre Abwehr und meine Antikörperabwehr durch diese Impfung komplett außer Kraft gesetzt. Diese ganzen Maßnahmen haben genau das Gegenteil von dem bewirkt, was sie bewirken sollten.“

Die übersehene Lungenembolie

Was nun folgte war ein Alptraum. Aus der Infektion entwickelte sich eine Lungenembolie, die sechs Wochen lang unentdeckt blieb.

„Ich kam keine 50 Meter weit. […]  Ich habe mich abends ins Bett gelegt und wusste nicht, ob ich morgens wieder aufstehe.“

Ein kleines, für gute Qualität bekanntes Krankenhaus behielt ihn drei Tage und entließ ihn als gesund. Erst seine Hausärztin veranlasste den D-Dimer-Test – kurz nachdem auf ihrer Türschwelle ein anderer Patient mit denselben Symptomen zusammengebrochen war. Der Arzt im CT kam aus dem Staunen nicht heraus:

„So eine tolle periphere Lungenembolie habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen.“

Alle kleinen Blutgefäße waren verschlossen. Mit einem starken Blutverdünner wurde es endlich besser.

Angst vor mangelnder Aufarbeitung

Heute kommt Winfried mit seiner gesundheitlichen Situation „ein Stück weit […] klar“ – auch wenn sich bis heute Entzündungen im Ohr bilden.

Sein Urteil über das große Ganze ist gereift: Für ihn ist klar, dass

„einfach Programme aufgelegt worden sind, die zum einen dazu geeignet sind, enorm viel Geld zu verdienen und zum anderen so angelegt waren, dass mit militärischer Präzision und auch mit militärischer Rationalität, gegen jede Menschlichkeit sozusagen, ein Plan durchgesetzt worden ist […] Ich kann nur sagen, ich bin so bestätigt in dem Gefühl, das ich am Anfang hatte, dass es sich schlichtweg um einen Plan handelt. Und der Plan war so unvollständig und so schlecht gemacht und so eindimensional sozusagen, am Anfang gestützt von Modellierungen, die Exponentialfunktionen in ihrem Modell zugrunde legen. Da braucht man sich nicht wundern, wenn dann am Ende der Modell-Simulation ein exponentieller Verlauf rauskommt. Aber das hat ja nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Und auf der Basis von diesen ganzen Instrumenten hat man diese Impfung angeschoben, hat damit unglaublich viel Geld verdient.“

Am meisten fürchtet er, dass nichts aufgearbeitet, sondern

„alles unter den Teppich gekehrt werden soll, […] dass man das so und so gut wieder machen kann. Und das ist eine riesige Sorge, die ich habe, auch wegen meinen Kindern. Das darf so nicht nochmal passieren. Diese Pläne, die darf man so nicht mehr laufen lassen.“

Was bleibt – und was hilft

Die Lehre, die Winfried aus dieser Erfahrung gezogen hat, ist konkret. Er weiß heute, dass seine Familie sich durch die Annahme, alles alleine ohne den Rückhalt von Eltern, Großeltern, Freunden stemmen zu können, angreifbar gemacht habe:

„Was ich natürlich persönlich an der Stelle gebraucht hätte, das wäre zunächst mal ein deutlich stabileres Umfeld.“

Heute steuert die Familie bewusst dagegen: ein Schrebergarten ist dazugekommen, alternative Freundeskreise entstehen, Netze gegenseitiger Hilfe.

Unbedingt wichtig sei auch die öffentliche Diskussion, damit solche Erzählungen „nicht mehr passieren“. Sein Beitrag dazu ist dieses Gespräch.

Erkrankungen im eigenen Umfeld

Dass er kein Einzelfall ist, weiß Winfried aus nächster Nähe. Sein Kletterfreund Thorsten– ein kräftiger Kerl, der ihn jahrelang in den Klettergärten 20, 30 Meter hoch gesichert hatte – ließ sich zweimal impfen, boostern, bekam Corona und im unmittelbaren Zusammenhang eine Erkrankung, die später als ALS diagnostiziert wurde. Es begann damit, dass die linke Hand plötzlich nicht mehr gehorchte. Heute ist sein Freund ein Pflegefall mit Ganztagsbetreuung. Winfried besucht ihn einmal die Woche.

Thorstens Therapeutin habe ihm erzählt, sie habe früher in ihrer ganzen Laufbahn einen einzigen ALS-Fall gehabt –

„und jetzt hat sie fünf, allein im direkten Umfeld. […] Da ist es einfach nicht mehr möglich, von einem zufälligen Zusammenfall dieser Sachen zu reden.“

„Meine Motivation waren immer die Kinder“

Am Ende des Gesprächs betont Winfried noch einmal, was ihn von Anfang an in seinem Handeln getrieben habe:

„Meine Motivation waren immer die Kinder. Ich glaube, wenn ich allein für mich hätte handeln können, dann hätte ich noch einmal ganz anders gehandelt.“

Mögen Winfrieds Kinder erleben dürfen, dass sich der Gesundheitszustand ihres Vaters weiter stabilisiert. Mögen sie in einer Gesellschaft erwachsen werden dürfen, in der Fragen und Zweifel erlaubt bleiben, Eigenverantwortung geschätzt wird und in der vor allem nie wieder solch perfide Pläne angedacht und umgesetzt werden.


Das Video ist auch auf unserer Webseite https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/sowie unserem YouTube– und Rumblekanal veröffentlicht:

https://youtu.be/NCDgs5z0oZ0
https://rumble.com/v7exw2w-das-wird-alles-nur-gemacht-um-die-impfung-durchsetzen-zu-knnen..html
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/winfried-straub/das-wird-alles-nur-gemacht-um-die-impfung-durchsetzen-zu-koennen/

Das Interview ist auch auf folgenden Podcast-Plattformen erschienen:

Apple Podcasts:
https://podcasts.apple.com/us/podcast/winfried-straub-das-wird-alles-nur-gemacht-um-die-impfung/id1848824682?i=1000787586195

Spotify:
https://open.spotify.com/episode/7rtnTACbBt78RvRQTpUqVC

Amazon Music:
https://music.amazon.de/podcasts/e619322b-a0da-4781-a231-f74f72190cab/episodes/fcd3e4df-64b7-4671-8dac-16db05fb5229/geimpft-gesch%C3%A4digt-geleugnet-winfried-straub-das-wird-alles-nur-gemacht-um-die-impfung-durchsetzen-zu-k%C3%B6nnen

Youtube Podcast:
https://www.youtube.com/watch?v=J31ViJDm_rg&list=PLn1KX8JBShGFbnF6g1BZ31jdTIyQHrdnu&index=1


Bildquelle: privat

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