veröffentlicht am 10.09.2026; Autor: Dr. Michael Palmer
Eine groß angelegte südkoreanische Studie liefert deutliche Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko nach COVID-19-Impfungen. Besonders auffällig ist der zeitliche Verlauf: Das relative Risiko erreicht bereits wenige Monate nach der zweiten Impfung seinen Höchstwert. Dr. Michael Palmer analysiert die Studiendaten und diskutiert einen möglichen biologischen Mechanismus, der das gehäufte Auftreten sogenannter „Turbokrebse“ erklären könnte.
Bereits im vergangenen Jahr veröffentlichte ein Forscherteam aus Südkorea eine groß angelegte statistische Studie zum Thema COVID-19-Impfstoffe und Krebsrisiko. Die Studie verglich die Zahlen neuer Krebsfälle bei geimpften Personen mit den Fallzahlen bei Ungeimpften. Dabei wurden nur solche Geimpften berücksichtigt, die mindestens zwei Injektionen erhalten hatten. Außerdem wurde untersucht, wie sich eine dritte („Booster“-) Dosis auf das Krebsrisiko auswirkt. Der vollständige Text der Studie ist frei zugänglich.1
Ein wichtiger Befund der Studie ist das deutlich erhöhte Krebsrisiko – insbesondere für Schilddrüsen-, Magen-, Darm-, Prostata-, Brust- und Lungenkrebs. Ein weiteres hochinteressantes Ergebnis findet sich jedoch nur in den ergänzenden Materialien, die Sie separat von der „eigentlichen“
Veröffentlichung herunterladen können. In einer dieser Dateien findet sich die ergänzende Tabelle S4. Aus den Daten in dieser Tabelle lässt sich das relative Krebsrisiko der „vollständig“ (d.h. mindestens zweimal) geimpften Personen als Funktion der Zeit berechnen.

Abbildung 1: Krebsrisiko bei mindestens zweimal geimpften Personen im Vergleich zu Ungeimpften. Die Zeit wurde ab dem Datum der zweiten Impfdosis gezählt. Allerdings erhielten die meisten Teilnehmer danach noch eine dritte Dosis, die also während des zwölfmonatigen Beobachtungszeitraums verabreicht wurde. Die Fehlerbalken stellen 95%-Konfidenzintervalle dar.
Diese Berechnung zeigt, dass das relative Risiko überraschend früh seinen Höchstwert erreicht – nämlich schon drei Monate nach der zweiten Impfung. Und sogar nach nur einem Monat liegt es schon fast auf demselben Niveau; allerdings ist zu diesem Zeitpunkt die statistische Unsicherheit recht hoch. Weiterhin muss man bedenken, dass in der Regel zwischen der Entstehung einer Krebserkrankung und ihrer Diagnose einige Zeit vergeht. Außerdem erhielten die meisten Teilnehmer nach Beginn des Beobachtungszeitraums noch eine dritte Impfung. Wenn man all dies in Anschlag bringt, dann kommt man zu dem Schluss, dass die maximale Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Krebs praktisch unmittelbar nach der Impfung erreicht ist. Diese Statistik bestätigt also eindrücklich die Fallberichte von Krebserkrankungen oder malignen Lymphomen, die bereits wenige Tage oder Wochen nach der Impfung klinisch erkennbar wurden.2
Die in Abbildung 1 dargestellte Grafik zeigt bereits den wichtigsten Befund. Aber aus den Daten, die nach Impfstoff bzw. Alter aufgeschlüsselt sind, lassen sich noch einige weitere interessante Details ersehen. Ich hatte mich schon seit Längerem gefragt, wie wohl das Krebsrisiko der DNA-Impfstoffe (d.h. der Gifte von AstraZeneca und Johnson & Johnson) im Vergleich zu dem der modifizierten mRNA (modRNA)-Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna aussehen könnte. Wir werden später sehen, dass diese Frage für das Verständnis möglicher Wege der Krebsentstehung von Interesse ist. Die Antwort ist in Abbildung 2 dargestellt.

Abbildung 2: Dieselben Daten wie in Abbildung 1, jedoch aufgeschlüsselt nach Art des verwendeten Impfstoffs. Außerdem wurden hier Personen ausgeschlossen, die bei der ersten und zweiten Injektion verschiedene Impfstofftypen erhalten hatten; dies waren etwa 5 % der Gesamtzahl.
Es zeigt sich, dass die DNA-Impfstoffe einen deutlich höheren und länger anhaltenden Anstieg des Krebsrisikos verursachen. Dennoch wird auch bei diesen Impfstoffen der Maximalwert des Krebsrisikos zum selben frühen Zeitpunkt erreicht wie bei den modRNA-Impfstoffen.3
Die Studie liefert zudem Daten zu drei verschiedenen Altersgruppen; allerdings reicht selbst die jüngste Altersgruppe bis zum 64. Lebensjahr, und die hier erfassten Krebspatienten sind wahrscheinlich zumeist über 50 Jahre alt. Alle drei Altersgruppen sind betroffen, aber das höchste
relative Risiko tritt bei den über 75-Jährigen auf (Abbildung 3). Dies bedeutet wohlgemerkt nicht nur, dass diese Altersgruppe häufiger an Krebs erkrankt – was auch der Fall ist –, sondern dass ihr Krebsrisiko durch die Impfung stärker ansteigt als das der beiden jüngeren Altersgruppen.

Abbildung 3: dieselben Daten wie in Abbildung 1, jedoch nach Alter aufgeschlüsselt. Der höchste und am längsten anhaltende Anstieg des relativen Krebsrisikos ist bei den über 75-Jährigen zu beobachten.
Dies bringt uns zu der Frage, was uns der beobachtete zeitliche Verlauf über den Mechanismus verrät, durch den die COVID-Impfstoffe Krebserkrankungen auslösen. Sowohl der Beginn als auch der Rückgang des erhöhten Krebsrisikos erfolgen unerwartet schnell. Meiner Ansicht nach schließt dies die meisten der „üblichen Verdächtigen“ aus, die gerne herangezogen werden, um das Phänomen des „Turbokrebses“ zu erklären. Ein Krebs, der bei Null anfängt und durch DNA-Mutationen, gestörte DNA-Reparatur, Immunsuppression usw. verursacht wird, würde einfach länger brauchen, um sich bemerkbar zu machen, und er kann daher diese sehr früh auftretenden Krebserkrankungen nicht erklären. Allerdings könnten all diese Mechanismen durchaus zusätzlich wirksam sein. Dies würde bedeuten, dass uns noch eine weitere, wahrscheinlich länger anhaltende Welle von bösartigen Tumoren bevorsteht.
Was aber die eigentlichen „Turbokrebse“ angeht, so ist es wahrscheinlicher, dass sie bereits zuvor vorhanden waren, und dass die Impfung lediglich ihr Wachstum stark beschleunigte, so dass sie dann schnell klinisch erkennbar wurden. Diese Idee passt zu den zahlreichen Berichten, wonach bekannte Krebserkrankungen aufflammten, die vor der Impfung als stabil oder sogar als geheilt gegolten hatten.4 Wenn wir diese Annahme akzeptieren, dann können wir uns der enger gefassten Frage zuwenden, wie denn diese „Turboaufladung“ passiert sein könnte.
Ein „Evergreen“, der jedes Mal auftaucht, wenn eine unerwünschte Wirkung der COVID-Impfstoffe erklärt werden muss, sind die Lipid-Nanopartikel (LNP), welche die modifizierte RNA in den Impfstoffen von Pfizer und Moderna umhüllen. Eine Mausstudie, welche diese LNP mit Krebs in Verbindung bringt, erschien Anfang dieses Jahres.5 Die in dieser Studie verwendeten LNP-Dosen lagen jedoch, umgerechnet auf das Körpergewicht, weit über denen, die Menschen bei einer Impfstoffinjektion erhalten. Daher ist diese Studie zwar grundsätzlich interessant, liefert jedoch keine zwingenden Belege für eine entscheidende Rolle der LNP bei impfbedingten Tumoren beim Menschen. Außerdem enthalten die DNA-Impfstoffe gar keine LNP; aber, wie wir schon gesehen haben, begünstigen sie den Turbokrebs sogar noch stärker als die modRNA-Impfstoffe.
Eine weitere häufig angeführte Erklärung ist die vermehrte Bildung von IgG4-Antikörpern, die durch wiederholte Injektionen von modRNA-Impfstoffen ausgelöst wird. Erhöhte IgG4-Spiegel wurden tatsächlich mit „hyperprogressivem“ Krebs in Verbindung gebracht,6 und es ist nicht ausgeschlossen, dass dies bei Krebserkrankungen nach einer modRNA-Impfung eine Rolle spielt. Erhöhte IgG4-Spiegel treten jedoch nur bei modRNA-Impfstoffen auf, nicht bei DNA-Impfstoffen,7 deren krebsfördernde Wirkung sie daher nicht erklären können. Zudem ist IgG4 gleichmäßig im gesamten Körper verteilt; es erklärt also ebenfalls nicht die Beobachtung, dass sich bösartige Tumore direkt an der Injektionsstelle entwickeln, so wie dies in mehreren Fällen berichtet wurde.8 Mithin können weder LNP noch IgG4 die Gesamtheit der Beobachtungen erklären.
Sowohl LNP als auch IgG4 scheitern also an den Unterschieden zwischen modRNA- und DNA- Impfstoffen. Nehmen wir einen neuen Anlauf und beginnen mit der Frage: Was haben die beiden Impfstofftypen gemeinsam? Die offensichtlichste Gemeinsamkeit ist natürlich die Expression des
Spike-Proteins. Gibt es einen plausiblen Mechanismus, durch den das Spike-Protein einen bestehenden Krebs „ankurbeln“ könnte?
Hier gibt es tatsächlich einen möglichen Zusammenhang mit einer der regulären Funktionen des Spike-Proteins, nämlich der Induktion einer Fusion zwischen zwei Membranen. Normalerweise handelt es sich dabei um die Membran der Virushülle und die Membran der intrazellulären „Blase“, in dem sich das Virus nach seinem Eindringen in eine Zelle befindet. Wird das Spike-Protein jedoch auf einer Zelloberfläche exprimiert, so kann es diese Zelle dazu bringen, mit benachbarten Zellen zu fusionieren und so mehrkernige Synzytien zu bilden. Dies wurde tatsächlich bei COVID-Infektionen beobachtet.9 Zwar wurde das von den Impfstoffen exprimierte Spike-Protein strukturell so verändert, dass eine solche Zellfusion gehemmt wird, doch behält auch das modifizierte Protein noch einen gewissen Rest von Fusionsaktivität bei.10
Welcher Zusammenhang könnte zwischen Zellfusion und „Turbo-Krebs“ bestehen? Hier gibt es zwei wesentliche Aspekte:
- Wie Sie wahrscheinlich noch aus der Schule wissen, haben gesunde menschliche Körperzellen immer genau 46 Chromosomen – jeweils 23 von der Mutter und vom Vater. Krebszellen aber haben fast immer eine abweichende Anzahl von Chromosomen – meistens zu viele, und oft sind dabei auch noch die einzelnen Chromosomen strukturell verändert. Ein solcher Zustand wird als „Aneuploidie“ bezeichnet. Zellen, die aus einer Fusion hervorgehen, und deren Zellkerne dann auch fusionieren, werden ebenfalls häufig aneuploid und können dann auch bösartiges Wachstumsverhalten an den Tag legen.
- Zellen, die bereits bösartig sind, können durch Fusion mit einer anderen Zelle in ihrem Wachstum weiter befeuert und zur Metastasenbildung angeregt werden. Die näheren Umstände der Impfung machen dieses Szenario wahrscheinlicher als eine Neubildung von Krebszellen aus zwei gesunden Vorläuferzellen. Allerdings kann man die letztere Möglichkeit nicht völlig ausschließen.
Zellfusionen können durch die Oberflächenprotein vieler Viren hervorgerufen werden,11 einschließlich des Spike-Proteins von SARS-CoV-2. Aufgrund dieser Beobachtung wurde sogar schon im Jahr 2021 vorhergesagt, dass die Infektion mit dem Virus, oder auch die gen-basierten Impfstoffe, ein Krebsrisiko bedingen könnten.12 An Mäusen wurde in der Tat eine Aktivierung von „schlafenden“ Krebszellen in der Lunge nach experimenteller COVID-Infektion nachgewiesen.13 Allerdings geht diese Studie nicht auf die mögliche Rolle von Zellfusion bei dieser Reaktivierung ein.
Könnten Zellfusionen durch das Spike-Protein tatsächlich Turbokrebs verursachen? Wenn ja dann sollte das Impfstoff-Spike-Protein auf Tumorzellen vorkommen. Das scheint tatsächlich so zu sein. Ich befragte zu diesem Thema den Pathologen Dr. Michael Mörz aus Dresden, der die immunhistochemische Methode zum eindeutigen Nachweis des Impfstoff-Spike-Proteins entwickelt hat.14 Er schrieb mir Folgendes zurück:
„Ich habe das Impf-Spike, auf Proteinebene, schon in Kardiomyozyten, Myozyten der Skelettmuskulatur, Hepatozyten, Megakaryozyten, erythropoetischen Vorläuferzellen des Knochenmarkes, in Schwannzellen und Makrophagen gesehen. Weiterhin in Tumorzellen von malignen Melanomen, Ovarialkarzinomen, Mammakarzinomen und Adenokarzinomen des ösophagogastralen Überganges. Und natürlich in Endothelzellen.“
Wir gelangen daher zu einer recht einfachen Hypothese, die erklären kann,
- warum sowohl modRNA-Impfstoffe als auch DNA-Impfstoffe „Turbo-Krebs“ auslösen,
- warum solche Krebserkrankungen sehr schnell nach der Impfung auftreten können,
- warum das Risiko schon kurz nach der Impfung seinen Höhepunkt erreicht und dann wieder abfällt – nämlich, weil die Expression des Spike-Proteins nachlässt.
Da DNA stabiler ist als RNA, passt unsere Hypothese auch zu dem Befund, dass DNA-Impfstoffe ein höheres und länger anhaltendes Turbokrebsrisiko verursachen als die modRNA-Impfstoffe. Weiterhin treten Krebserkrankungen bei älteren Menschen tendenziell häufiger auf, wachsen aber auch langsamer. Daher könnten ältere Menschen ein größeres „Reservoir“ an noch unentdeckten Krebserkrankungen im Frühstadium in sich tragen, für welche die Impfungen als „Turbolader“ fungieren können. Insgesamt passt also diese Hypothese gut zu den Ergebnissen aus Kims Studie. Sie kann sich natürlich dennoch als falsch erweisen; dies sollte sich in Zellkultur- und Tierversuchen feststellen lassen.
Der Leser mag sich an dieser Stelle fragen, ob die hier vorgeschlagene Wirkungsweise der COVID-Impfstoffe auch für andere schädliche Effekte relevant ist, zum Beispiel für Blutgerinnsel und Entzündungen. Ich denke, das ist sie nicht. Gerinnsel und Entzündungen lassen sich am besten mit
der Immunreaktion gegen Spike als ein fremdes Antigen erklären, so wie dies hier schon mehrfach erläutert worden ist.15 Sie sind also bei jedem zukünftigen modRNA-Impfstoff zu erwarten, auch dann, wenn die hier vorgeschlagene krebsfördernde Aktivität des Impfantigens nicht gegeben ist. Es ist aber zu bedenken, dass z.B. auch das Influenza-Hämagglutinin, das von dem neuen modRNA-Grippeimpfstoff kodiert wird, Membranen fusionieren kann. Auch hier muss man also wohl bis zum Beweis des Gegenteils von einem Turbokrebs-Risiko ausgehen.
- 1-year risks of cancers associated with COVID-19 vaccination: a large population-based cohort study in South Korea. Biomark. Res. 13:114 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=41013858 ↩︎
- Siehe beispielsweise Mercola, J. (2023) How COVID Vaccine Can Lead to ‚Turbo Cancer‘ https://childrenshealthdefense.org/defender/covid-vaccines-turbo-cancers-cola/, und Redshaw, M. (2023) Covid
Vaccines May Be Triggering ‘Turbo Cancers’ in Young People https://principia-scientific.com/covid-vaccines-may-be-triggering-turbo-cancers-in-young-people/ ↩︎ - Da die Gruppe, die ausschließlich modRNA-Impfstoffe erhielt, fast sechsmal größer war als die Gruppe, die ausschließlich DNA-Impfstoffe erhielt, ähnelt die in Abbildung 1 dargestellte Gesamtkurve derjenigen der modRNA-Impfstoffe in Abbildung 2. ↩︎
- Soleimani, P. et al. (2023) Cancer recurrence or aggravation following COVID-19 vaccination. J. Nephropharmacol. 12:e10593 http://dx.doi.org/10.34172/npj.2023.10593 ↩︎
- Wang, B. et al. (2026) Lipid nanoparticle used in mRNA vaccine promotes tumor metastasis in mouse model via mt{DNA}-induced neutrophil activation and NETosis. Nano Today 69:103039
http://dx.doi.org/10.1016/j.nantod.2026.103039 ↩︎ - Raszek, M. et al. (2024) Exploring the possible link between the spike protein immunoglobulin G4 antibodies and
cancer progression. Explor. Immunol. pp. 267-284 http://dx.doi.org/10.37349/ei.2024.00140 ↩︎ - Buhre, J.S. et al. (2022) mRNA vaccines against SARS-CoV-2 induce comparably low long-term IgG Fc galactosylation
and sialylation levels but increasing long-term IgG4 responses compared to an adenovirus-based vaccine. Front.
Immunol. 13:1020844 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=36713457 ↩︎ - Siehe z. B. Revenga-Porcel, L. et al. (2023) Anaplastic large cell lymphoma at the SARS-CoV-2 vaccine injection site. J. Eur.
Acad. Dermatol. Venereol. 37:e32-e34 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=36166359m, und Bae, E. et al.
(2023) Development of High-Grade Sarcoma After Second Dose of Moderna Vaccine. Cureus 15:e37612
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=37197108 ↩︎ - Chaudhary, S. et al. (2023) Ultrastructural study confirms the formation of single and heterotypic syncytial cells in
bronchoalveolar fluids of COVID-19 patients. Virology journal 20:97 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=37208729 ↩︎ - Tan, T.J.C. et al. (2023) High-throughput identification of prefusion-stabilizing mutations in SARS-CoV-2 spike. Nat. Commun. 14:2003 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=37037866. Außerdem ist zu bedenken, dass der Impfstoff von AstraZeneca eine Wildtyp-Sequenz des Spike-Proteins verwendet. Es wäre daher interessant, die Induktion von „Turbo-Krebs“ durch den Impfstoff von AstraZeneca mit derjenigen des Impfstoffs von Johnson & Johnson zu vergleichen, der die gentechnisch veränderte Version des Spike-Proteins verwendet. ↩︎
- Duelli, D. and Lazebnik, Y. (2007) Cell-to-cell fusion as a link between viruses and cancer. Nat. Rev. Cancer 7:968-76 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=18034186 ↩︎
- Lazebnik, Y. (2021) Cell fusion as a link between the SARS-CoV-2 spike protein, COVID-19 complications, and vaccine side effects. Oncotarget 12:2476-2488 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=34917266 ↩︎
- Chia, S.B. et al. (2025) Respiratory viral infections awaken metastatic breast cancer cells in lungs. Nature 645:496-506 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=40739350. Dieselbe Studie berichtet auch, dass eine COVID-Infektion beim Menschen das Risiko erhöht, an einem Krebsrezidiv zu sterben. Ich halte allerdings diese Schlussfolgerung für fragwürdig. Die Daten lassen m.E. auch die Interpretation zu, dass Menschen mit einem evtl. noch unerkannten Krebsrezidiv für COVID anfälliger sind. ↩︎
- Mörz, M. (2022) A Case Report: Multifocal Necrotizing Encephalitis and Myocarditis after BNT162b2 mRNA Vaccination against Covid-19. Vaccines 10:2022060308 https://www.mdpi.com/2076-393X/10/10/1651 ↩︎
- Siehe z.B. https://www.mwgfd.org/2026/06/experimentelle-beweise-fuer-die-giftigkeit-aller-modrna-impfstoffe/ ↩︎
Bildquelle Thumbnail: erstellt mit KI-Unterstützung;
Graphiken erstellt von Michael Palmer
