veröffentlicht am 17.09.2026 von Team Redaktion
Die Bargeldinitiative setzt sich dafür ein, dass Bargeld als Zahlungsmittel gleichberechtigt neben digitalem Geld erhalten bleibt und dass die behördlichen Versuche, programmierbares Geld zu verbreiten, nicht dazu führen, Bargeld abzuschaffen.
Der Initiator, Hansjörg Stützle, hat eine Aktion gestartet, mit der Bürger sich an ihre Parlamentarier, am besten die in Brüssel, wenden können, um sie aufzufordern, für die Gleichberechtigung von Bargeld einzutreten. Dazu gibt es ein Musterschreiben, das wir hier verbreiten, sowie ein
Erklärvideo, das die Hintergründe erklärt.
Diese sind eigentlich einfach: Bargeld kann nicht vom Staat kontrolliert
werden – wer was wieviel wofür ausgibt – und entzieht sich daher der
Kontrolle. Das wusste schon der alte Kaiser Vespasian, als er in Rom
eine Kloakensteuer einführte und seine Beamten protestierten. Er hielt
ihnen einen Denar unter die Nase und sagte: on olet – riecht nicht, oder? Am Beispiel des von der EU sanktionierten Schweizer ehemaligen
Geheimdienstoffiziers und Liason-Offiziers zur NATO Jacques Baud kann man erkennen, wohin es führen könnte, wenn es kein Bargeld mehr gäbe. Baud hat Unliebsames über die Ukraine publiziert und wurde von der EU sanktioniert – übrigens ohne Rechtsgrundlage. Es wurden ihm alle Konten, Kreditkarten und andere Mittel gesperrt. Wenn es nun gar kein Bargeld mehr gäbe? Dumm gelaufen. Daher empfehlen wir diese Initiative zur Unterstützung.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website bargeldverbot.info
gez. Prof. Harald Walach, in Namen des Vorstandes der MWGFD
Bildquelle: erstellt mit KI-Unterstützung
Quelle Video: YouTube-Kanal von Prof. Rieck
