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SARS-CoV-2 kam aus dem Labor: Beweise für die „Verschwörungstheorie“

veröffentlicht am 10.08.2026; Autor: Dr. Michael Palmer

Staatstragende Presseorgane tun immer noch so, als sei die Herkunft des COVID-Erregers aus dem Labor bestenfalls eine Vermutung, aber doch wohl eher eine „Verschwörungstheorie“. Dabei liegen eindeutige Beweise schon seit 2020 auf dem Tisch.

Anlässlich von Anthony Faucis Anhörung im US-Senat wurde wieder einmal die Frage debattiert, ob das COVID-Virus (im Fachjargon „SARS-CoV-2“ genannt) aus dem Labor kommt oder doch natürlichen Ursprungs ist. Auch die DPA verfasste hierzu einen Artikel – nachzulesen online in der Mainpost [1]. Dieser Artikel bleibt in der Gesamtaussage letztlich schwammig, bedenkt aber natürlich trotzdem die Verfechter der Labor-Theorie wieder einmal mit dem schönen Beiwort „Verschwörungstheoretiker“. Nun haben sich ja in den Jahren der „Pandemie“ schon mehrfach die Verschwörungstheorien von gestern als die Binsenweisheiten von heute erwiesen. Wie sieht es also mit dieser speziellen Theorie aus?

Fledermausviren und kletternde Goldfische

Vielerlei Hinweise darauf, dass dieses Virus im Labor zusammengeschustert worden war, fanden sich tatsächlich schon im ersten Jahr der „Pandemie“. Insbesondere das sogenannte Spike-Protein des Virus weist zahlreiche Eigenschaften auf, die durch natürliche Evolution ganz einfach nicht zu erklären sind. Hierzu gehören:

  1. Acht Abschnitte im Gen des Spike-Proteins weisen starke Ähnlichkeit mit Genabschnitten von HIV auf. Weitere neun solcher Abschnitte finden sich in anderen Genen von SARS-CoV-2 [2]. Auf die mögliche funktionelle Bedeutung gehe ich weiter unten ein.
  2. An einer strategischen Stelle besitzt das Spike-Protein von SARS-CoV-2 ein sehr spezielles Motiv von vier Aminosäuren, das in keinem anderen Virus derselben Familie (den „Sarbecoviren“) auftritt [3]. Dieses Motiv wird von einem zellulären Enzym namens Furin erkannt und gespalten. Die Spaltung von Spike-Protein ist ein notwendiger Schritt zu seiner Aktivierung; insgesamt ergibt sich also ein „Gain of Function“, d.h. ein funktioneller Zugewinn für das Spike-Protein, und damit auch eine erhöhte Virulenz des Virus.
  3. Das Spike-Protein ist nicht nur auffällig gut an menschliche ACE2-Rezeptoren angepasst, sondern kann zusätzlich auch noch an weitere zelluläre Rezeptoren binden [4]. Auch diese Fähigkeit beruht auf erheblichen Veränderungen am Protein, die alles andere als zufällig und natürlich aussehen [5], und auch sie erhöht die Virulenz des Virus.
  4. Im Gen für das Spike-Protein finden sich zwei Erkennungssequenzen für sogenannte Restriktionsenzyme, die es erlauben, einen funktionell besonders wichtigen Genabschnitt leicht und schnell auszutauschen [3]. Diese Sequenzen bewirken zwar selbst keinen unmittelbaren funktionellen Zugewinn, sind aber für die experimentelle Optimierungsarbeit am Virus sehr nützlich. Auch sie haben keine Entsprechung bei verwandten Viren.
  5. Ein eng mit SARS-CoV-2 verwandtes Virus namens RaTG13, welches angeblich bei Fledermäusen gefunden wurde, kann nicht an die Oberflächenrezeptoren auf den Zellen von Fledermäusen binden – dafür aber an die von Pferden und Kaninchen [6]. Das ist ungefähr so wie ein Goldfisch, der zwar nicht schwimmen, dafür aber auf Bäume klettern und dort nisten kann.

Für Menschen, die nicht bei jedem „abweichlerischen“ Gedanken sofort von Angstattacken gebeutelt werden, dürfte hier bereits klar sein, dass die Geschichte vom natürlichen Ursprung des Virus ins Reich der Fabel gehört.

Natürliches Virus mit patentierten Gensequenzen

In den nachfolgenden Jahren kam es aber noch dicker. So stellte sich z.B. heraus, dass die Verteilung von Erkennungssequenzen für Restriktionsenzyme nicht nur im Gen für das Spike-Protein optimiert worden war, sondern im gesamten Genom des Virus. Alles war so eingerichtet, dass man das Genom leicht und schnell in größere Bausteine zerlegen konnte. Nachdem man diese dann getrennt modifiziert hatte, konnte man sie wie Lego-Steine wieder zusammenbauen [7].

Auch zur Furin-Spaltstelle wurde in der Folge noch ein äußerst interessanter Befund veröffentlicht. Das Auftreten dieser speziellen Abfolge von Aminosäuren lässt sich schon an sich nicht plausibel als Produkt natürlicher Evolution erklären. Erschwerend kam aber nun noch hinzu, dass von den vielen Tausend möglichen Nukleinsäuresequenzen, welche eine solche Furin-Spaltstelle erzeugen könnten, dieses „natürliche“ Fledermaus-Virus ausgerechnet eine spezielle Variante aufwies, die bereits im Jahr 2016 von der Firma Moderna patentiert worden war [8].

Zum Virus RaTG13 – dem Goldfisch, der auf Bäumen wohnt – ist noch nachzutragen, dass es angeblich im Stuhl von Fledermäusen nachgewiesen wurde. Nun sind die Lebensformen, die im Stuhl vorkommen, bekanntlich in der Hauptsache anaerobe Bakterien; und dementsprechend hätte man bei diesem Nachweis auf jede Menge bakterieller DNA stoßen sollen. Tatsächlich aber enthielt diese Probe nur eine winzige Menge solcher DNA. Andererseits gab es eine beträchtliche Menge tierischer und auch menschlicher DNA [9]. Dieses Virus stammt also offenbar nicht aus der angegebenen Quelle; wahrscheinlich wurde es einfach aus der Tiefkühltruhe des Labors hervorgekramt. Das Märchen von der natürlichen Herkunft dieses nahen Verwandten von SARS-CoV-2 sollte dessen „natürliche Evolution“ plausibler erscheinen lassen.

Wir könnten hier noch weitere Details betrachten, wie z.B. das Vorkommen kurzer DNA-Sequenzen von Malaria-Parasiten im Genom von SARS-CoV-2 [2]; aber an diesem Punkt ist dies wohl nicht mehr notwendig. Wenden wir uns lieber der Frage zu, welche Zwecke man mit der Konstruktion dieses Virus verfolgte.

Welchem Zweck sollten die HIV-Gensequenzen dienen?

Wir haben schon besprochen, dass die Furin-Schnittstelle und die Bindungseigenschaften des Spike-Proteins die Virulenz dieses künstlichen Virus erhöhen sollten. Aber zu welchem Zweck hätte man diesem Coronavirus Genschnipsel von HIV einpflanzen wollen?

HIV gilt allgemein als der Erreger von AIDS. Ich habe das selbst auch lange Zeit geglaubt, mich aber durch das sehr fundierte und detaillierte Buch Inventing the AIDS Virus [10] des kürzlich verstorbenen deutsch-amerikanischen Virologen Peter Duesberg eines Besseren belehren lassen.[1] Aber selbst wenn wir bei der offiziellen Geschichte bleiben, dass HIV als ganzes, intaktes Virus gefährlich sei, dann gilt dies trotzdem nicht für einige kurze Genfragmente des Virus; diese sind gerade so gefährlich wie die Schwanzquaste eines ausgestopften Löwen. Wozu also wurden diese HIV-Genschnipsel in das Genom von SARS-CoV-2 eingebaut?

Menschen, die mit einem solchen Mischmasch-Virus infiziert werden, dürften danach auch Antikörper gegen die von diesen HIV-Genschnipseln kodierten kurzen Proteinfragmente bilden. Dies könnte durchaus dazu führen, dass Labortests auf HIV-Antikörper positiv ausfallen – und die Betroffenen somit eine HIV-Diagnose verpasst bekommen. Bei der immer noch vorherrschenden HIV- und AIDS-Paranoia würde eine solche Diagnose vielen Leuten wohl den Rest geben. Zu dieser Lesart passt, dass die von Perez und Montagnier [2] beschriebenen Genfragmente alle mindestens 18 Nukleotide lang sind. Dies entspricht einer translatierten Protein-Sequenz von sechs Aminosäuren – genau der Anzahl, die gemeinhin für die Bildung eines „Epitops“ als notwendig und hinreichend angesehen wird, d.h. eines Strukturmerkmals, welches von Antikörpern erkannt werden kann.

Nicht zu dieser Lesart passt allerdings, dass einige dieser Genschnipsel nicht im korrekten „Leseraster“ sind. Was ist damit gemeint? Vielleicht ist dies mit einer Analogie am schnellsten erklärt. Der genetische Code übersetzt „Worte“ aus jeweils drei Buchstaben in jeweils eine Aminosäure. Auf einem DNA- oder RNA-Molekül folgen diese Worte einander ohne Punkt, Komma und Leerzeichen. Es ist daher möglich, die Nukleinsäure in verschiedenen Rastern zu lesen, ebenso wie diese Abfolge von Worten:

Wenn also bei der Transplantation eines Genschnipsels von HIV nach SARS-CoV-2 das Raster verschoben wurde, dann wird danach keine Proteinsequenz von HIV erzeugt, sondern eine völlig andere.

Es könnte allerdings sein, dass die beobachteten Rastersprünge in der ursprünglich freigesetzten Version des Virus noch nicht vorhanden waren, sondern erst im Zuge seiner Ausbreitung durch Mutation entstanden sind. Tatsächlich haben Perez und Montagnier auch gefunden, dass die Mutationsrate in den betreffenden Abschnitten des Genoms von SARS-CoV-2 ganz außerordentlich hoch ist. Diese hohe Mutationsrate deutet zugleich darauf hin, dass diese Genabschnitte nicht einer Funktion des Virus selbst dienen, sondern irgendeinem anderen Zweck.

Beim derzeitigen Kenntnisstand halte ich daher den oben angeführten Zweck – nämlich die Erzeugung falsch-positiver HIV-Tests bei den Infizierten – für plausibel, zumindest als Arbeitshypothese.

„No shit, Sherlock“

Natürlich kann man die wesentlichen Schlussfolgerungen dieses Artikels auch auf einem deutlich kürzeren Weg erreichen, ganz ohne Tweed-Mütze und Tabakpfeife.

Der amerikanische Präsident Franklin Delano Roosevelt sagte einmal: „In der Politik gibt es keinen Zufall. Wenn etwas geschieht, dann können Sie sicher sein, dass es genau so geplant war.“[2]

Und so war es auch bei der COVID-„Pandemie“. Dass Vorarbeiten an künstlichen Coronaviren liefen, war schon Jahre zuvor bekannt – siehe z.B. [13]. Und ab Herbst 2019 ging alles Schlag auf Schlag, wie eine Turmuhr um Mitternacht. Kurze Zeit vor dem tatsächlichen „Ausbruch“ von COVID wurde an der Johns Hopkins-Universität ein Planspiel zum Thema einer „hypothetischen“ Coronavirus-Pandemie abgehalten [11]. Nur wenige Wochen nach der „Entdeckung“ des Coronavirus in freier Wildbahn kamen der PCR-Test von Herrn Drosten und dann die Verkündung der Pandemie durch die WHO. Kurz darauf erschien das Buch The Great Reset von Klaus Schwab und Thierry Malleret, in dem sie uns ankündigten, dass wegen COVID nichts mehr so sein werde wie zuvor. Wieder kurze Zeit später folgte dann das Versprechen der Erlösung durch die Impfung.

Nichts davon machte Sinn – aber alles folgte einem einzigen, straffen Drehbuch. Und wenn in einem solchen Drehbuch geschrieben steht, wann und wo welches Virus von Fledermäusen auf den Menschen überspringen wird, dann ist dies genauso „natürlich“ und real wie seinerzeit das Teleportieren („Beamen“) von Captain Kirk und seinen Mannen vom Raumschiff Enterprise.

In Amerika pfeifen dies alles inzwischen die Spatzen von den Dächern. Der MWGFD-Vorsitzende Harald Walach befragte zu diesem Thema mehrere international führende Experten. Diese erzählten ihm, dass das Virus mit großer Wahrscheinlichkeit in amerikanischen Biowaffenlaboren entwickelt und dann gezielt nach China verbracht wurde. Vorläufig ist dieser Befund nur fiktionalisiert in seinem Roman Verschachtelte Wahrheit nachzulesen; er wird aber derzeit für die Publikation vorbereitet.

Wie eingangs erwähnt, erweisen sich häufig die Verschwörungstheorien von gestern als die Binsenweisheiten von heute. Zur Herstellung von SARS-CoV-2 im Labor aber darf man wohl sagen, dass diese Verschwörungstheorie von vorgestern eine Binsenweisheit von gestern ist. Wenn staatstragende Medien wie die DPA sie auch heute noch nicht wahrhaben wollen, dann untergraben sie damit ihre schon längst erodierte Glaubwürdigkeit nur noch weiter. Bei diesem löblichen Unterfangen wünsche ich den lieben Medienschaffenden weiterhin viel Erfolg.


[1]      Eine sehr gelungene kürzere Darstellung des Themas aus der Feder von Dr. David Rasnick findet sich im frei zugänglichen Buch Warum mRNA-Impstoffe giftig sind [12].

[2]      Englisch: „In politics, nothing happens by accident. If it happens, you can bet it was planned that way.“


Literatur

  1. Anonym/Deutsche Presseagentur (2026) Erneute Debatte zu Ursprung des Coronavirus und Rolle Faucis. URL: https://www.mainpost.de/politik/corona-pandemie-erneute-debatte-zu-ursprung-des-coronavirus-und-rolle-faucis-114912012
  2. Perez, J.C. and Montagnier, L. (2020) Covid-19, SARS and bats Coronaviruses genomes‘ peculiar homologous RNA sequences. International journal of research – granthaalayah 8:217-263. URL: http://dx.doi.org/10.29121/granthaalayah.v8.i7.2020.678
  3. Yan, L. et al. (2020) Unusual Features of the SARS-CoV-2 Genome Suggesting Sophisticated Laboratory Modification Rather Than Natural Evolution and Delineation of Its Probable Synthetic Route. 1817 DOI:10.5281/zenodo.4028830. URL: https://doi.org/10.5281/zenodo.4028830
  4. Amraie, R. et al. (2020) CD209L/L-SIGN and CD209/DC-SIGN act as receptors for SARS-CoV-2 and are differentially expressed in lung and kidney epithelial and endothelial cells. 1808 DOI:10.1101/2020.06.22.165803. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=32607506
  5. Sørensen, B. et al. (2020) The evidence which suggests that this is no naturally evolved virus. Preprint  URL: https://www.minervanett.no/files/2020/07/13/TheEvidenceNoNaturalEvol.pdf
  6. Mou, H. et al. (2020) Mutations from bat ACE2 orthologs markedly enhance ACE2-Fc neutralization of SARS-CoV-2. 1808 DOI:10.1101/2020.06.29.178459. URL: https://www.biorxiv.org/content/early/2020/06/30/2020.06.29.178459
  7. Bruttel, V. et al. (2022) Endonuclease fingerprint indicates a synthetic origin of SARS-CoV-2. bioRxiv DOI:10.1101/2022.10.18.512756. URL: https://www.researchgate.net/publication/364599030
  8. Ambati, B.K. et al. (2022) MSH3 Homology and Potential Recombination Link to SARS-CoV-2 Furin Cleavage Site. Front. Virol. 2. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=39176223
  9. Deigin, Y. and Segreto, R. (2021) SARS-CoV-2’s claimed natural origin is undermined by issues with genome sequences of its relative strains: Coronavirus sequences RaTG13, MP789 and RmYN02 raise multiple questions to be critically addressed by the scientific community. Bioessays 43:e2100015. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=34046923
  10. Duesberg, P. (1996) Inventing the AIDS Virus (Regnery Publishing). URL: https://www.researchgate.net/publication/261948355_Inventing_the_AIDS_Virus
  11. Johns Hopkins University (2019) Tabletop Exercise Event 201. URL: https://purl.archive.org/purl/misc2/event201
  12. Palmer, M. et al. (2024) Warum mRNA-Impstoffe giftig sind. URL: https://doctors4covidethics.org/wp-content/uploads/2024/07/ebook-deutsch3.pdf
  13. Menachery, V.D. et al. (2015) A SARS-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergence. Nat. Med.  21:1508-13 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=26552008

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