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Es war einmal Kärnten

veröffentlicht am 28.08.2026 von Team Redaktion

Wer in Kärnten lebt oder auch nur zu Besuch war, denkt verträumt an die bewaldeten Berge und glitzernden Seen, an die Wanderwege, an die urigen Beisl (Wirtshäuser), an die gemütlichen Dörfer, die sich in die lasche Landschaft betten …

Eine 190 km lange 380-kV-Hochspannungsleitung mit 700 bis zu 90 Meter hohen Masten soll quer durch Kärnten gebaut werden – durch 36 Gemeinden, durch Wälder, durch Orte, die für Menschen mit liebevollen Erinnerungen verbunden sind, und den Tieren ein Zuhause bieten. Auch Du, Wanderer, wirst Kärntens verschandelte Landschaft nicht mehr erkennen. Auch Osttirol wird tangiert.

Eine beschlossene Sache, bei der, wie stets, Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden. Ohne Not und ganz gewiss nicht im Interesse der betroffenen Menschen. Es sei denn, Menschen wie Du sprechen das letzte Wort – Nein.

Prof. Dr. Eberhard Burkel ist der Initiator zur Gründung einer Bürgerinitiative in Kärnten, die verhindern will, dass diese Hochspannungsleitung quer durch Kärnten, bis nach Lienz in Osttirol, gebaut wird. (www.lkos.at  Lebensraum Kärnten ohne Hochspannungsfreileitungen).

Burkel bedient sich der professionellen Unterstützung des Filmproduzenten und MWGFD-Mitglieds Klaus Scheidsteger („Die Witwenstraße“). Der 4-minütige Filmclip berührt, weckt Assoziationen, appelliert an Gefühle – der beste Weg Menschen abzuholen und wach zu rütteln. Auch Dich.

Was hat es mit Dir zu tun? Durch die Gleichschritt-Maßnahmen ist die Welt sehr klein geworden; heute Kärnten, morgen – Mecklenburg-Vorpommern. Im Gleichschritt wird die Welt zerstört, in der Deine Kinder leben, und meine, und ihre. Deshalb fürs Erste sehe Dir den kurzen Clip an und schicke ihn weiter, sprich darüber.

Danke und sei dabei, wenn es heißt „Nein zur Zerstörung!“

Aufmacherfoto mit KI-Unterstützung generiert.
MWGFD
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