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Transparency4Safety – MWGFD fordert Daten und Meeting von der EMA

veröffentlicht am 28.04.2026 von Team Redaktion

Seit Februar 2025 fordert die MWGFD als Teil der europäischen Transparency4Safety Initiative von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA Zugang zu zentralen Zulassungsunterlagen von Comirnaty und Spikevax für eine wissenschaftliche und unabhängige Überprüfung.

Hintergrund sind offene Sicherheitsfragen zu den am weitesten verbreiteten modRNA-Produkten in der EU Comirnaty und Spikevax — unter anderem zu DNA-Rückständen, Qualitätskontrollen, Pharmakovigilanz und der Möglichkeit einer unabhängigen wissenschaftlichen Neubewertung.

Doch statt vollständiger Transparenz hat die EMA bislang nur geschwärzte und daher vollkommen unbrauchbare Dokumente des Marktdossiers unter dem Titel „besondere Transparenzmaßnahmen“ veröffentlicht, darunter auch das Dokument „Comirnaty Residual DNA Characterization Report“.

Nachfolgende Links führen zu den Veröffentlichungen der EMA bzgl. der besonderen Transparenzmaßnahmen zu Comirnaty
https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty#exceptional-transparency-measures-77657
sowie zu Spikevax
https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/spikevax#exceptional-transparency-measures-77652

Die Dokumente des Common Technical Dossiers in leicht zugänglicher Form für Comirnaty und Spikevax finden sie hier.

Im Februar 2026 hat die Chefin der EMA, Emer Cooke, nun versucht, die Antragsteller durch das Angebot eines Meetings mit der EMA zum Schweigen zu bringen. 

nachzulesen hier:
https://transparency4safety.substack.com/p/transparency4safety-against-ema
übersetzt auf Deutsch:
https://mwgfd.org/media/sb_substack_eu26.pdf

Die MWGFD fordert daher, in Übereinstimmung mit anderen teilnehmenden Organisationen, von der EMA:

  • Konkrete Termine im Mai oder Juni 2026 für ein eigenes Treffen mit der Transparency4Safety Initiative.
  • Teilnahme der zuständigen EMA-Ausschüsse und Produktverantwortlichen.
  • Zustimmung zu einem Laborprotokoll betreffend die Analyse der enthaltenen Rest-DNA aus dem Herstellungsprozess.
  • Livestreaming des Meetings für die mehr als 2.100 Antragsteller aus der EU, zukünftige Antragsteller sowie die interessierte Öffentlichkeit.
  • Sofortige Entschwärzung und Offenlegung der wichtigsten CTD-Unterlagen zu Comirnaty und Spikevax, damit eine unabhängige wissenschaftliche Prüfung überhaupt möglich wird.

Links zum Brief der MWGFD an Ms Emer Cooke
auf Deutsch:
https://www.mwgfd.org/media/ema_brief_deutsch_transparency4safety.pdf
auf Englisch:
https://www.mwgfd.org/media/ema_letter_english_transparency4safety.pdf

Aus Sicht der MWGFD ist klar, dass es nur dann zu einem Meeting mit der EMA kommen wird, wenn unsere Forderungen akzeptiert werden. Jedenfalls wird der Öffentlichkeitsdruck massiv gegen die EMA erhöht, denn es geht um die Arzneimittelsicherheit Europas und den Schutz zukünftiger Generationen!

In Kürze werden weitere Informationen zu dieser Initiative veröffentlicht.


Update:
Am 30.04.26 hat die EMA den Eingang unseres Schreibens per Mail bestätigt.


Bildquelle: generiert mit KI-Unterstützung

MWGFD
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