veröffentlicht am 26.3.2026; Gastautorin: Kerstin Heusinger
Mélanie Maupas (†37):
Mélanie Maupas ist tot. 37 Jahre alt. Am Tag nach ihrem Tod hätte sie Geburtstag gefeiert.
Seit ihrer zweiten Pfizer-Injektion 2021 litt sie an ALS – einer Krankheit, die ihr Leben sukzessive zerstörte und die sie direkt auf die Covid-Impfung zurückführte. Die Erkrankung wurde später durch die Pharmakovigilanz als Impfschaden bestätigt. Mélanie schwieg nicht. Gemeinsam mit Mathieu Dubois und ihrem Vater Alain gründete sie AAVIC Team – einen Verein für Menschen, die nach den Covid-Injektionen dauerhaft gesundheitlich geschädigt zurückblieben oder Angehörige in Folge der Impfung verloren hatten. 95 % der über 1.000 Mitglieder sind nicht mehr arbeitsfähig.
Am Ende bestimmte Mélanie selbst den Zeitpunkt ihres Todes. Eine bittere Ironie bleibt: Dieselben Hände, die ihr die Impf-Injektion setzten, haben ihr nun auch den Tod verabreicht – mit staatlicher Rückendeckung. Rückblickend wissen wir nun: Der Todesstoß wurde schon viel eher gesetzt.
Die einzigen französischen Politikerinnen, die sich öffentlich für Impfopfer einsetzen – EU-Abgeordnete Virginie Joron und Senatorin Laurence Muller-Bronn – trauerten öffentlich. Der Rest schwieg. Genau wie jenes große Medium, das erst kürzlich einen Bericht über eine 38-jährige Leukämie-Patientin nach Covid-Injektion veröffentlichte und ihn anschließend kommentarlos wieder löschte. Unbequeme Fakten verschwinden, Opfer sollen unsichtbar bleiben.
Wer heute noch von „geretteten Millionen“ spricht, muss erklären, warum Fälle wie Mélanie systematisch aus dem öffentlichen Gedächtnis gedrängt werden. Dokumente belegen Vorinvestitionen in modRNA-Technologien, internationale Pandemieplanung lange vor 2020 und verflochtene Netzwerke aus Politik, Industrie und supranationalen Organisationen. Die Erzählung der alternativlosen Krisenreaktion bröckelt.
Wenn Geschädigte unsichtbar gemacht, Kritiker delegitimiert und schwere Schäden als Einzelfälle abgetan werden, dann reicht das Wort „Versagen“ nicht mehr aus. Ohne lückenlose, unabhängige Aufklärung verlieren Demokratie und Rechtsstaat jeden Anspruch auf diesen Namen.
Nachfolgend der Artikel unserer Gastautorin Kerstin Heusinger, sowie Bilder, die Mélanie Maupas zeigen.
Mélanie Maupas (†37) – Ihr Tod nach schwerem Impfschaden
fordert Konsequenzen
In der letzten Februarwoche ging eine riesige Woge der Trauer und Betroffenheit durch die gesamte französische Résistance- und Aufklärungsbewegung: Die 37-jährige Mélanie Maupas aus Moulins hat diese Welt verlassen.
Seit ihrer zweiten Pfizer-Injektion gegen Covid im Jahr 2021 litt sie an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), in Frankreich als „Maladie de Charcot“ bezeichnet.
Gemeinsam mit Mathieu Dubois und ihrem Vater Alain hatte Mélanie Maupas den Verein AAVIC Team für Betroffene von Long Covid und Schäden durch die Covid-„Impfungen“ gegründet.
Am Morgen des 23. Februar 2026 erschien folgender Post auf Mélanies Facebook-Profil:
Freunde, wenn ihr diese Nachricht seht, bedeutet das, dass mein Kampf beendet ist.
Ich wollte friedlich und würdevoll gehen, und ich kann euch sagen: Es ist der schönste Tag dieser letzten vier Jahre.
Danke an meine Familien, dass ihr da wart. Danke an alle Menschen, die in den vergangenen 37 Jahren in mein Leben getreten sind. Danke auch an diejenigen, die mich einfach nur unterstützt haben.
Kurz gesagt … Danke euch allen.
Für alle, die zur Zeremonie kommen möchten: Schwarz ist strengstens verboten.
Zieht euch bunt an, mit Boas und auffälligen Hüten oder was auch immer … Lasst uns mein neues Leben im Reich der Engel feiern.
Passt auf euch auf !! Und vor allem: Genießt das Leben !!!
Mélanie
Mélanie entschied selbst über den Moment ihres Abschieds aus diesem Leben. Ihre Familie und ihre Freunde begleiteten sie bis zum letzten Atemzug.
Am Tag nach ihrem Tod hätte sie ihren 37. Geburtstag gefeiert.
Viele Menschen, die ebenfalls durch die Covid-Injektionen schwer geschädigt wurden, Angehörige verloren haben oder an Mélanies Seite für Aufklärung und Gerechtigkeit kämpften, verabschiedeten sich auf Facebook in bewegenden und würdigenden Beiträgen.
Mathieu Dubois, Präsident des Kollektivs AAVIC Team, postete auf seinem Profil:
Meine Mélanie, meine Seelenschwester, du bist in eine bessere Welt gegangen …
Ich werde dein so schönes Lächeln nicht mehr sehen, nicht mehr unser verrücktes Lachen hören, nicht mehr deinen unglaublichen Mut und deine Kraft bewundern.
Deine Resilienz und deine Kampfbereitschaft sind ein Beispiel für uns alle.
Danke für den wunderbaren Menschen, der du bist, für all die Liebe, die du um dich herum gesät hast.
Du wirst für immer in meinem Herzen bleiben.
Ich liebe dich für die Ewigkeit.
Unseren gemeinsamen Kampf, das verspreche ich dir, werde ich bis zum Ende weiterführen
Ruhe in Frieden, meine Mélanie
Die französische EU-Abgeordnete für die Gruppe Les Patriotes pour l’Europe, Virginie Joron, und Laurence Muller-Bronn, Senatorin des Départements Bas-Rhin und Département-Rätin im Elsass, waren und sind die einzigen beiden Politikerinnen in Frankreich, die sich aktiv für die Anerkennung von Impfschäden und die Unterstützung der Impfopfer einsetzen.
„Genau vor einem Jahr besuchte ich Mélanie Maupas in Moulins.
Diese so mutige junge Frau, Opfer eines Pfizer-Impfstoffs (der Kausalzusammenhang zwischen der Injektion und der Charcot-Krankheit wurde von der Pharmakovigilanz anerkannt).“, postete Laurence Muller-Bronn am 24. Februar.
„Mélanie hat uns heute im Alter von 36 Jahren verlassen.
Ich spreche Deiner Familie und all Deinen Weggefährten im Unglück, im Leid und im gemeinsamen Kampf um Anerkennung mein aufrichtigstes Beileid aus. Wie viele junge Leben wurden zerstört!
Innerhalb der Vereinigung AAVIC Team, die Du gemeinsam mit Deinem Vater und Mathieu Dubois gegründet hast und die heute fast 1000 Mitglieder zählt, können 95 % der Betroffenen nicht mehr arbeiten und leben mit schweren gesundheitlichen Folgen.
Gemeinsam waren wir im Gesundheitsministerium, gemeinsam haben wir um Hilfe gebeten … ohne jede Antwort.
Ich habe im Senat die Einsetzung einer Informationskommission zum Thema Long Covid vorgeschlagen – sie wurde abgelehnt.
Am Samstag werde ich in Moulins im Département Allier sein.
Ruhe in Frieden, liebe Mélanie.
Virginie Joron schrieb ebenfalls am 24. Februar:
Es ist spät. Ich komme aus Brüssel zurück, wo ich das Bewerbungsdossier für die neue Europäische Zollagentur verhandeln musste, für die Lille sich neben acht weiteren europäischen Städten bewirbt. Und dann läuft auch noch der Kommunalwahlkampf in Straßburg, wo ich die Unterlagen für die Wahlkampagnen noch freigeben muss.
Ich könnte jetzt alles ausschalten oder die Debatte morgen früh mit der Industrie und Handelskammer vorbereiten. Aber ich denke an Mélanie Maupas.
Heute Morgen habe ich mit Entsetzen von ihrem Tod erfahren. Mélanie ist von uns gegangen – mit nur 36 Jahren. Sie war eine jener Menschen, die für mich zu einem Wendepunkt wurden im Kampf für die freie Impfentscheidung während der Covid-Zeit, für Transparenz bei den Verträgen und für die Verantwortung der Pharmaunternehmen.
Ich habe sie in Aix-en-Provence bei einer Kundgebung von Opfern der CovidImpfung kennengelernt. Ihre Ansprache hat mich tief berührt: Nach ihren CovidImpfungen wurde sie krank, und bei ihr wurde die Charcot-Krankheit (ALS) diagnostiziert – mit einer schlechten Prognose.
Von unglaublicher Freundlichkeit, von großer Sanftmut … Sie wusste, dass sie zum Tode verurteilt war, und wollte dennoch anderen helfen. Also organisierten sie sich und gründeten einen Verein für Opfer der Covid-Impfung.
Es ist der Verein AAVIC’Team, den sie gemeinsam mit ihrem Vater und Mathieu Dubois gegründet hat und der heute nahezu 1.000 Mitglieder zählt. 95 Prozent der Mitglieder können nicht mehr arbeiten und leben mit schweren gesundheitlichen Folgen.
Um sie zu unterstützen – und vor allem, um die Schäden dieser aus ihrer Sicht irrwitzigen Politik der Impfpflicht sichtbar zu machen – habe ich Mélanie und weitere direkte und indirekte Betroffene ins Europäische Parlament eingeladen.
Wir wollten dort die Porträts der Opfer ausstellen, doch das Europäische Parlament verweigerte die Ausstellung.
Ich habe nicht auf gegeben. Stattdessen sind wir mit den Porträts der Betroffenen auf T-Shirts durch das Parlament gegangen.
Mélanie lächelte. Mélanie war erschöpft. Mélanie kämpfte – für sich, aber vor allem für die anderen.
Ich vergesse diese schwere Zeit nicht. Und ich vergesse auch nicht all jene, die weiterhin dafür kämpfen, den Zusammenhang zwischen der Covid-Impfung und Nebenwirkungen, Erkrankungen und heute auch Todesfällen anerkennen zu lassen.
Die „Verschwörungstheoretiker“ hatten leider recht.
Ich spreche ihrer Familie und ihren Angehörigen mein aufrichtiges Beileid aus.
Mélanie
Mélanie Maupas war 37 Jahre alt. Ihr Tod ist kein abstrakter „Kollateralschaden“, sondern ein menschliches Schicksal in einer rasant wachsenden Zahl dokumentierter Fälle. Wer weiterhin pauschal von „unzähligen geretteten Leben“ durch die sogenannte Impfung spricht, muss erklären, warum die konkreten Opfer dieser Politik systematisch relativiert, marginalisiert oder aus dem öffentlichen Gedächtnis gedrängt werden.
Dass ein großes Medium wie Bild jüngst einen Fallbericht über eine 38-jährige Frau veröffentlichte, die nach einer Covid-Injektion an Leukämie erkrankte – und diesen Beitrag anschließend kommentarlos wieder löschte -, steht exemplarisch für den Umgang mit unbequemen Fakten. Information erscheint, verschwindet – und mit ihr die öffentliche Debatte.
Parallel dazu belegen neu veröffentlichte Dokumente aus den Epstein Files, dass Jahre vor 2020 auf internationaler Ebene über pandemische Szenarien, „Pandemic Preparedness“ und globale Koordinationsstrukturen beraten wurde. Diese Dokumente beruhen nicht auf Spekulation oder gar Verschwörungstheorien, sie sind Teil offizieller Veröffentlichungen. Ebenso belegbar sind milliardenschwere Investitionen in mRNATechnologien vor Ausrufung der „Pandemie“ sowie eng verflochtene Netzwerke zwischen Politik, Stiftungen, Industrie und supranationalen Organisationen. Die Darstellung, es habe sich um alternativlose Krisenreaktion gehandelt, wird durch diese Faktenlage klar widerlegt.
Wenn staatliche Maßnahmen unter massiver Einschränkung von Grundrechten durchgesetzt werden, wenn vermeintliche medizinische Produkte unter politischem Druck verabreicht werden, wenn Kritik delegitimiert und Opfer gesellschaftlich ausgegrenzt werden – und wenn sich im Nachhinein zeigt, dass schwere Schäden durchaus keine Einzelfälle sind -, dann steht mehr im Raum als „Regierungsversagen“.
Dann stellt sich die Frage nach strafrechtlicher Verantwortung.
Geschichte kennt für Konstellationen, in denen staatliches Handeln wissentlich oder grob fahrlässig Gesundheit und Leben gefährdet, einen klaren Prüfmaßstab: den der Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Mélanies Leben ist beendet. Ohne unabhängige, lückenlose Aufklärung verlieren Demokratie und Rechtsstaat jeden Anspruch.


Bildquellen: privat
