veröffentlicht am 06.03.2026 von Team Redaktion; Gastautorin: C. Pfeiffer
Die Verfolgung der Ärzte mit Gewissen ist auch in Frankreich bittere Realität. So musste sich der Arzt Dr. Michel Procureur vor der Ärztekammer und vor dem Strafgericht wegen seines mutigen Einsatzes für seine Patienten verantworten.
Am Dienstag, den 17. Februar 2026 hatte Dr. Michel Procureur, Hals-Nasen- Ohren-Arzt aus dem Departement Vendée in Frankreich eine Vorladung vor der Nationalen Ärztekammer in Paris. Es ging um das Berufungsverfahren. In erster Instanz wurde Dr. Michel Procureur von der Ärztekammer in der Vendée mit drei Jahren Berufsverbot belegt. Dazu läuft ein weiteres Strafverfahren, denn die Krankenkasse hat eine Strafanzeige gestellt und fordert von Dr. Michel Procureur die Rückzahlung von 250.000 Euro von medizinischen Behandlungen und Verschreibungen, die Michel durchgeführt hat, als er als Arzt „offiziell“ suspendiert war. Das Gesetz von Macron vom 5. August 2021 belegte alle ungeimpften Ärzte und etwa 70 Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich ab Mitte September 2021 mit Berufsverbot, das 18 Monate andauerte.
Dazu fordert der Staatsanwalt eine Gefängnisstrafe auf Bewährung und 50.000 Euro Strafe.
Michel Procuerur wird vorgeworfen, 89 Impfbefreiungsbescheinigungen für seine Familie, seine Patienten und sich selbst ausgefertigt zu haben und weiter gearbeitet zu haben, obwohl er aufgrund des Berufsverbots durch die „Impfplicht“ nicht hätte arbeiten dürfen.
Etwa 100 Mitstreiter aus Frankreich, Belgien, Luxemburg, die größten Impfopfervereine wie AAVICTEAM und zehn unabhängige und freie Medien standen am frühen Nachmittag vor der Nationalen Ärztekammer, um Michel zu unterstützen und über die Verfolgung von Ärzten zu berichten.
Nach der Vorlesung der Anklageschrift hagelte im Disziplinarsaal der Ärztekammer ein Sturm von wissenschaftlichen, juristischen und ethischen Argumenten, brillant vorgetragen von Michel und seinem Anwalt, auf die etwa zehn anklagenden Ärzte ein, die nicht sehr gesprächig waren und kaum Fragen stellten.
Der Anwalt von Michel und Michel selbst bauten ihre Strategie auf die Verfassungswidrigkeit der Corona-Maßnahmen auf. Die Impfpflicht verletze den Rechtsstaat, da die Hierarchie der juristischen internationalen Normen nicht eingehalten werde. Nach der Oviedo-Konvention, ein völkerrechtlicher, internationaler Vertrag, der grundlegende Regeln für den Umgang mit medizinischen Behandlungen und Forschungen am Menschen festlegt und der von Frankreich unterschrieben und ratifiziert wurde, darf es keine Verpflichtung geben für medizinischen Produkte, die sich noch in der Testphase befinden und nur eine bedingte Zulassung von der Europäischen Arzneimittel-Agentur erhalten haben. Die Oviedo-Konvention steht über der französischen Verfassung.
Auch der Artikel 223 des französischen Strafgesetzes bestätigt, dass es keine Verpflichtung für ein experimentelles Medikament geben darf.
Michel und sein Anwalt wiesen darauf hin, dass die Gesundheitsinstitutionen in Frankreich weder die Daten noch die Berichte in Bezug auf die Corona-Maßnahmen herausgeben.
Die freie und informierte Einwilligung ist aufgrund der mangelnden Information nicht möglich, die Impfstoffe befinden sich noch immer in der Testphase und schützen nicht vor der Übertragung der Krankheit.
Ein Schwerpunkt der Verteidigung lag auf der Präsentation der Pfizer-Verträge, die in Artikel 1, Paragraph 4 eindeutig erwähnen, dass die Wirksamkeit und die Langzeitnebenwirkungen der Impfstoffe nicht bekannt sind, sowie die Impfstoffhersteller von der Haftung für Schäden ausgeschlossen werden.
Sehr persönlich erklärte Michel Procureur, dass er schon früh Zweifel bei der Risiko-Nutzen-Abwägung hatte. Antony Rio, ein Medizinstudent, ist im März 2021 nach einer Dosis AstraZenca gestorben. In allen Organen waren Thrombosen, die nach Auswertung der Autopsie zum Tod geführt haben. Der Student Maxime Beltra ist im Alter von 22 Jahren nach der ersten Pfizerimpfung im Juli 2021 noch am selben Tag gestorben. Die Krankenschwester-Schülerin Sofia Benharira, 17 Jahre, ist im September 2021 nur sieben Tage nach der Pfizerimpfung verstorben, die für sie „verpflichtend“ war, um ihre Ausbildung abzuschließen.
Aber auch der Berufskollege von Michel, ein Radiologe und Trainingspartner, der Michel für sein Verhalten für verrückt erklärt hat, hat nach der Impfung eine Myokarditis bekommen und ist nun sehr eingeschränkt.
Michel erklärt eindringlich, dass das permanente Mobbing gegen ihn auch Spuren hinterlassen hat. Doch er ist froh, dass er dem Hippokratischen Eid gefolgt ist und seine Familie und die Patienten geschützt habe.
Natürlich wurde ihm auch vorgeworfen, dass er den medizinischen ethischen Kodex verletzt habe, indem er alternative Mittel und Behandlungen wie Ivermectin und Hydroxychloroquin empfohlen habe. Michel hat seine Patienten nicht aufgegeben und ihnen die bestmögliche Behandlung zukommen lassen.
Die Verteidigung von Michel Procureur und seinem Anwalt wurden immer wieder mit Beifall von den 80 anwesenden Unterstützern im Plenarsaal der Ärztekammer begleitet.
Der Vorsitzende der Ärztekammer verwarnte das Publikum, indem er darauf verwies, dass wir nicht im Zirkus seien. Selbst nach der Verhandlung wurden die Zuschauer mit wenig respektvollen Onomatopoetika „hopp, hopp, hopp “ aus dem Saal entfernt. Die Ärzte der Anklage waren wenig gesprächig, was auf Unbehagen und fehlende Argumente hindeutet.
Auch anschließend vor der Ärztekammer war die Entschlossenheit von Michel in seinen ersten Eindrücken und Interviews mit den freien Journalisten zu erkennen.
Die Urteilsverkündung wird in 2 bis 3 Monaten schriftlich erfolgen. Wird Dr. Michel Procureur als Whistleblower anerkannt? Wird die Verfolgung der aufgeklärten Ärzte beendet?
Wird die Ärztekammer gerecht und verantwortungsbewusst urteilen und die Größe und den Mut haben, Fehler einzugestehen und im Sinne der wissenschaftlichen Sachlage urteilen oder wird man einen politischen Prozess weiterhin verfolgen?
Grüße an Dr. Michel Procureur wurden vor der Ärztekammer von den verfolgten deutschen Ärzten übermittelt, die ähnliche Verfolgungen, wie Durchsuchungen, Berufsverbot, hohe Geldstrafe, sowie Gefängnisstrafen erlebt haben.
Dr. Ronald Weikl, Vizevorsitzender des Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ und Dr. Monika Jiang haben bei der Internationalen Bürgerbegegnung in Vierzon am 31.01 und 01.02.2026 über die Verfolgung der deutschen kritischen Ärzte berichtet.
Für die Ausstellung von Impf- und Maskenbefreiungsattesten ist die deutsche Ärztin Dr. Bianca Witzschel zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden. Die Haftbedingungen gleichen der weißen Folter mit Isolationshaft und Kontaktverbot zur Familie und zum Anwalt. Fuß- und Handschellen gehören zu den Hilfsmaßnahmen. Das Ziel war, diese Ärztin zu ruinieren und zu zerstören, um ein Exempel in diesem politischen Prozess wie bei Reiner Fuellmich zu statuieren.
Die deutschen und französischen verfolgten Ärzte schlagen Brücken, denn die kriminellen Corona-Maßnahmen waren international und Michel wird weiter vor Gericht für den Schutz der Kinder und Impfopfer kämpfen.
Am 9. März ist eine erneute Verhandlung in La Roche sur Yon vor dem Strafgericht um 14 Uhr. Michel ruft in einem Appell alle auf, dazu zu kommen, um den Weg der Aufklärung für die nachkommenden Generationen konsequent weiter zu gehen.
Anbei noch einige Impressionen vom Verhandlungstag:
Dr. Procureur mit seiner Gattin und seinem Anwalt.


Das nachfolgend verlinkte Video zeigt Dr. Michael Procureur am 17.02.2026 nach der Anhörung vor der Nationalen Ärztekammer in Paris.
Wir bedanken uns bei der Journalistin Kerstin Heusinger für die deutsche Untertitelung.
Folgender Artikel wurde in Frankreich zu dem Fall veröffentlicht.
Die Journalistin Kerstin Heusinger hat ihn dankenswerterweise ins Deutsche übersetzt.
