veröffentlicht am 28.3.2026 von Team Redaktion
Drei nachfolgend verlinkte Dokumente des Aktionbündnisses Freie Schweiz (ABF Schweiz) beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven die wissenschaftliche, politische und methodische Diskussion rund um modRNA-basierte Covid-19-Impfstoffe – insbesondere im Zusammenhang mit dem nachweislich erhöhten Risiko von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis).
Das umfassende Grundlagenpapier vom 26. März 2026 mit dem Titel Nachweis erbracht: modRNA-Impfungen fördern das Myokarditis-Risiko, beschäftigt sich mit der Frage, wie und in welchem Ausmaß modRNA-Impfstoffe – darunter die Präparate von BioNTech/Pfizer und Moderna – das Risiko für Myokarditis beeinflussen. Die Autoren, MWGFD-Vorstandsmitglied Prof. Klaus Steger und Dr. Hans Christophers entkräften vier gängige Mythen rund um den ursächlichen Zusammenhang von Herzmuskelentzündungen nach Covid-19-Impfungen, indem sie eine Vielzahl an Studien, experimentellen Befunden und Datenanalysen bündeln, biologische Wirkmechanismen beschreiben und Beobachtungen aus internationalen Studien zitieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der Auswertung internationaler Studiendaten, der Einschätzung von Häufigkeiten, Langzeitfolgen der Impfung, sowie dem Vergleich zwischen Risiken durch Impfung und durch Infektion. Abschließend fordern die Autoren eindringlich einen sofortigen Stopp der Verabreichung genetischer Impfstoffe und eine umfassende Aufarbeitung der letzten Jahre.
Ergänzt wird diese wissenschaftliche Aufarbeitung durch ein zweites Dokument mit dem Titel «Was nicht sein darf, ist nicht»: Wenn ein politisches Narrativ die Wissenschaft ad absurdum führt, das die Thematik in einen politischen und gesellschaftlichen Rahmen einordnet. Ausgangspunkt sind parlamentarische Fragestunden in der Schweiz im Rahmen der Winter- und der Frühlingssession 2025/26, in denen brisante Fragen zur Sicherheit der Covid-19-Impfstoffe bei Kindern und Jugendlichen gestellt wurden. Der Text analysiert die Antworten der zuständigen Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, beleuchtet den Umgang staatlicher Stellen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Unsicherheiten und hinterfragt, inwieweit politische Narrative und wissenschaftlicher Diskurs miteinander im Einklang stehen. Dabei werden auch ethische Fragestellungen aufgegriffen, etwa im Hinblick auf neue medizinische Technologien, das Vorsorgeprinzip und die besondere Verantwortung gegenüber sensiblen Bevölkerungsgruppen wie Kindern, Schwangeren oder Stillenden.
Ein drittes Dokument Faktencheck – Überprüfung der Covid 19-Impfstoffe bei Kindern und Jugendlichen vom Januar 2026 aus der Feder der MWGFD-Vorstandsmistglieder Prof. Klaus Steger und Prof. Harald Walach vertieft diese Perspektiven durch eine fachliche Stellungnahme, die im Kontext der parlamentarischen Diskussion entstanden ist. Die Autoren vertiefen darin die wissenschaftliche Kritik an ausgewählten Studien, die von offizieller Seite zur Bewertung der Impfstoffe herangezogen werden. Im Fokus stehen methodische Fragestellungen, mögliche Verzerrungen in Studiendesigns (Bias) sowie statistische Interpretationen von Daten. Die Autoren hinterfragen die Aussagekraft der zitierten Studien kritisch und zeigen auf, dass sie keine wissenschaftlich soliden Daten liefern, aus denen sich eine Unschädlichkeit der Covid-19 Impfung bzw. ein Vorteil Geimpfter gegenüber Ungeimpfter ableiten ließe.
In ihrer Gesamtheit bieten die drei Dokumente einen umfassenden Einblick in die wissenschaftliche Kenntnislage zum Thema Herzmuskelentzündung nach modRNA-Impfung und liefern studienbasierte Argumente für die Forderung nach einem sofortigen Stopp der modRNA-Impfungen.
PDF 1: Nachweis erbracht: modRNA-Impfungen fördern das Myokarditis-Risiko
PDF 2: «Was nicht sein darf, ist nicht»: Wenn ein politisches Narrativ die Wissenschaft ad absurdum führt
PDF 3: Faktencheck – Überprüfung der Covid 19-Impfstoffe bei Kindern und Jugendlichen
Bildquelle: generiert mit KI Unterstützung
