veröffentlicht am 10.03.2025 von MWGFD-Presse
In Deutschland wird seit über 40 Jahren eine flächendeckende Jodprophylaxe durchgeführt – eine Zwangstherapie mit weitreichenden gesundheitlichen Folgen, meint Timo Böhme. Denn in dieser Zeit ist die Anzahl schilddrüsenkranker Bürger in Deutschland kontinuierlich gestiegen. Der Agraringenieur, Autor des Buches „Chronik und Kritik zur Jodprophylaxe“, hat sich daher mit einem offenen Brief an Bundespräsident Steinmeier gewandt. Gemeinsam mit Mitunterzeichnern weist er darauf hin, dass Erkrankungen, die in Deutschland vor der unkontrollierten Jod-Anreicherung in unserer Nahrung kaum bekannt waren, mittlerweile in bestürzender Häufigkeit auftreten. Als Beispiel nennt der die Hashimoto-Thyreoiditis (Schilddrüsenentzündung), eine autoimmune Zerstörung der Schilddrüse und ihrer Funktionen. Der offene Brief fordert den Bundespräsidenten auf, sich diesem lange ignorierten Problem zu widmen.
