veröffentlicht am 07.01.2025; Autoren: Prof. Klaus Steger, Prof. Ulrike Kämmerer; aktualisiert am 13.01.2025, sowie am 23.01.2025
Mehrere internationale Labore haben seit Februar 2023 in allen untersuchten Chargen des COVID-19-„Impfstoffs“ der Firmen Pfizer/BioNTech und Moderna Reste von Plasmid-DNA nachgewiesen, deren Konzentration deutlich über dem derzeit geltenden Grenzwert liegt. Prof. Klaus Steger und Prof. Ulrike Kämmerer beantworten in der folgenden Handreichung wichtige Fragen zu genetischen Impfstoffen und zur Herkunft der Rest-DNA.
Ende 2024 konnte ein Team von MWGFD große Mengen von Rest-DNA in RNA-basierten genetischen Impfungen von BioNTech nachweisen, einschließlich der für die Herstellung absolut unnötigen, aber gefährlichen SV40 Promotor/Enhancer-Sequenz [https://publichealthpolicyjournal.com/biontech-rna-based-covid-19-injections-contain-large-amounts-of-residual-dna-including-an-sv40-promoter-enhancer-sequence/].
In nachfolgend verlinktem Beitrag haben unsere beiden Mitglieder, Prof. Dr. Klaus Steger und Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, die aktuelle Studienlage zum Nachweis von Rest-DNA in RNA-basierten genetischen Impfungen von Pfizer/BioNTech und Moderna zusammengefasst.
Kurz nach Fertigstellung dieser Übersicht wurde eine von Studenten in einem FDA-eigenen Labor durchgeführte und begutachtete Studie veröffentlicht [https://jhss.scholasticahq.com/article/127890-a-rapid-detection-method-of-replication-competent-plasmid-dna-from-covid-19-mrna-vaccines-for-quality-control], die neben den gemessenen hohen DNA-Konzentrationen auch nachweisen konnte, dass die enthaltenen Plasmid-DNA Bruchstücke tatsächlich replikationskompetent waren, was bislang von offizieller Seite stets bestritten wurde. Es bleibt somit abzuwarten, ob und wie die FDA und die EMA auf diese brisanten neuen Ergebnisse reagieren.
Prof. Steger hat diese Fakten im Januar 2025 im Gespräch mit James Roguski ausführlich erläutert.
Am 22. Januar wurde auf Radio KONTRAFUNK ein Interview mit Prof. Steger zum Thema veröffentlicht:
