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Spendenaufruf für das MWGFD-Labor

veröffentlicht am 20.12.2024 von MWGFD-Presse

Unser Verein MWGFD wurde im Jahr 2020 von Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Ronald Weikl gegründet. Prof. Bhakdi ist mittlerweile Ehrenvorsitzender unserer Gesellschaft. Während der Corona-Zeit haben unsere Mitglieder unermüdliche Aufklärungsarbeit geleistet. Inzwischen betreiben wir ein eigenes, weltweit führendes Labor, welches voll einsatzfähig ist. Mit diesem Aufruf bitten wir um Spenden für dieses Labor.

Das Labor bietet Betroffenen von möglichen Impfschäden und Angehörigen von Verstorbenen nach “Covid-Impfung” die Möglichkeit, die verschiedenen Bestandteile von RNA-basierten Injektionen in unterschiedlichen Probenmaterialien nachzuweisen. Wir konzentrieren uns auf den visuellen Nachweis von Spikeproteinen in Gewebeproben (auch Tumormaterial), die Messung der Konzentration von Spikeproteinen in Blut oder Liquor (einschließlich Immunzellen) sowie den Nachweis von „Impfstoff-mRNA“ und Rest-DNA (Plasmid-DNA). Unser Fokus liegt auf der Abklärung, ob eine Probe Spikeproteine enthält, und ob diese von einer COVID-19 Injektion oder von einer natürlichen Infektion stammen.

Unser Labor ist aktuell das einzige weltweit, das dieses Spektrum an Analysen anbietet. In den letzten Monaten wurden Kooperationen mit internationalen Ärzten, Medizinern, Pathologen und Anwälten der geschädigten oder verstorbenen Patienten aus aller Welt (Japan, Kanada, USA, Afrika, Australien, Europäische Länder) aufgebaut. Die bei uns entwickelten Diagnoseverfahren basieren auf modernsten gentechnologischen, zellbiologischen und immunologischen Methoden und sind die Fortführung und Weiterentwicklung der bahnbrechenden Arbeiten des verstorbenen Prof. Dr. Burkhardt, die auf der «Pathologie-Konferenz» (1) vorgestellt wurden.

Auch bei wissenschaftlichen Fragestellungen rund um das Thema modRNA-Injektionen arbeitet unser Team mittlerweile mit international renommierten Wissenschaftlern wie Kevin McKernan und Prof. Brigitte König zusammen. Erst kürzlich konnten Wissenschaftler der MWGFD im peer-reviewten Journal „Science, Public Health Policy and Law“ (2) große Mengen an Plasmid-DNA-Resten und die gefährliche SV40-Sequenz in den mRNA-Injektionen nachweisen, sowie die Aufnahme dieser über die Lipid-Nanopartikel in menschliche Zellen. Ein möglicher Einbau der Plasmid-DNA in die zelluläre DNA von Tumorbiopsien wird derzeit untersucht. Die Aufklärung der Wirkmechanismen und pathologischen Schäden durch die Injektionen sind essentiell für das Verständnis der mittlerweile steigenden Fallzahlen von Turbokrebs, Autoimmunerkrankungen, Immunschwäche, Myokarditis, Demenz, Schlaganfällen und anderen metabolischen und neurodegenerativen Erkrankungen.

Die Kosten des Labors setzen sich aus Betriebskosten, Personal- und Sachkosten zusammen. Diese entstehen aus der dringenden Notwendigkeit, das Labor weiterhin auf dem höchstmöglichen und gesetzlich geforderten Standard zu betreiben. Zudem soll die Diagnostik von Schäden durch mRNA-Technologie kontinuierlich verbessert und an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und zukünftig geplante modRNA-Technologien (z.B. Influenza) angepasst werden. Darüber hinaus soll das Netzwerk kontinuierlich um weitere Kooperationspartner (z.B. Pathologie-Institut) erweitert werden.

Momentan besteht eine Finanzierungslücke für den laufenden Betrieb von EUR 15.000 – 20.000 pro Monat. Diese Lücke wurde bisher durch die MWGFD subventioniert. Nun soll diese Lücke durch Spenden geschlossen werden. Dies kommt in erster Linie Impfgeschädigten zugute, für die das Labor dank der Förderungen künftig Untersuchungen kostengünstiger anbieten kann. Die Ergebnisse der Forschung könnten zudem in Fachzeitschriften publiziert werden. Allerdings benötigt das Labor gerade zu Beginn auch Investitionsmittel für die Anschaffung von speziellen Maschinen.

Wir freuen uns über jede einmalige oder monatliche Spende auf folgendes Konto:

Inmodia
Sparkasse Landshut
IBAN: DE18 7435 0000 0021 4757 92
BIC: BYLADEM1LAH
Betreff: Spende

1:https://pathologie-konferenz.info/
2:https://publichealthpolicyjournal.com/biontech-rna-based-covid-19-injections-contain-large-amounts-of-residual-dna-including-an-sv40-promoter-enhancer-sequence/

Bildquelle: https://pixabay.com/de/vectors/wissenschaftler-mikroskop-labor-6621069/

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