veröffentlicht am 14.12.2024 von MWGFD-Presse
Die COVID-19-Impfstoffe sollten unverzüglich vom Markt genommen und die Impfkampagne eingestellt werden – mit dieser Forderung schloss eine Pressekonferenz im Südtiroler Landtag, organisiert von MWGFD-Mitglied Rechtsanwältin Renate Holzeisen.
Am 4. Dezember 2024 fand im Südtiroler Landtag eine Pressekonferenz zur Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen und der COVID-19-Impfkampagne statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Landtagsabgeordneten und Rechtsanwältin DDr. Renate Holzeisen.
Unterstützung erhielt Holzeisen von Vertretern der Gesundheitsberufe sowie der Sozialunion „WIR-NOI“. Dr. Maurizio Federico, Leiter des National Center for Global Health des Istituto Superiore di Sanità (Oberste Italienische Gesundheitsbehörde) nahm per Videozuschaltung teil.
Scharfe Kritik an Impfkampagne und Politik
Die zentrale Botschaft der Konferenz war unmissverständlich: Die COVID-19-Impfstoffe sollten unverzüglich vom Markt genommen und die Impfkampagne eingestellt werden. Renate Holzeisen bezeichnete das weitere Festhalten an der Impfstrategie als „unverantwortlich“ und kritisierte die Südtiroler Landesregierung scharf. Diese habe bisher nichts zur Aufarbeitung der Pandemie-Maßnahmen beigetragen und zeige auch kein Interesse daran.
Besonders ins Visier geriet der Südtiroler Gesundheitslandesrat Hubert Messner. Ihm wurde vorgeworfen, die Risiken der COVID-19-„Impfstoffe“ zu leugnen und die vom italienischen Gesundheitsministerium finanzierte Studie von Maurizio Federico zu den Gefahren dieser Substanzen zu ignorieren. Laut Holzeisen wird weiterhin mit Steuergeldern für die Impfungen geworben.
Bekannte Risiken und neue Forschungsergebnisse
Insbesondere Schwangeren werde die experimentelle Injektion nach wie vor nahegelegt – trotz längst bekannter Risiken wie dem Durchbrechen der Plazentabarriere. Diese Erkenntnis werfe neue Fragen zur Sicherheit der Impfstoffe auf, insbesondere im Hinblick auf den signifikanten Geburtenrückgang und eine erhöhte Zahl von Totgeburten.
Im Fokus der Pressekonferenz stand die Vorstellung der jüngsten Studie unter der Leitung von Maurizio Federico, die am 14. November im Fachjournal Vaccines veröffentlicht wurde. Deren Ergebnisse bezeichnete Holzeisen als „erschütternd“. Die Studie bestätige, dass die neuartigen „Impfstoffe“ gravierende Gesundheitsgefahren bergen.
Unterdrückung kritischer Stimmen
Im Verlauf der Pressekonferenz wurde auch an die Erfahrungen von Ärzten und anderen Gesundheitsberufen erinnert, die bereits frühzeitig vor den Risiken der Impfstoffe gewarnt hatten. Ein Video von Südtiroler und Trentiner Medizinern aus dem Jahr 2021, das kritische Informationen verbreitete, wurde damals als „Fake-Video“ diffamiert. Die Verfasser wurden laut Holzeisen herabgewürdigt, beschimpft und disziplinarrechtlich verfolgt. Sie forderte eine umfassende Neubewertung ihrer Warnungen im Lichte der inzwischen vorliegenden Daten.
Politische und gesellschaftliche Verantwortung
Holzeisen mahnte, dass die Aufarbeitung der Corona-Politik notwendig sei, um in Zukunft ähnliche Fehlentscheidungen zu vermeiden. Dabei kritisierte sie nicht nur die Landesregierung, sondern auch die gesellschaftliche Haltung während der Pandemie. Der Ruf nach wissenschaftlicher Evidenz und das Prinzip „primum non nocere“ (vor allem nicht schaden) müssten wieder zentrale Leitlinien werden.
Die Pressekonferenz verdeutlichte, dass die Diskussion um die Corona-Impfstoffe und die Pandemie-Politik noch lange nicht abgeschlossen ist. Ob und wie die Forderungen nach einem Stopp der Impfkampagne umgesetzt werden, bleibt abzuwarten.
Link zur Pressekonferenz (zweisprachig deutsch/italienisch): https://odysee.com/@renateholzeisen:e/Die-Covid-19-Impfstoffe-sofort-vom-Markt-nehmen-Ritiro-immediato-dal-mercato-dei-vaccini-Covid-19:a
