veröffentlicht am 25.11.24 von MWGFD-Presse
Rom/Bozen – Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Obersten Italienischen Gesundheitsbehörde Istituto Superiore della Sanità (ISS), finanziert durch das italienische Gesundheitsministerium, sorgt für Aufsehen. Die am 14. November 2024 veröffentlichte Untersuchung unter der Leitung von Maurizio Federico stellt die Wirksamkeit und Sicherheit der derzeit eingesetzten mRNA-basierten Covid-19-Impfstoffe infrage. Gleichzeitig bestätigt die Studie die damit verbundenen erheblichen Gesundheitsrisiken.
MWGFD-Mitglied Renate Holzeisen, Rechtsanwältin in Bozen und Abgeordnete im Südtiroler Landtag, erhebt schwere Vorwürfe gegenüber den Verantwortlichen auf nationaler und regionaler Ebene und fordert deren sofortigen Rücktritt.
Studienergebnisse: Kritik an Wirksamkeit und Sicherheit
Die Studie legt dar, dass die mRNA-Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna, die weltweit gegen Covid-19 eingesetzt werden, nicht nur weitgehend wirkungslos gegen die Verhinderung von Infektionen seien, sondern auch ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen können. Die zentralen Aussagen lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Unzureichender Schutz: Die Immunantwort auf die Impfstoffe finde nicht ausreichend in den Schleimhäuten der Atemwege statt, dem Haupteintrittsweg des Virus.
- Langzeitrisiken: Die unkontrollierte Produktion des Spike-Proteins im Körper könnte Autoimmunerkrankungen und die Entwicklung oder Reaktivierung von Tumoren fördern.
- Verteilung im Körper: Die in Nano-Lipidpartikeln verpackte mRNA gelange in sämtliche Körperzellen, darunter Herzmuskel, Gehirn und Fortpflanzungsorgane.
- Verbleib im Körper: Spuren von mRNA seien auch Wochen nach der Impfung in Gewebe wie Herzmuskel und Lymphknoten nachweisbar.
- Kritische Nebenwirkungen: Die Studie verweist auf mögliche Zusammenhänge mit Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) und chronischen Entzündungen, die das Risiko von Herzproblemen und Krebserkrankungen erhöhen könnten.
Politische Reaktionen und Forderungen
Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse fordert MWGFD-Mitglied Renate Holzeisen in ihrer Funktion als Abgeordnete des Südtiroler Landtags die sofortige Aussetzung der Impfkampagne sowie den Rücktritt des italienischen Gesundheitsministers Orazio Schillaci und des für Gesundheit in Südtirol zuständigen Landesrats Hubert Messner. Holzeisen wirft den Verantwortlichen vor, die bekannten Risiken ignoriert und eine schädliche Impfstrategie verfolgt zu haben. Besonders scharfe Kritik übt Holzeisen daran, dass die potentiell tödlichen mRNA-Impfstoffe weiterhin Schwangeren, älteren Menschen und immungeschwächten Patienten empfohlen werden.
Konsequenzen gefordert
Die Kritik an den mRNA-Impfstoffen ist nicht neu, doch die Unterstützung durch eine staatlich finanzierte Studie verstärkt die Dringlichkeit der Debatte. Die Veröffentlichung der Studie markiert einen Wendepunkt in der Diskussion um die Sicherheit und Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe.
Die Reaktion der Regierung und der Südtiroler Gesundheitsbehörden bleibt abzuwarten – ebenso ob und in welchem Umfang die Erkenntnisse Konsequenzen auf nationaler und regionaler Ebene nach sich ziehen werden.
Link zur Studie: https://www.mdpi.com/2076-393X/12/11/1281
