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Eine weitere Bewertung der »Impfstoffe« – WDR Beitrag

Vom MWGFD-Presseteam; Autorin Claudia Jaworski; veröffentlicht am 22. Januar 2024

Während der MDR wie ein Fähnlein im Winde mal schnell die Seiten gewechselt hat, wagt sich der nächste Sender aus der Deckung hervor. Am 18. Januar 2023 lieferte der WDR einen kurzen Bericht, der sich ebenfalls der Frage nach der Verunreinigung menschlicher Zellen mit Fremd-DNA durch sogenannten mRNA-„Impfstoffe“ annimmt, die „aufgrund der besonderen Wirkungsweise der mRNA-Impfstoffe möglicherweise in die menschliche DNA gelangen“.

 „Millionenfach wurde allein in Deutschland gegen Corona geimpft, vor allem mit dem Impfstoff von BioNTech. Doch wie unbedenklich ist dieser mRNA-Stoff?“

Bedenklich ist, dass diese Frage erst jetzt gestellt wird. Nach jahrelanger Diffamierung derjenigen, die bereits früh vor dieser Technologie und ihren schwerwiegenden möglichen Folgen gewarnt haben, ist es vielsagend, dass der WDR trotz des Rückzugs des MDR nun erneut zu der gleichen inhaltlichen Aussage kommt. Doch spielt die Zeit für die Journalisten. Denn immer mehr unabhängige Labore bestätigen, dass DNA-Verunreinigungen Folge des Produktionsprozesses sind.

Bemerkenswert an dieser Reportage ist, dass Personen zu Wort kommen, die die „Impfung“ an und für sich befürworten.

So macht sich der Hausarzt Dr. Stephan von Lackum, welcher sich „ohne jegliche Vorerfahrung“ hat impfen lassen, Sorgen. Weil Ärzte gegenüber ihren Patienten in der Verantwortung stehen, erwartet er wissenschaftliche Aufklärung. Es ist also durchaus erlaubt, auch als impfender Arzt den  Herstellungsprozess der „Impfstoffe“ kritisch zu hinterfragen. Deshalb empfehlen wir ihm die Lektüre der entsprechenden Artikel auf unserer Webseite.

Große Zweifel zur Reinheit dieses „Impfstoffs“ äußert auch der deutsche Chemiker Prof. Gerald Dyker der Ruhr-Universität Bochum:

„Gefunden wurden DNA-Verunreinigungen, und zwar bakterielle DNA-Verunreinigungen, die aus dem Produktionsprozess stammen [..] Wir brauchen eine gesundheitliche Neubewertung dieser Impfungen.“

Außerhalb der Reportage wurde auch der eigentliche Impfbefürworter, Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar, zu den Konsequenzen dieses Fundes im Studio befragt. Die Journalistin fragte ihn, ob es angesichts dieser Entdeckungen eine Neubewertung der mRNA-„Impfstoffe“ braucht.

„Ja absolut. Es gibt ja zwei Dinge, die aufgefallen sind. DNA darf herstellungsbedingt in ganz geringer Menge drin sein. Das ist eine WHO-Spezifikation. Warum das vernünftig ist und warum man das zulässt, muss man auch mal hinterfragen. Das ist ganz offensichtlich ein Kompromiss. Wir wissen aber nicht, ob das gut und richtig ist, einen solchen Kompromiss einzugehen, weil es überhaupt keine Untersuchungen zur Wahrscheinlichkeit gibt, ob diese DNA-Bruchstücke [..] evtl. in das menschliche Erbgut eingebaut werden können. Einfach zu sagen, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, basiert überhaupt nicht auf irgendwelchen Daten. Es gibt dazu keine Untersuchungen. [..] Und jetzt kommt noch dazu, dass einige Labore festgestellt haben, dass in bestimmten Chargen auch mehr drin ist und größere DNA-Stücke als eigentlich zulässig ist.“

Er fordert, dass das PEI in die Pflicht genommen werden muss, seine Kontrolle jenseits der reinen Dokumentenprüfung zu erweitern. Man könne es nicht den Herstellern überlassen, sondern müsse das Ganze mit anderen unabhängigen Laboren hinterfragen.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der WDR, vor dem Hintergrund der Zunahme neuer besorgniserregender Funde, wie der MDR der Zensur zum Opfer fallen wird. Anders formuliert, die Untersuchungen die rund um den Globus seitens sauberer Wissenschaftler derzeit geführt werden, fördern genug Denkwürdiges zu Tage, sodass genug Zündstoff für alle Akteure der Medienlandschaft vorhanden sein müsste.