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DNA ist kein Spielzeug – Analyse zur DNA-Verunreinigung

Veröffentlicht am 23. Januar 2024; RA Edgar Siemund und Claudia Jaworski; lektoriert durch Prof. Dr. Ulrike Kämmerer

Wir möchten hiermit auf das neueste Interview von Frau Prof. Dr. Kämmerer aufmerksam machen, das sie am 18.01.2024 mit der Journalistin Antje Maly-Samiralow führte. Auslöser dieses Interviews war die skandalöse Zensur des MDR-Beitrags, der über durch Frau Dr. Brigitte König bestätigte Funde von DNA-Verunreinigungen in COVID-19-Präparaten von BioNTech berichtete. Über diese Funde entbrannte nämlich eine heftige Diskussion. Ja man könnte sagen, dass sich eine Pokerrunde einfand, um festzustellen, wer die besseren Karten hat: die MBV, das RKI, der MWGFD, der MDR oder die Pharmazeutische Zeitung („PZ“). Frau Prof. Dr. Ulrike Kämmerer jedenfalls besah sich alle Karten, vor allem die der PZ. Schauen wir also mal, was sich im Interview ergeben hat:

Fragestellung

Was ist jetzt mit den DNA-Verunreinigungen? Sind sie nun gefährlich oder nicht? Doch der Reihe nach:

Während das Thema wie Quark seitenweise in Journalen und auf Webseiten breitgetreten wird und das PEI sich weiterhin in seiner Verschleppungsstrategie übt, um bloß nicht die Tatsachen offiziell bestätigen zu müssen, enthüllen integre und renommierte Wissenschaftler am laufenden Band neue erschreckende Erkenntnisse. So überrascht Frau Prof. Dr. Ulrike Kämmerer die Menschen mit verstörenden Entdeckungen, wie Spinnenseidenprotein oder dem krebsauslösendem SV40-Promoter-Enhancer. Funde, die in den angeblich ach so segensreichen mRNA-Präparaten von BioNTech nichts verloren haben, wenn von den Herstellern nicht erklärt wird, wozu die gut sein sollen. Da von den Herstellern aufgrund des offensichtlichen Eigeninteresses an der Vermarktung ihrer Präparate keine Unterstützung zu erwarten ist, ist nun, bzw. schon längst, mindestens das PEI gefordert, Klarheit zu schaffen. Bisher jedoch hat das PEI versucht, alle katastrophalen Meldungen auszusitzen. Doch es wird langsam Zeit, dass diese ganzen Behauptungen, wenn sie denn falsch sein sollten, zumindest einmal geprüft werden. Stattdessen: Ausflüchte, Unwahrheiten und Diffamierungen, sogar subtil, gegen alle Wissenschaftler, die diese Entdeckungen zu Tage fördern. Dieses Verhalten des PEI und aller an dieser Verschleierungstaktik Beteiligten beschädigt sie selbst, ohne dass zu dieser Delegitimierung irgendein anderer beigetragen haben müsste. Denn es ist die ureigenste Aufgabe des PEI als zuständige Arzneimittelbehörde, selbst zu prüfen, was denn nun an den oben genannten Feststellungen dran ist.

Die Pokerspieler

Zur leichteren Verortung der Beteiligten an diesem Pokerspiel um Ihre Gesundheit und zum besseren Verständnis der Zusammenhänge stellen wir Ihnen nun die Akteure vor: Das „Spiel“ eröffnete der MBV. Er machte am 01.12.2023 in seinem Rundschreiben an alle Hausärzte seinen ersten Einsatz, indem er eindringlich darauf aufmerksam machte, dass Chargen des Präparates von Pfizer/BioNTech, die für die Zulassung verwendet wurden, mit einer anderen Herstellungsmethode produziert wurden, als die Chargen, die an das „gemeine Volk“ verspritzt wurden und die ausschließlich durch den Hersteller experimentell geprüft werden – und nicht durch die EMA, eine ihrer Abteilungen und auch nicht durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI)  (siehe Link). Aus dieser Herstellungsmethode resultieren DNA-Verunreinigungen, die sich – in Lipidnanopartikel (LNP) verpackt und so in die menschliche Zelle transportiert – in das menschliche Genom einbauen könnten. Das PEI ging am 05.12.2023 mit, indem es diese Möglichkeit in das Reich der Fabel katapultiert sehen wollte, sich dabei jedoch völlig verpokerte, was der MWGFD mit seinem Einsatz durch einen Artikel vom 08.12.2023 konterte. Der MDR ging zunächst auf Seiten des MBV und der MWGFD mit, indem er am 12.12.2023 die genannte Reportage zur DNA-Verunreinigung mit Frau Dr. König ins Spiel brachte. Die PZ bemüßigt sich dann in einem „Faktencheck“-Artikel vom 14.12.2023 auf ihrer Webseite, dem PEI durch Erhöhung des Einsatzes beizuspringen und sich auf die Seite derjenigen zu schlagen, die der Meinung sind, dass das menschliche Genom zu Zeiten einer herbeiorchestrierten weltweiten Corona-Plandemie ein Spielzeug sei, mit dem man außerhalb einer labortechnisch kontrollierten Umgebung, nämlich am lebenden Menschen, nach Belieben herumpfuschen könne. Am nächsten Tag, dem 15.01.2023, wechselte der MDR die Seiten und stieß zu PZ und PEI dazu, indem er zunächst den Beitrag vom 12.12.2023 aus der Mediathek entfernte und sodann einen Artikel im Sinne des PEI veröffentlichte, in dem – ebenso wie in der PZ – Dr. Emanuel Wyler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin und Prof. Friedemann Weber, Direktor des Instituts für Virologie (Fachbereich Veterinärmedizin) der Justus-Liebig-Universität Gießen, zu Wort kamen. Die MBV erhöhte daraufhin am gleichen Tag noch einmal den Einsatz und versandte ein „Warnschreiben“ an das PEI, das sie an dessen mittlerweile zurückgetretenen Präsidenten Prof. Klaus Cichutek adressierte: das PEI informiere die Ärzte falsch und solle sich statt dessen um die gemeinsame Aufklärung der immer noch impfenden Ärzte bemüßigen (siehe unseren Bericht darüber). Dass eine DNA-Verunreinigung stattfindet, musste Prof. Cichutek wissen, weil er bereits vor der Corona-Plandemie dazu selbst veröffentlicht hatte (siehe seine Veröffentlichungen hier).

Deshalb ist es jetzt an der Zeit, „all in“ zu gehen und die Karten sehen zu lassen.

Denn das menschliche Genom ist kein Spielzeug! Es ist das Buch des Lebens, in das nicht jeder irgendetwas hineinklonieren oder transfizieren kann, wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi vom Beginn der Plandemie an eindringlich warnt.

Dem schließt sich Frau Dr. Kämmerer an, indem sie die Falschspieler in der Pokerrunde entlarvt. Das macht sie wie immer sehr systematisch und vor allem für jeden verständlich. Wir dürfen nur an ihre Ausführungen zum PCR-Test des Herrn Prof. Dr. Drosten erinnern.

Elementare Vorgänge

Um zu verstehen, welches Gefahrenpotenzial von der DNA-Verunreinigung ausgehen kann und um festzustellen, dass diese Mängel auf zumindest schludrige Herstellungsweise zurückzuführen sind, meinen wir, dass es erforderlich ist, uns die elementaren Vorgänge, die der Herstellung der BioNTech-Präparate gegen COVID-19 zugrunde liegen, von Frau Dr. Kämmerer erläutern zu lassen. Dies hatte der MWGFD bereits in einem Artikel getan, weshalb wir nachstehend in der gebotenen Kürze, jedoch auch in der dem Verständnis dienenden und dem Respekt vor der Leistung von Frau Prof. Kämmerer angemessenen Länge auf ihre Ausführungen eingehen.

Datenaustausch durch Plasmide

Dass es zwei verschiedene Herstellungsverfahren gibt, ist mittlerweile bekannt und wird von Professor Kämmerer noch einmal erläutert. Zur Erinnerung: Prozess 1 –  Herstellung mittels PCR für die Zulassung; Prozess 2 – Massenherstellung mittels Bakterien für die Gen-Behandlung der Bevölkerung. Dabei veranschaulicht Frau Prof. Kämmerer die Funktionsweise der Plasmide im sog. Prozess 2 wie folgt: Plasmide kommen meist ringförmig als zusätzliche Chromosomen in Bakterien vor. Bakterien benutzen diese Plasmide, um Informationen untereinander auszutauschen. Stellt man sich also das Genom des Bakteriums als Festplatte vor, so ist das Plasmid der USB-Stick, der als Informationsträger an das nächste Bakterium übergeben wird. Diese Art Datenaustausch erfolgt auch z. B. bei Antibiotika-Resistenzen:

„Dabei gibt ein Bakterium die Information über die Resistenz mittels eines Plasmids an ein anderes Bakterium weiter, das dann ebenfalls resistent wird.“

Obwohl Plasmide in der Evolution einen Überlebensvorteil für Bakterien darstellen, kommen sie außerhalb unserer Mikroflora (also z. B. im Darm) im menschlichen Körper sonst nicht vor. Um diese in der Natur vorkommende Technik auch anderweitig nutzen zu können, wurde sie auf dem Gebiet der Gentechnik, z. B. für die Massenherstellung von Medikamenten, wie beispielsweise Insulin, eingeführt. Das funktioniert so, dass das Gen des Insulins in ein Plasmid eingebaut, das heißt „eingeklont“ wird. Dieses wird dann in ein Bakterium eingeführt. Dabei spricht man von „transfiziert“. Anschließend werden die Bakterien in Fermentern beliebig vermehrt. Die Bakterien produzieren nun das Insulin, welches anschließend geerntet, aufgereinigt und für die Medikamente in Fläschchen abgefüllt wird. Der entscheidende Prozess ist dabei die Aufreinigung. Beim Insulin ist das relativ einfach. Denn man kann das Insulin von der Nukleinsäure, der bakteriellen DNA und RNA, mittels derer das Insulin hergestellt wurde, ohne weiteres trennen, weil es zwei völlig unterschiedliche Substanzklassen sind.

Herstellungsweise der Präparate von BioNTech

Einer der entscheidenden Unterschiede zwischen dem so gewonnenen Insulin und dem Präparat von BioNTech, dem die modifizierte mRNA-Technologie (modRNA) zu Grunde liegt, ist die Herstellungsweise: während bei der Insulinproduktion die Herstellung des Wirkstoffs durch die Bakterien erfolgt, der Wirkstoff dann nur geerntet und „rein“ dem Patienten injiziert wird, erfolgt die Herstellung des Spike-Proteins, welches die Immunreaktion des Körpers hervorrufen soll, nicht außerhalb des Körpers durch die Bakterien, sondern durch den menschlichen Körper selbst. Damit übernehmen die menschlichen Körperzellen die Funktion des Bakteriums. In die Körperzellen wird nämlich die modRNA des Spike-Proteins mittels Nanolipidpartikeln eingeschleust und dort freigesetzt. Die modRNA befiehlt dann den Zellen, das Spike-Protein selbst herzustellen. Professor Kämmerer führt dazu in bedenkenswerter Weise folgendes aus:

„Heutzutage behandelt man den Menschen genauso, wie man damals die Bakterien behandelt hat, nämlich gen-transfiziert. Die DNA-Kontaminationen werden zusammen mit der eigentlichen modRNA in die LNP verpackt, welche durch die Zellmembran durchgehen. Das ist wieder derselbe Mechanismus: so, wie ich die Plasmide in die Zelle bringe, transfiziere ich mit diesen Partikeln die menschlichen Zellen.“

Wir haben ja Verständnis dafür, dass kapitalistisch organisierte Pharma-Unternehmen im Interesse der Shareholder versuchen, Kosten zu sparen und deswegen in groß angelegten Produktionsprozessen Präparate mithilfe von Plasmiden herstellen, wenngleich zu Beginn der „Impf-Kampagne“ davon nie die Rede war. Erst vor einem Jahr, im Februar 2023, ging durch die Presse, dass BioNTech eine eigene Plasmid-Fabrik in Marburg errichtete (siehe Link). Diese Art der Herstellung passt auf jeden Fall in das Konzept des „Projekt Lightspeed“ von Uğur Şahin und Özlem Türeci, den Eignern von BioNTech. Am 26.06.2020 sagte die Ärztezeitung wie ein Augur unter folgender Schlagzeile schon wissend voraus (siehe Link):

„Mit Warp-Speed zum Impfstoffdebakel? Forscher und Behörden werden zur schnellen Entwicklung und Zulassung von Corona-Impfstoffen getrieben. Das ist sehr riskant!“

Grenzwerte

Eines dieser Risiken hat die MBV zum Anlass genommen, die Verunreinigung des Präparates von BioNTech mit DNA aufzuzeigen und die Hausärzte mit einem Rundbrief auf eine 18 bis 70-fach über dem bisherigen Grenzwert liegende DNA-Verunreinigung hinzuweisen.

Die PZ versuchte, die Warnung der MBV zu entkräften und schrieb:

„In den Spezifikationen der mRNA-Impfstoffe, die die Hersteller vor der Freigabe jeder Charge einhalten müssen, sei auch ein Grenzwert für den ‚Rest-DNA-Gehalt‘ definiert, der nicht überschritten werden darf.“

Da stellt sich der Laie doch zu recht die Frage: Wo kommt dieser Grenzwert eigentlich her? Wer legt den fest? Wie legt man überhaupt einen Grenzwert für Fremd-DNA in Zellen fest?

Frau Dr. Kämmerer beantwortet dies kurz und bündig:

„Es ist wie immer mit den Grenzwerten: keiner weiß, wer die festlegt. Die Grenzwerte gelten für nackte DNA, nicht für transfektionsfähige DNA. Das wird in der Diskussion völlig vergessen. […] Der Grenzwert ist hier völlig irrelevant, weil, bevor es diese Lipid-RNA-Injektionen gab, bestand nie die Gefahr, dass diese kontaminierende DNA in die Zelle gelangt und dort etwas macht.“

Was heißt das: „nackte“ DNA?

Bei Insulin gelangt durch die Injektion die darin enthaltene Fremd-DNA, also die wenigen Reste der Bakteriengene nach der Aufreinigung, „nur“ in den Blutkreislauf. Diese Fremd-DNA, die nicht in eine LNP-Hülle gepackt ist, gelangt also nicht in die menschliche Zelle, das heißt, sie kann nicht in den genetischen Vervielfältigungsprozess einer Zelle eingreifen, weil sie schon durch enzymatische Prozesse des Immunsystems bereits im Blutkreislauf vollständig vernichtet wird, so dass sie keinerlei Wirkung im Körper entfalten kann.

Anders die Fremd-DNA in einer LNP-Hülle. Sie wird zusammen mit der modRNA, die für das SARS-CoV-2-Spike-Protein codiert, in die menschliche Zelle, auch in das Gehirn und die Fortpflanzungsorgane eingeschleust und kann dort in den genetischen Vervielfältigungsprozess eingreifen.

Laut der PZ gibt es trotzdem keinen Grund zur Beunruhigung, denn:

„Das Vorhandensein großer DNA‐Fragmente, die sich von der verwendeten Plasmid‐DNA ableiten, wird für jede Produktcharge durch eine PCR‐Analyse quantitativ bestimmt. Der Grenzwert beträgt 10 ng (nano Gramm) DNA pro Impfdosis. Für den BioNTech/Pfizer‐Impfstoff, der 30 μg (mikro Gramm) RNA pro Dosis enthält, entspricht dies einem maximalen Gehalt von 330 ng DNA pro mg RNA.“

Die PZ macht es sich hier zu einfach. Denn es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen Fremd-DNA, die im Blutkreislauf zirkuliert und dort enzymatisch zerstört wird, und solcher, die als blinder Passagier im LNP mit in jede Zelle reisen kann und dort ihr Werk verrichtet.

Und warum gibt es keine Grenzwerte für die von der modRNA verwendete Technik der Zell-Transfektion? Weil es eine vollkommen neue Technologie ist, bei der – angesichts des „Project Lightspeed“ – sämtliche sonst notwendigen Festlegungen von Grenzwerten nicht einmal in Erwägung gezogen wurden, geschweige denn experimentell erfolgt sind. Zudem ist die Transfektionseffizienz bei jedem Menschen anders, gibt Frau Prof. Kämmerer außerdem zu bedenken.

Deshalb erübrigt sich derzeit jede weitere Diskussion über Grenzwerte, schon allein deswegen, weil selbst die angeblich zu beachtenden Grenzwerte für „nackte“ Fremd-DNA um ein Vielfaches überschritten werden. Nach einem Bericht des WDR konnte nur BioNTech merkwürdiger Weise keine beunruhigenden Verunreinigungen finden – honi soit qui mal y pense.

Aufreinigungsprozesse

Warum aber werden denn diese Grenzwerte überschritten? Werden die Flüssigkeiten aus den Fermentern denn nicht ausreichend gereinigt, nachdem der Vervielfältigungsprozess der Bakterien abgeschlossen ist? Dazu erklärt Frau Prof. Kämmerer:

„Die […] Bakterienbrühe wird dann abzentrifugiert. Dann habe ich da meine Bakterien drin, die werden dann aufgespalten und dann werden die verschiedenen Substanzen abgetrennt. Und da sind jetzt die DNA-Stränge drin und mit Standardprotokollen wird erst einmal die gesamten DNA aus den Bakterien herausgeholt und der Rest wird wieder über Zentrifugations- und Filtrierungsschritte abgetrennt. […] Wenn alles geklappt hat, habe ich dann im nächsten Schritt ausschließlich die komplett aufgereinigten Bakteriengene, die genomische DNA und die Plasmide. Und die kann ich dann aufgrund der Größe noch mal trennen in einem Ultra-Zentrifugationsschritt und dann habe ich, wenn alles richtig geht, am Schluss ein sauberes Plasmid.“

Dieses Plasmid ist dann der „Ausgangsstoff“ für die RNA-Bildung. Die so gebildete RNA wird dann ebenfalls abgetrennt, so dass man eine vollständig gereinigte RNA erhalten sollte. Das erläutert auch Prof. Weber im Artikel der PZ:

„DNA ist einfach das Standardwerkzeug, wenn man so möchte. Die mRNA wird durch Ablesen der DNA erzeugt. Und wenn das erledigt ist, dann wird die DNA durch enzymatische Behandlung vernichtet und durch Ultrafiltration weitgehend abgereinigt.“

Tja, wenn das dann auch so funktionieren würde, wäre ja vieles gewonnen. Doch nach Verabreichung der Präparate an Millionen von Menschen von einem Reinigungsprozess durch Ultrafiltration als Idealzustand zu sprechen, wie Prof. Weber hier zu beschwichtigen versucht, ist angesichts der Tatsache, dass komplette DNA-Stränge gefunden wurden, geradezu blanker Hohn. Es scheint vielmehr, dass die Aufreinigungsprozesse in dieser Größenordnung mit den bisherigen Methoden nicht fehlerfrei zu beherrschen sind. Das bestätigt auch die PZ:

„Von außen zugeführte DNA kann in seltenen Fällen tatsächlich in das Genom einer Zelle integriert werden. Daher müssen Maßnahmen ergriffen werden, um das sehr geringe Restrisiko einer Verunreinigung einer Impfdosis mit Rest‐DNA weiter zu minimieren.“

Diese „Maßnahmen“ bedeuten, dass die Fremd-DNA mit Hilfe von DNase zerkleinert und abfiltriert wird. Sie erfolgen offensichtlich nicht ordentlich, so dass sehr lange DNA-Stücke übrigbleiben, wie z. B. Kevin McKernan festgestellt hat. In denen befinden sich komplette Gene, die z. B. für eine Antibiotika-Resistenz verantwortlich sein können. Die Verbesserung solcher Maßnahmen im Nachhinein zu fordern ist allzu wohlfeil.

Deswegen stellt Frau Prof. Kämmerer fest:

„Zu sagen, sauberer herzustellen, macht gar keinen Sinn, denn das Grundprinzip ist schon falsch. D.h. es ist ja kein Impfstoff im eigentlichen Sinne, sondern es ist eine Gentechnik, nicht einmal eine Therapie, weil ja nichts therapiert wird.“

Prüfung durch PEI

Spätestens der vorletzten Kontrollinstanz (zur letzten sogleich), nämlich dem PEI, hätten daher die Kotaminationen auffallen müssen. Man kann nämlich erwarten, dass die Aufsichtsbehörden bei jedem Produktionsprozess Testproben ziehen, also eine Prüfung auf Rest-DNA vornehmen, gerade bei einem so hochkomplexen, für die Anwendung am Menschen neuen Präparat.

Unter Verweis auf den MDR-Beitrag vom 12.12.2023 führt die PZ eine Stellungnahme von Dr. Wyler an, die indes zeigt, wie wenig diese Ärzteschaft über die tatsächlichen und rechtlichen Tatbestände informiert ist. Denn Dr. Wyler führt aus:

„DNA in Impfstoffen ist kein neues Thema und wird beispielsweise bei einem Grippeimpfstoff auch getestet. Das hat bisher niemanden interessiert beziehungsweise man vertraut richtigerweise darauf, dass das Paul-Ehrlich-Institut als zuständige Behörde die Prüfarbeit korrekt erledigt.“

In seinem angeblich berechtigten Vertrauen auf das PEI müssen wir Herrn Dr. Wyler leider zutiefst enttäuschen. Denn entgegen seiner Vermutung, dass spezialisierte Official Medicines Control Laboratory (OMCL), wie etwa das PEI, Tests stets absolut sauber durchführen, so dass keine falschen Ergebnisse produziert werden, hat das PEI bereits am 23.12.2023 erklärt, wie es sich von Anfang an aus der Verantwortung gestohlen hat (siehe Link):

Obwohl – „gestohlen“ ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort. Es wurde von seiner Verpflichtung nämlich befreit und zwar durch den Verordnungsgeber selbst, d.h. das Gesundheitsministerium noch unter Leitung von Herrn Spahn. Der hat schon am 25.05.2020 die Medizinischer Bedarf Versorgungssicherungsstellungsverordnung“ (MedBVSV) in Kraft gesetzt. Und die setzte für COVID-Impfstoffe in § 3 Abs. 1 und § 4 den Art. 32 Arzneimittelgesetz außer Kraft, weshalb das PEI während der gesamten Corona-Plandemie nicht zur Chargenprüfung verpflichtet war. Das galt bis zum 31.12.2023. Und in offensichtlicher Unkenntnis dieser tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse bleibt dann vom ganzen Vertrauen in das PEI nur noch ein magerer Appell von Dr. Wyler übrig:

„Es wäre natürlich hilfreich, wenn OMCLs die Daten zur Prüfung der Impfstoffchargen veröffentlichen und so zeigen, hier ist das, was wir gemessen haben im Vergleich zu dem Privatlabor. Es kann aber auch sein, dass dem zurzeit Betriebsgeheimnisse im Wege stehen.“

Wie es jedoch im öffentlichen Bereich Betriebsgeheimnisse geben kann, wenn es darum geht, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, muss Doktor Wyler vielleicht ein anderes Mal erklären.

Es werden also nur die Papiere geprüft, die von den Herstellern als Testprotokolle eingereicht werden. Das räumt das PEI in seiner Stellungnahme zum MBV Brief an alle Ärzte sogar freimütig selbst ein.

Das PEI misst also bzgl. der DNA-Verunreinigungen selbst gar nichts und hinsichtlich der die Verunreinigung aufdeckenden Labore mit zweierlei Maß: auf der einen Seite verlangt es zertifizierte Labore, wie das von Frau Dr. König, auf der anderen Seite überprüft es nicht einmal die Zuverlässigkeit der Produktionsprozesse der Hersteller und verlässt sich blind darauf, dass diese die gesetzlichen Vorgaben und ihre eigenen Produktionsschritte genau einhalten. Es ist deshalb alles andere als glaubwürdig, dass auf dieser Grundlage Frau Dr. König ungenaue Messmethoden unterstellt werden und andererseits bei den Herstellern blind von der genauen Einhaltung aller Vorgaben ausgegangen wird.

Wir stellen also fest: Es wird mal wieder nichts geprüft, sondern man verlässt sich auf die Angaben der Hersteller. Die werden schon alles richtig machen. Dass es keine Rückstellungen der ausgelieferten Chargen gibt, weil sie vernichtet werden, weshalb eine Untersuchung, worauf Herr Dr. Wyler „richtigerweise vertraut“, unmöglich gemacht wird, spricht deshalb Bände.

Wächter wurden ausgeschaltet

Nachdem auf die amtlichen Kontrollorgane also (mal wieder) kein Verlass ist, kann man sich ja glücklich schätzen, dass es als letzte Kontrollinstanz noch die körpereigenen Abwehrkräfte gibt.

Doch Hoppla! Auch darauf ist kein Verlass mehr, nachdem die Präparate, die gegen SARS-CoV-2 wirken sollen, auch das zellinterne Immunsystem nachweislich ausschalten. Frau Prof. Kämmerer erklärt dazu:

„Die in die Zelle eingedrungene fremde DNA kann normalerweise innerhalb der Zelle selbst erkannt werden und Entzündungsreaktionen auslösen. Das passiert auch dann, wenn fremde RNA in die Zelle eingebracht wird. Deswegen ist die RNA der COVID-19-Präparate auch modifiziert worden, indem eine Base ausgetauscht wurde, um den Erkennungsmechanismus für Fremd-RNA, den sog. Toll-Like-Rezeptor [TLR], in der Zelle auszuschalten. Damit wurde auch gleichzeitig der Erkennungs- und Warn-Mechanismus für Fremd-DNA ausgeschaltet.“

Man kann es kaum fassen: Für die Entwicklung eines Mechanismus, der alle Schutzmechanismen der menschlichen Zelle außer Kraft setzt und sie damit schutzlos fremder RNA und DNA „deimmunisierend“ aussetzt, gibt es heutzutage einen Medizin-Nobelpreis, diesmal für Kathaly Karikò. Und welch Zufall: Frau Karikò war bis Sommer 2022 in der Führungsriege von BioNTech.

Der Erkennungs- und Warn-Mechanismus für Fremd-DNA wird also ausgeschaltet, sobald die DNA gleichzeitig mit der RNA in der LNP-Hülle in die Zelle eingeschleust und dort freigesetzt wird. Wie lange diese Wirkung fortbesteht, weiß derzeit niemand, so Frau Prof. Kämmerer. Allenfalls gehen diese Zellen nach Eindringen der fremden DNA in die sog. Apoptose über, also in den selbst programmierten Zelltod, um Schaden für den Körper abzuwenden. Darüber gibt es jedoch zu wenige unabhängige Daten, die das Ganze untersuchen und die nicht unterdrückt werden, problematisiert sie. Geradezu zynisch ist deshalb der auf der letzten Seite des Faktenchecks der PZ zitierte Hinweis von Professor Dr. Michael J. Imperiale vom Department of Microbiology and Immunology der University of Michigan, der – unter der falschen Behauptung, dass der „Impfstoff“ nur in die Muskelzellen des Oberarms gelange – im Hinblick auf die mit fremder DNA verseuchten Zellen wie folgt zitiert wird:

„Schließlich werden diese Zellen, da sie ein virales Antigen (das SARS-CoV-2-Spike-Protein) exprimieren, vom Immunsystem zerstört.“

Angesichts der Tatsache, dass in einer Dosis Milliarden bis Hunderte von Milliarden von LNP-verpackten modRNA-Partikeln in Körperzellen geschleust werden, hört sich das ganz nach dem Entstehen einer Autoimmunerkrankung an, bei der zwar die eventuelle Fehlsteuerung der Zelle durch die eingedrungene Fremd-DNA durch das Immunsystem beseitigt wird, jedoch z. B. im Fall von Endothel-Zellen, die die Blutgefäßwände auskleiden, dazu führen kann, dass durch die Zerstörung der Zellen unkontrolliert Blutungen entstehen, die wiederum Ursache für Thrombosen sein können. Kommt Ihnen das bekannt vor? Das haben bereits Prof. Dr. Sucharit Bhakdi theoretisch und Prof. Dr. Arne Burkhardt praktisch durch pathologische Untersuchungen belegt.

Die letzte Sicherheitsstufe nach dem PEI, nämlich die körpereigenen Abwehrmechanismen, wurden also durch die Hersteller bewusst ausgeknipst – ebenso wie das PEI durch den Verordnungsgeber mittels der MedBVSV.

Gefährlichkeit

Wie riskant die ganze Sache ist, machte Frau Prof. Kämmerer dann eingehend plausibel.

Die auf die gezeigte Weise in den Zellkern eingedrungene fremde DNA steht im Verdacht, sich in das menschliche Genom einzubauen, sprich: zu transfizieren. Dabei besteht die Gefahr, dass damit Gene, die z. B. für die Tumorsupression codieren, abgeschaltet werden, wodurch Turbokrebs entstehen kann. Denn es gibt einen sehr gefährlichen Moment im Leben einer Zelle: den der Zellteilung. Teilt sich nämlich die menschliche Zelle, verschwindet die Kernmembran und die menschlichen Chromosomen kommen mit den Plasmiden direkt in Kontakt. Dann kann es zu einem Einbau der Geninformation aus dem Plasmid in das menschliche Chromosom kommen. Und immer dann, wenn ein fremdes Genom in das menschliche Genom eingebaut wird, ist nicht mehr vorhersagbar, was dann passiert. Dies könnte, wie gesagt, das Auftreten von Turbokrebs erklären. Sollte sich das Plasmid sogar in die Gene von Spermien oder Eizellen einbauen, kann das dazu führen, dass die entstehenden Kinder diese Geninformation (z. B. eben das Spike-Gen) in allen Zellen ihres Körpers bilden und, sofern sie überhaupt lebensfähig sind, dann transgen sind. Sie wären dann „gentechnisch veränderte Organismen“(GVOs), wie z. B. Genmais.

Deshalb problematisiert Frau Prof. Kämmerer vor allem die Frage nach dem sog. SV40 Promoter-Enhancer. Sie führt aus, dass selbst Vertreter der „Impf-Strategie“ der Meinung sind, dass dieser in den Präparaten von BioNTech nichts zu suchen hat. Auch sie sagt klar und deutlich:

„Der SV40-Promoter-Enhancer gehört schlicht und ergreifend da nicht rein.“

Sie ist daher der Auffassung, dass man Uğur Şahin selbst fragen sollte, warum denn der SV40 Promoter-Enhancer in das Plasmid eingebaut wurde. Denn, so Frau Prof. Kämmerer:

„Wenn der SV40-Promoter in die menschlichen Zellen gebracht wird und das funktionell ist, dann verwandeln sich die Zellen, die das bekommen haben, auf gentechnische Art und Weise in Zellen, die permanent dieses Plasmid oder das Genstück ablesen können.“

Der SV40-Promoter-Enhancer wäre nur dann nötig gewesen, wenn er als Shuttle-Vektor zur Verschiebung von Genen zwischen Bakterien und menschlichen Zellen erforderlich gewesen wäre. Für den Produktionsprozess der sog. „Impflösung“ war er nicht erforderlich. Das kann auch kein Zufall sein, denn man kann diese Plasmide nach Katalog bestellen. Stattdessen hätte nach Auffassung von Frau Prof. Kämmerer der T7-Promoter allein ausgereicht, um die Transkription der modRNA während der Produktionsprozesse zu unterstützen. Der ist nämlich auch im Plasmid vorhanden.

Im genannten MDR-Beitrag wird das von Dr. Weber bestätigt:

„Oder, nehmen wir die Plasmide, die Pfizer/BioNTech verwendet, da ist eine Sequenz enthalten, die heißt SV40-Enhancer. Die geht zurück auf das Simian-Virus 40. Das ist ein Polyomavirus, das Affen und Menschen befallen kann. Das Virus hat in seinem Genom die besagte Enhancer-Sequenz, die dem Virus hilft, sein Genom in den Zellkern zu bringen. Auf den Plasmiden für die Impfstoffproduktion wiederum ist dieser Enhancer enthalten. Es bräuchte ihn nicht unbedingt, aber er wird eben häufig verwendet.

Im Artikel der PZ wird des Weiteren noch auf eine Aussage von Health Canada, der kanadischen Gesundheitsbehörde, eingegangen. Diese behauptet, dass bisher kein direkter Zusammenhang zwischen einer „SV40-Infektion“ (Zitat PZ) und der Entstehung von Krebs nachgewiesen worden sei. Es gebe nicht einmal einen Beweis dafür, dass das Vorhandensein des vollständigen SV40-Promoter-Enhancer in einem Impfstoff das Krebsrisiko oder die Beschleunigung von Krebs bei Einzelpersonen erhöhe.

Nun, wie wir alle wissen, ist Krebs keine Sache von Tagen, sondern durchaus von vielen Monaten oder Jahren. Es wird sich also erst im Laufe der Zeit zeigen, ob die Einschätzung von Health Canada zutreffend ist. Sehr wahrscheinlich ist dies angesichts der zahllosen Fälle von Turbokrebs, die von vielen Ärzten schon seit geraumer Zeit berichtet werden, allerdings nicht. Der Promoter SV40 aus dem Simian-Virus (Affenvirus) hat also keine hilfreiche, sondern eher eine schädigende Funktion.

Die zweite „fiese Funktion“ des SV40-Promoter-Enhancer, wie Frau Prof. Kämmerer sagt, ist folgende: normalerweise wird ein Genstrang in einer Richtung von einem einzigen Startpunkt aus abgelesen. Mit dem SV40-Promoter kann man indes auch in der Gegenrichtung den Genstrang ablesen, man hat also zwei Startpunkte. Man kann deshalb zwei Bauanleitungen, sprich zwei unterschiedliche RNA-Stränge aus einer DNA ablesen. Das ist in dem Plasmid von BioNTech codiert, nicht jedoch bei Moderna. Die Wissenschaftler, die dies entdeckt haben, haben sich dann auch noch den so erzeugten gegenläufigen Genstrang angeschaut. Dabei haben sie ein Gen entdeckt, das für Spinnenseide codiert. Die nächste Frage an Uğur Şahin von Frau Prof. Kämmerer lautet daher schlicht:

„Was macht die Geninformation für ein Spinnenseidenprotein in einem Herstellungsvektor, auf dem eigentlich nur RNA für das SARS-CoV-2-Spike-Protein hergestellt werden soll?“

Denn diese Gensequenz steht „dank“ des SV40-Promoter-Enhancers auf einem Startpunkt, der auch vom Menschen abgelesen werden kann. Wird er abgelesen und es entsteht eine RNA für das Spinnenseidenprotein (sog. Spidroin), passiert nach Übergabe der RNA an die menschlichen Ribosomen, die zur Herstellung von Proteinen dienen, folgendes, wie Frau Prof. Kämmerer erklärt:

„[…] den Ribosomen ist es völlig egal, welche RNA daherkommt und für welches Protein diese codiert, dann setzen die das erst einmal um, ganz egal, ob das Sinn macht oder nicht. […] Und ist dieses Protein erst einmal entstanden, kann es im Körper nicht mehr abgebaut werden. Wir haben keine Mechanismen, um dieses Protein abzubauen. […] Es lagert sich dann in den Zellen an und zerstört die Zellen bzw. die Gewebefunktionen.“

Sie führt dann weiter aus, dass der viel zu früh verstorbene Prof. Dr. Arne Burkhardt bereits in den von ihm untersuchten Gewebsschnitten Ablagerungen entdeckte, die ihn an eine seltene Krankheit erinnerten, die sog. Amyloidose, auch wenn er diese Feststellung nicht mit den typischen pathologischen Färbeverfahren validieren konnte. Er konstatierte daher, dass es sich um ein unbekanntes, neues Krankheitsbild handeln müsse. Ein Nachweis der Spinnenseidenproteine könnte mit spezifischen Antikörpern möglich sein, meint Frau Prof. Kämmerer.

Sind diese Gefahren überhaupt real, die sich aus dieser Konstellation ergeben? Nun, wenn man Prof. Weber Glauben schenken wollte, müsste eine „Verkettung von wirklich extremen Zufällen“ eintreten, wie behauptet, damit die „DNA-Schnipsel“ in die Zelle gelangen – obwohl: in der Zelle sind sie ja schon, dank der LNP. Aber sei’s drum.

Tatsächlich verhält es sich nämlich so: wir haben – natürlich rein zufällig – gleich mindestens vier Faktoren, die die Integration der Fremd-DNA in das menschliche Genom begünstigen bzw. ermöglichen:

  1. zunächst die berühmt-berüchtigten Lipid-Nanopartikel ALC-0159 und ALC-0315, die erst das Einschleusen von modRNA und Fremd-DNA in die Zelle ermöglichen,
  2. dann den SV40-Promoter-Enhancer, ferner
  3. die Ausschaltung der Toll-Like-Rezeptoren als Wächter der Zelle, und
  4. schließlich die Zellteilung, bei der sich die Kernmembran der Zelle öffnet und das Chromosom frei zugänglich ist.

Alle vier Faktoren zusammengenommen erhöhen die Wahrscheinlichkeit der Integration von Fremd-DNA in das menschliche Genom. Und dabei sprechen wir noch nicht einmal von der modRNA-Technologie selbst.

Fragen über Fragen – und keine Antwort von offizieller Seite in Sicht.

Übrigens: der aus der MDR-Mediathek verbannte Bericht ist am 18.01.2024 mit nahezu gleichem Tenor der Gefährlichkeit der Fremd-DNA-Verunreinigungen der BioNTech-Präparate jetzt auch beim WDR erschienen. Also ein weiterer, als größte Rundfunkanstalt der MSM indes ein sehr mächtiger Mitspieler am Pokertisch, der derzeit auf unserer Seite einsteigt. Schauen wir mal, wie lange dieser Beitrag überlebt.

Fazit

Wenn man sich fragt, wie es möglich war, dass sich zig Millionen Menschen widerspruchslos als willfährige Probanden in den Dienst der Pharmaindustrie stellten, so wird dies angesichts der aufgezeigten Methoden erklärlich, mit denen ein Sicherheitselement nach dem anderen beseitigt wurde, um die Bevölkerung völlig ungeschützt in die Spritze zu schicken. Koppelt man dies mit intensivster Gehirnwäsche durch Propaganda („der Impfstoff ist sicher und effektiv“), Angst („Bergamo“) und Gaslighting („es schützt vor Ansteckung und Übertragung, äh, Intensivstation, äh, schweren Verläufen“, bis zum Eingeständnis des RKI am 23.03.2022 ans Referat 611 des Bundesministeriums der Gesundheit über die Wirkungslosigkeit der „Impfung“), ist alles möglich. Deshalb geht die Pokerrunde derzeit noch weiter – obwohl dies angesichts der mittel- und langfristigen Risiken, die Frau Prof. Kämmerer aufgezeigt hat, sicherlich für niemanden unterhaltsam sein wird.

Abschließend gilt es in dieser Lage schnell noch einen Blick in das gute Blatt von Dr. Jürgen Kirchner zu werfen, promovierter Biologe und ehemaliger Pharmamanager, der in der Pokerrunde um die DNA-Verschmutzung der BioNTech-Präparate gerade seinen Einsatz bringt:

„Der grobe Unfug, der seit Aufkommen der Diskussion über die DNA-Verschmutzung der BioNTech-Präparate verbreitet wird, ist auch durchaus hilfreich, weil nämlich auf diese Weise die inhaltliche Hilflosigkeit der Gegenseite (gemeint sind PEI, BioNTech u.a.) zum Ausdruck kommt und der Blödsinn von vornherein abgewehrt werden kann.“

Für jene, die diesen langen Artikel an Ärzte, Medienanstalten etc. weiterleiten wollen, stellen wir hier eine Pdf-Datei zum freien Download zur Verfügung.