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Nur der Anfang einer Aufarbeitung

Vom MWGFD-Presseteam; Autorin Claudia Jaworski, erschienen am 14. Dezember 2023

„Der MDR-Bericht ist ein Lichtblick, der vorsichtige Hoffnung aufkommen lässt hinsichtlich der öffentlich-rechtlichen Medien.“ So die Worte des zweiten Vorsitzenden, Dr. Ronald Weikl, zum Vorstoß des MDR in Richtung Aufklärung. Nun wagte es der erste Sender der Öffentlich-Rechtlichen, sich am 12. Dezember 2023 in der Umschau aus den Klauen des Schweigekartells zu lösen. Die aufkommenden Zweifel auf Social Media bzgl. der Ausstrahlung legteProf. Dr. Sucharit Bhakdi mit den überzeugenden Worten bei: „Bitte um Vertrauen. Wenn ihr euch die Börse anschaut: BioNTechs Absturz hat begonnen. Die Sendung wird in der Mediathek immer aufrufbar sein.“ Ja, in der Tat: Die alarmierenden Erkenntnisse zur „Impfstoff“-Sicherheit sind nun im Mainstream angelangt, wenngleich dieser Beitrag den anderen Öffentlich-Rechtlichen nach 3 Tagen immer noch keinen Kommentar wert war. Prof. Dr. Bergholz formuliert es vorsichtig: „Die Sendung war ein guter Anfang, aber es war eben nur der Anfang einer Aufarbeitung.Nachdem nun die Anfangseuphorie etwas verflogen ist, möchten wir den Beitrag kritisch reflektieren. Was sagen unsere Wissenschaftler und Ärzte der MWGFD, der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie?

Die Aufregung und der Wirbel um die Glaubwürdigkeit der Vorabinfo, wonach der MDR am 12. Dezember 2023 die Corona-Lüge aufdecken soll, war verständlicherweise groß. Denn seit Jahren „kübeln“ wir regelrecht die Fakten um die Schädlichkeit der Genpräparate in die Redaktionsbüros der Öffentlich-Rechtlichen.

Gemessen an der seit Jahren vorherrschenden ostentativen Ignoranz und der geistigen Unterversorgung der Gesellschaft mit differenzierter Berichtserstattung, erlebte man mit dem 11-minütigen Beitrag „Corona-Impfstoff in der Kritik – was ist dran?“ ja geradezu einen Frischluftschock.

Doch auch unabhängig von der überstrapazierten, gegen Null laufenden Erwartungshaltung, die inzwischen die Mehrheit so in sich trägt, handelte es sich – für sich betrachtet – um einen fundierten und präzise aufbereiteten Beitrag, der den BioNTech/Pfizer-„Impfstoff“ unter die Lupe nahm. So vergewisserten sich die Redakteure der labortechnischen Untersuchungen zur Grenzwertüberschreitung im Labor Magdeburg, die die zu Wort kommende Prof. Dr. Brigitte König, Professorin für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie, durchgeführt hatte.

Wäre die ARD nicht Teil der dreijährigen Propaganda gewesen, wäre man geneigt, von investigativem Journalismus zu sprechen, wobei es sich hier eigentlich um selbstverständliches journalistisches Handwerk handelt.

Zur Sprache kamen die vielfach erhöhten DNA-Funde in verschiedenen Chargen, die den Grenzwert von 10 ng/pro Dosis um das bis zu 354 fache übersteigen (niedrigste Überschreitung 83), sowie die rigorose Ablehnung eines Analyseauftrags durch alle 20 angefragten Labore in Deutschland, um das Ergebnis von Prof. König zu untermauern oder zu widerlegen. Nicht ausdrücklich erwähnt wurde in dem Beitrag, dass es ähnliche Befunde in mehreren ausländischen Labors schon gegeben hatte. Deutlich wurde auch, wie das PEI und andere Zulassungsbehörden sich aus der Verantwortung ziehen und sich lediglich auf die Prüfprotokolle des Herstellers verlassen, während der Hersteller die alarmierende Entdeckung mit einfacher Leugnung regelrecht aus der Welt zu schaffen versucht. Doch der Satz „Es gibt keine DNA-Verunreinigung“ ist immerhin formuliert worden und wird strafrechtliche Relevanz haben. Ein fahrlässiges, wenn nicht gar vorsätzliches Handeln lässt sich für den Zuschauer dieser Sendung durchaus heraushören, wenn offenbar selbst die Zulassungsbehörde EMA über die Fragwürdigkeit der „Impfstoffe“ Bescheid wusste und die von der Bundesregierung finanzierten Institute diese Funde regelrecht beschwichtigen oder sogar, wie das Bundesgesundheitsministerium, in Frage stellen. Die Skandalträchtigkeit der Unterschlagung des zweiten Herstellungsprozesses, „der ein anderer war, als noch bei der Zulassungsstudie angegeben“, ist gegen Ende des Beitrags bei vielen wohl unter die Wahrnehmungsschwelle gefallen. 

Ermutigend an dem Beitrag war, dass mit Jemandem und nicht über Jemanden gesprochen wurde. So teilte der in der Sendung als Pharmainsider konsultierte Mikrobiologe Jürgen Kirchner in einem Interview mit dem Kontrafunk mit, dass der MDR in intensiven Austausch mit ihm ging.

„Ich war sehr vielen Fragen ausgesetzt, teilweise war es sehr stressig, weil ich immer wieder neu gefragt wurde. Aber ich habe das sehr begrüßt, weil auf diese Weise haben sich Übermittlungsmissverständnisse aufgeklärt. Das ist sehr professionell gelaufen.“

Prof. Dr. Werner Bergholz goutiert diesen wie folgt:

„Der MDR Beitrag war so wie man sich guten Journalismus vorstellt: Fakten sorgfältig recherchieren, gut erklärt (u.a. mit Cartoons) und dem Zuschauer überlassen, wie er die Fakten bewertet. [..] Der Beitrag bezog sich auf einen der vermuteten Schädigungsmechanismen, nämlich den Eingriff in die körpereigene DNA. Da ein solides Messverfahren und eine Verunreinigungsgrenze für die Verunreinigung zur Bewertung zur Verfügung standen, war die Kritik solide und gut zu begründen. Mit anderen Worten: ein guter Angriffspunkt.“

Die Betonung liegt hier auf nur ein Angriffspunkt. Im Endeffekt wurde immer noch nicht das Weitwinkelobjektiv aufgesetzt. Denn, im Verhältnis zur eigentlichen Größenordnung des „Impfstoff“-Schwindels und der damit verbundenen dramatischen Schäden bei den Geimpften, wirkt die DNA-Verunreinigung wie ein untergeordnetes wenn auch langfristig enorm schädliches Problem. Gewiss, der Zoom auf jenen Fund, der in die menschliche DNA irreversibel eingreifen kann, ist wichtig. Doch lädt dieser eventuell bei vielen zu falschen Schlussfolgerungen ein.

„Es könnte beim Zuschauer nämlich auch der Eindruck rüberkommen, dass die mRNA-‚Impfungen‘ dann ok sind, wenn alle DNA-Plasmide rausgefiltert sind, was natürlich die völlig falsche Schlussfolgerung wäre“

so Dr. Ronald Weikl.

Der Physiker und Experte für Qualitäts- und Risikomanagement, Prof. Dr. Werner Bergholz, ergänzt weiterhin:

„Was wünschenswert gewesen wäre, zu erwähnen, dass die Verunreinigung nicht das einzige Problematische an diesem medizinischen Eingriff ist, sondern, dass das Wirkprinzip modRNA und die Lipid Nano Particles (LNPs) zwei äußerst risikoreiche Aspekte sind. Und die Statistiken belegen ja auch eindeutig, dass alle erwarteten Risiken auch eingetreten sind.“

Unser in Kanada lebendes Mitglied und Facharzt für Mikrobiologie und Klinische Pharmakologie, Dr. Michael Palmer, sieht es ebenfalls kritisch:

„Die DNA-Kontamination ist natürlich ein Skandal, und sie ist sicherlich ein hinreichender Grund für den sofortigen Abbruch der ‚Impfungen‘. Aber schon ohne diesen neuen Skandal musste man unbedingt erwarten, dass die mRNA-Impfstoffe sehr giftig sein würden. Es ist sogar vorstellbar, dass die schlechte und inkonsistente Fertigungsqualität der Impfstoffe – und wohl auch unvorschriftsmässige Lagerung – unter dem Strich Schlimmeres verhindert haben.“

Auch der Wissenschaftler und Allgemeinmediziner, Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, bestätigt:

„[..] dass die DNA-Verunreinigung ja nur ein Aspekt [ist]. Dazu kommt die Geschichte mit dem SV40-Promotor, die immunologischen Effekte des Austauschs von Uridin gegen Pseudo-Uridin, die potenziellen Schäden durch die Lipid Nanopartikel etc.“

Alle unsere Mitglieder kommen also darin überein, dass leider viel zu wenig auf die dramatischen Konsequenzen eingegangen wurde, was diese DNA-Verunreinigungen und die mRNA-Injektionen generell für die Geimpften bedeuten.

So kommentiert Dr. Weikl:

„Es wäre m.E. wichtig gewesen, aufzuzeigen, dass die mRNA-Technologie in der Medizin immer zu desaströsen Folgen führen wird, weil es einfach ihre beabsichtigte Wirkung ist, dass ‚Baupläne‘ für Fremdeiweiße an Körperzellen geliefert werden, ohne eine Kontrolle darüber zu haben, in welchen Zellen die Proteine gebildet werden, und auch wie lange und wieviel Proteine (im Fall der Corona-‚Impfung‘ das hochtoxische Spikeprotein) dabei entstehen.“

Kurzum: „Die ganze Technologie strotzt von Risiken und unbekannten möglichen Schäden, die vollkommen unüberschaubar sind.“, so Prof. Dr. Andreas Sönnichsen.

Ein wichtiger Punkt, der neben der alarmierend hohen DNA-Verunreinigung nicht erwähnt wurde, ist, wie die Humanbiologin, Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, bemerkt, der Umstand

„dass es sich nämlich bei der kontaminierenden DNA laut Analysen der amerikanischen Wissenschaftler (Kevin McKernan und Phillip Buckhaults) zu einem erheblichen Teil um sogenannte Plasmid-DNA handelt. Das sind ringförmige bakterielle Chromosomen, die im Fall der untersuchten RNA-Gemische gentechnisch von den Herstellern so verändert wurden, dass sie nicht nur in den Bakterien der Herstellungsverfahren aktiv sind, sondern dank eines speziellen Ablese-Startpunkts, dem SV40 Promotor, auch in menschlichen Zellen aktiv werden können. Und hier liegt die besondere Brisanz der kontaminierenden DNA: nicht nur die Menge ist kritisch, sondern vor allem auch die Art der kontaminierenden DNA.“

Dass auf all diese Aspekte nicht eingegangen wurde, liegt wohl daran, dass die Mehrheit dann auf Durchzug schalten würde, „wenn man anfängt von Codon-Optimierung u Methyl-Pseudo-Uridin etc. zu reden“, so unser neues Mitglied, der Molekularbiologe Prof. Dr. Klaus Steger.

Für ihn ist der Beitrag daher mit Vorsicht zu genießen.

„Die DNA Verunreinigungen – in so genannten RNA ‚Impfungen‘ – scheinen ein geeigneter ‚Aufhänger‘ zu sein, auch weil die Vielzahl der anderen ‚Aufreger‘ für den Laien wahrscheinlich zu wenig greifbar ist [..]. Was mich trotzdem an der Sache ‚nervt‘, ist die Diskussion um die Überschreitung angeblicher EMA-Grenzwerte – die doch völlig willkürlich festgelegt wurden. Das erinnert sehr an die Grenzwerte für radioaktive Strahlung, die ebenfalls primär zur Beruhigung der Menschen dienen, ohne wirkliche Evidenz. Das Schadenspotential, auch auf lange Sicht, hängt von so vielen Faktoren ab, einige sind sicher noch gar nicht bekannt, dass niemand allen Ernstes behaupten kann, einen sicheren Grenzwert für diese absolut neuartige Technologie definieren zu können.“

Ruft man sich das Kontrafunk-Interview mit Jürgen Kirchner in Erinnerung, das einen Tag vor der MDR-Ausstrahlung gesendet wurde, ist es gerade diese regulatorische Sprache, die erklärt, weswegen sich Jürgen Kirchner als ehemaliger Pharma-Manager beim MDR Gehör verschaffen konnte.

„Ich kann die Sprache sprechen, die in dieser Hinsicht zu sprechen ist. D.h. regulatorische Fakten in den Vordergrund stellen. Ich hab das Glück gehabt, eine Sprache zu nutzen, die nicht so leicht angreifbar ist. Zu sagen, dass der ‚Impfstoff‘ schädlich ist, ist nicht die Sprache der Behörden. Spricht man jedoch von Grenzwerten, sieht das wieder anders aus“.

Trotz der berechtigten Kritikpunkte, dass die Konsequenzen der DNA-Verunreinigung und auch weitere Schadensmechanismen dieser mRNA-Technologie nicht zum Tragen gekommen sind, kann man nicht von der Hand weisen, dass ein erster Schritt nach vorne getan ist. Doch ist es in der Tat zynisch, bei offensichtlich potentiell tödlichen Präparaten nur kleckerweise mit der Wahrheit rauszurücken. Die Tragweite dieser „Impfstoff“-Kampagne wurde offenbar noch nicht erkannt. Ein Blick auf die kürzlich durch den neuseeländischen Whistleblower Barry Young durchgesickerten Daten, führt vor Augen, wie Deutschland mit der Einschätzung der Gefährlichkeit dieser Präparate massiv hinterherhinkt.

So machte uns Prof. Dr. Werner Bergholz soeben auf die Analyse dieser Daten durch den englischen Statistiker und Professor für Risiko-Informationsmanagement, Norman Fenton, aufmerksam (siehe Artikel vom 2.12.23). Denn im Vergleich zu den an das PEI gemeldeten Sterbezahlen von 5 pro 100 000 sind es für einen großen Teil der Chargen nach Abzug der „üblichen Sterblichkeit“ mindestens 2000 pro 100 000.

„Diese Daten (Hier Link zum Download) sind echt brisant, so korreliert die Anzahl der ‚Impfungen‘ mit den für jede Person amtlich erfassten Todesfällen seit der ‚Impfung‘. Die Prozentsätze, wieviele Tote nach den ‚Impfungen‘ erfasst wurden, hängen stark von der Charge ab.“

so Professor Dr. Werner Bergholz.

Doch scheint es, dass mit der klaren Faktenlage juristische Konsequenzen nicht gleich mitziehen.

So gibt Jürgen Kirchner zu bedenken:

„Auch wenn die Wissenschaft eindeutig ist, muss das juristisch sauber gehandhabt werden“.

Es war „ein insgesamt interessanter und ermutigender Beitrag“, so Prof. Dr. Michael Palmer. Ob es nicht wohl ein „limited hang-out“ ist, wie er spekuliert, sprich eine mediale Verschleierungstaktik, wonach es dann heißt, man müsse die Brühe nur sauber genug herstellen, wagen wir erstmal nicht zu attestieren.

Wobei wir die harte Einschätzung des österreichischen Wissenschaftlers Prof. Dr. Stefan Hockertz auf unsere Frage, ob der erwünschte Durchbruch nun komme, unseren Lesern nicht vorenthalten wollen:

„Aus meiner Sicht KEIN Durchbruch. Maximal ein kleiner Riss in einer festen Eisdecke. Ein Häppchen, welches man zur allgemeinen Ausgeglichenheit, die man sich umhängt bei den öffentlich Rechtlichen, uns hinwirft. Presse lässt sich nicht instrumentalisieren, diese Massenmedien sind seit mindestens 25 Jahren regimehörig. Um das zu kaschieren macht man solche Sendungen (ohne wirklich greifbares Ergebnis) und schreit dann laut: ‚Seht her, wir haben darüber berichtet.‘ Eine solche einmalige Berichterstattung geht nämlich unter in dem seit Jahren durchgeführten Framing, Gehirnwäsche und gezielter Umerziehung. Um mit solchen Veröffentlichungen so etwas zu erreichen, dann müssten die genauso oft in den Massenmedien laufen wie die Panikmeldungen zu Corona, Krieg und Klima.“

Wir hoffen dennoch, dass der MDR seinen abschließenden Worten gemäß am Ball bleibt.

„Hier sollten die zuständigen Behörden jetzt für Klarheit sorgen. Das Thema wird uns sicherlich weiter beschäftigen“