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Warum schweigen die Institute über die Nebenwirkungen? – Dr. Erich Freisleben

vom MWGFD-Presseteam; erschienen am 23. November 2023

MWGFD empfiehlt das Interview „Warum schweigen die Institute über die Nebenwirkungen?“, das Philip Hopf mit Dr. Erich Freisleben geführt hat, und das im HKCM YouTube Kanal von Philip Hopf erschienen ist.

Der Berliner Hausarzt und Buchautor Dr. Erich Freisleben, der zu Beginn der Coronakrise ca. 300 – vorwiegend hochbetagte – Patienten gegen Corona geimpft hatte, stellte in seiner Praxis schon ein halbes Jahr nach Beginn der Impfkampagne schwere Nebenwirkungen bei seinen Patienten fest und meldete diese auch an das Paul-Ehrlich-Institut. Schnell meldete sich eine Vielzahl an hilfesuchenden Patienten, darunter viele junge Menschen mit schweren Nebenwirkungen, in seiner Praxis und er musste zu seinem großen Bedauern eine Vielzahl derer abweisen. Auch machte er die Erfahrung, dass viele der Betroffenen von seinen Berufskollegen als psychosomatisch abgestempelt wurden.
So begann Dr. Freisleben mit der Suche nach geeigneten Behandlungsmethoden und setzte sich im Zuge dessen zunehmend kritisch mit Medizin und Pharmaindustrie auseinander.

Dr. Freisleben kritisiert, dass während der Coronapandemie kein freier wissenschaftlicher Diskurs mehr möglich war, und es der Pharmaindustrie offensichtlich vorwiegend darum ging, ihre pharmazeutischen Produkte zu verkaufen. Die gute Qualität der von ihnen entwickelten Produkte – im Fall von Corona die sogenannten Impfungen – war nicht das oberste Ziel. So hatte das Schweigen über die Vielzahl an Nebenwirkungen der sogenannten Impfungen aus seiner Sicht überwiegend ökonomische Gründe.

Weitere Kritikpunkte Freislebens, die in dem Interview angesprochen werden, ist, dass das Nebenwirkungs-Meldesystem der Behörden unzuverlässig war, da nur nach Einzelsymptomen gefragt wurde, und so das komplexe Krankheitssyndrom, unter dem die Mehrheit der Betroffenen leiden würde, nicht gefunden werden konnte. Außerdem würden nur 5 % der Nebenwirkungen gemeldet. Zudem würde durch die Impfungen die körpereigene Abwehr geschwächt. Auch das Problem der Plasmid-Verunreinigungen wird in dem Gespräch thematisiert.

Perspektivisch stellt der Arzt in Aussicht, dass in absehbarer Zeit Laborbefunde verfügbar sein werden, die eine eindeutige Unterscheidung zwischen PostCovid- und PostVac-Syndrom erlauben würden.

Dr. Freisleben hat während der Corona-Krise die Fähigkeit, kritisch zu denken, und eigene Wege zu beschreiten, nicht verloren und findet deutliche Worte. Wir bedanken uns bei ihm für seinen Mut und seine Aufrichtigkeit.