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Geballte MWGFD-Expertise im Bundestag

vom MWGFD-Presseteam; Elisabeth Maria & Claudia Jaworski; erschienen am 27. November 2023

Es waren zwei Tage, geballt mit großer Fachkompetenz, die als 2. Corona-Symposium am 11. und 12. November 23 im Deutschen Bundestag abgehalten wurden. Hierzu hatte sich die Creme dé la Creme der internationalen Aufklärungsbewegung versammelt, um die wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um die Corona-Pandemie in Vorträgen und Podiumsdiskussionen für immer und unzensierbar auf den Servern des Deutschen Parlaments festzuhalten. Für eine spätere juristische und historische Aufarbeitung des Wahnsinns der letzten drei Jahre werden diese zwei Tage von unschätzbarem Wert sein, einem Wert, den man heute noch gar nicht abschätzen kann.

Nicht weniger als sieben Mitglieder des Vereins MWGFD brachten ihre fachliche Expertise in das Symposium ein. Es ist festzustellen, dass dieser Veranstaltung ohne den geballten Sachverstand der MWGFD-Mitglieder wesentliche Aussagen und inhaltliche Aspekte gefehlt hätte.

Wir fassen die Vorträge unserer MWGFD-Mitglieder mit einschlägigen Punkten zusammen, empfehlen aber für jene, die sich ein allumfassendes Bild machen möchten die Video-Aufzeichnungen des 2. Corona-Symposiums.

Am 11. November kamen vormittags die MWGFD-Mitglieder Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, Dr. Ronald Weikl, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, sowie der Pathologe Prof. Dr. Walter Lang in Impulsvorträgen zu Wort.

Prof. Dr. Sönnichsen rief nochmal in Erinnerung, was diesen Wahnsinn erst ermöglicht hat. Nämlich:

„Das Ermächtigungsgesetz, das am 25.03.2020 beschlossen wurde und das, obwohl am 16.03 der Zenit der ersten Welle bereits vorbei war. (..). Das war die Voraussetzung für die gesamten Grundgesetzeinschränkungen. Dieses Ermächtigungsgesetz war auch die Voraussetzung für die bedingt zugelassenen Arzneimittel. (..) Wegen diesem kleinen Buckelchen auf der epidemiologischen Kurve der letzten drei Jahren wurden Schulen, Versammlungen verboten, die Grenzen geschlossen etc. (..) Das sind Daten des RKI! Eine Abteilung des RKI hat also eine gute Arbeit geleistet, aber der Fisch stinkt bekanntermaßen vom Kopf her“.

Der Gynäkologe Dr. Ronald Weikl sprach über Masken und Maskendeals, und konstatierte, dass

„es … bis zum heutigen Tag keine einzige ernstzunehmende Studie“ gebe, „die den Sinn von Alltagsmasken zur Eindämmung einer Atemvirusinfektion bestätigt hätte.“ Es sei eine „rein politische Maßnahme und eine Willkürentscheidung, und warum? Es ist offensichtlich, dass eine Maskenpflicht hilfreich sein kann, die von den Dirigenten der von der Agenda vorgegebenen Narrative in die Köpfe der Menschen hineinzuzementieren, also die Story von dem die Menschheit bedrohenden Killervirus, dem nur durch die Impfung aller 7.5 Milliarden Menschen Herr zu werden ist. Durch das Maskentragen wird man an die ständige Bedrohung erinnert und auch die Bereitschaft sich impfen zu lassen wird erhöht. [..] Dass Kinder mehrere Stunden die Masken tragen mussten, erfüllt aus meiner Sicht den Straftatbestand der Nötigung und Körperverletzung.“

Das Pathologe Prof. Dr. Walter Lang, der, zusammen mit dem verstorbenen Prof. Dr. Arne Burkhardt, schon 2021 Nachweise für Gewebeschäden durch die Corona-Impfung erbracht, und bis dato 88 Autopsien und 75 Gewebeproben von Lebenden untersucht hatte, erläuterte, wie die Pathologie anhand spezieller Antikörper in mikroskopischen Untersuchungen zuverlässig unterscheiden kann, ob der vorgefundene Gewebeschaden Folge der Corona-Impfung oder einer sogenannten Long-Covid-Erkrankung ist.

„Diese Gegenprobe wurde von uns in jedem Fall vorgenommen. [..] Prinzipiell ist die Ausbreitung der Spikeproteine im Blutkreislauf nach Impfung oder schwerer Infektion gleichartig. Der gravierende Unterschied ist die stark prolongierte und damit wesentlich höhere Quantität der Spikeproteine durch die injizierte modifizierte mRNA gegenüber einer schweren Covid-Infektion.“

Er merkte mahnend an, dass danach gezielt gesucht werden müsse. Es sei dringend notwendig, „dass Rechtsmediziner und Pathologen die schädliche Einflussnahme der Corona-Impfung stets berücksichtigen und die Untersuchung danach ausrichten.“ Neben den Entzündungen von Wandschichten der Aorta, nannte er noch weitere sehr besorgniserregende Befunde wie „die Fragmentierung“ und den

„Schwund von elastischen Fasern in der mittleren Wandschicht der Aorta, die den pulsierenden Blutdruck des Herzschlags auffangen müsse. Bei gestörter Funktion der elastischen Fasern, kann es zur Ausbeulung der Aortenwand führen. Damit besteht die Gefahr eines Wandbruchs mit tödlicher Massenblutung in die Brust- oder Bauchhöhle. Diese Befunde sind vergleichbar mit einer tickenden Zeitbombe.“

Zudem weisen laut Prof. Lang die Onkologen auf eine überdurchschnittliche Erhöhung der Inzidenzahlen von Geschwülsten seit Anwendung der Corona-Impfung hin.

„Die betroffenen Frauen seien fast um eine Dekade jünger als vor der Impfung. [..]. In den an unserem Institut untersuchten Tumoren haben wir Spikeproteine nachgewiesen. Ein möglicher Zusammenhang wird mit Sicherheit in absehbarer Zukunft durch molekularpathologische Untersuchungen geklärt werden.“

Auch die von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi befürchtete Genveränderung bestätigte der Pathologe.

„Die im Impfstoff nachgewiesene Schad-DNA kann potenziell in das Genom der Körperzellen eingebracht werden, wodurch es u. a. zum Funktionsverlust von Tumorunterdrückergenen kommen kann. Dies bedeutet letztlich die ursächliche Entstehung und das ungehinderte Wachstum von Geschwülsten in Folge einer Impfung.“

Abschließend mahnte er:

„Es muss ein Ende haben, dass die Impfschäden als Long-Covid-Folgen bagatellisiert werden. Meine Hoffnung ist, dass die Gefährlichkeit der Corona-Impfung in das Bewusstsein aller Ärzte dringt und das Leid der Menschen ein Ende hat.“

In einer Expertenrunde mit Publikumsdiskussion zum Thema „»Pandemiepolitik« – Wie die Gesellschaft zerrissen wurde“, kam das MWGFD-Mitglied Werner Möller, Intensivpfleger und Atmungstherapeut, zu Wort. Er brach eine Lanze für die Pflegekräfte, indem er feststellte, dass „die Presse … die Arbeit der Ärzte übernommen und die Ärzte habe ihre Arbeit nicht getan“ hätten.

„Die Pflege wurde gerade in den letzten 20 Jahren durch die Gesundheitspolitik instrumentalisiert. Dann hieß es in der Presse ‚Ihr seid systemrelevant‘. … Ich sehe mich nicht als systemrelevant, ich sehe mich als existenzrelevant. Existenzrelevant gegenüber jedem Menschen, der krank ist und optimal versorgt werden will und gute Pflege ist schon lange keine Frage des Impfstatus. Wir haben alle Hand in Hand zusammengearbeitet. Der Impfstatus hat keine Rolle gespielt und plötzlich ist nur ein geimpfter Pfleger ein guter Pfleger [..]. Wir müssen als Pflegekräfte stärker werden. Wir brauchen Politiker, die den Pflegeberuf unterstützen hin zur Selbstverwaltung, damit wir in kommenden Krisen nicht Spielball von Lobbyistenvereinen werden, denn 1,7 Millionen Pflegekräfte haben eine Stimme.“

Der 11. November gipfelte abends in dem Redebeitrag des 1. Vorsitzenden der MWGFD, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, mit seiner fulminanten Rede zum Thema „WHO: Nach der globalen Impftragödie das globale Impfregime? – Wirkung und Gefahren der mRNA-Impfung“.

Prof. Dr. Bhakdi mahnte eindringlich:

„Wer RNA-Impfstoffe als sicher und wirksam lobpreist, wer behauptet, die Impfung würde nur seltenst ernsthafte Nebenwirkungen erzeugen, ist entweder unglaublich ignorant oder unendlich böse.“

Mit berührenden Worten richtete er eine emotionale Botschaft an Ärzte, Politiker und alle Menschen guten Willens:

„Werte Ärztekolleginnen und -kollegen: Sie können sich noch retten. Sie wurden getäuscht, sie wurden missbraucht. [..] Politiker Deutschlands, über alle Parteigrenzen hinweg: Auch Sie können sich mit der Absage an das Großverbrechen retten. [..] Ziehen Sie Ihren Kopf aus der Schlinge so schnell wie möglich. [..] Agieren Sie gemeinsam jetzt für Ihr Volk. Beschließen Sie, dass keine weiteren RNA-Injektionen verabreicht werden dürfen, bis die lebenswichtigen, offenen Fragen geklärt sind, [..] . Verlangen Sie das Geld Ihres Volkes von den Herstellern dieser Betrugswaren zurück und lassen Sie die Milliarden Ihrem Volk zukommen, v.a. den ärmsten Impfopfern und ihren Hinterbliebenen. [..] Liebe Mitmenschen! Die Spaltung unserer Gesellschaft hat tiefe Gräben gezogen. Lasst uns jetzt zurück zueinander finden. [..] . Sagen Sie ja zu unserer Solidargemeinschaft, die alleine dieses Land [..] wieder aufbauen kann und muss. Lasst uns einander die Hände reichen und schreiten wir jetzt als geeinte Nation einer besseren Zukunft entgegen.“

Am 12. November kamen schließlich noch die MWGD-Mitglieder Uwe Kranz und Prof. DDr. Christian Schubert zu Wort. Uwe Kranz, Präsident a. D. des Landeskriminalamts Thüringen, sprach am Vormittag in einer Expertenrunde mit Publikumsdiskussion zum Thema „WHO: Globales Pandemieregime anstatt nationaler Gesundheitssouveränität“. Der Ignoranz der Regierenden gegenüber der Machtübernahme der WHO begegnete er mit klaren Worten:

„Der Staat führte sich in der Krise wie ein totalitärer Fürsorger und Untertan zugleich auf. [..] Jeder der als politisch verantwortlicher Akteur den Änderungen des IHR-Entwurf des WHO-Pandemievertrages zustimmt, zerstört damit unsere elementaren Verfassungsgrundsätze, die der Demokratie, des Rechtstaatsprinzips, auch die des Förderalismusprinzips, denn Gesundheit ist immer noch eine Sache der Bundesländer“

Mit Blick auf die expandierende Machterweiterung konstatierte er auch, dass sich die WHO (World Health Organization ) mit der WHAO (World Organization for Animal Health), der FAO (Food an Agriculture Organization of the United Nations) und der UNEP (United Nations Environment Programme) zu einer sogenannten Quadripartite avancieren würde. Uwe Kranz mahnte, dass sich immer mehr suspekte Organisationsformen dazu reihen würden, wie z. B. die neue Organisationsform COP (Conference of the Parties) genauso wie die scheinbar unabhängige Beobachtungstelle GPMB (Global Preparedness Monitoring Board), die nichts anderes als ein neues Überwachungsgremium, das geschaffen wurde, sei.

„[..] Dagegen müssen die Länder vorgehen. Die Staaten die sich gegen diese Maßnahmen aussprechen, steigen von Tag zu Tag. [..] Es kann doch nicht sein, dass wir uns überwachen lassen mit unserer eigenen staatlichen Unterschrift. Es wird ein digitaler Gulag werden, eine neue Form der Machtausübung von einer zentralen internationalen Organisation, die weder gewählt ist, nicht demokratisch strukturiert ist und die bis auf die Knochen korrupt ist. Es ist nichts anderes als eine korrupte Lobbyorganisation. [..]“

Am frühen Nachmittag hielt als Letzter in der Riege der MWGFD.Mitglieder  Prof. DDr. Christian Schubert einen Vortrag zum Thema „Corona-Maßnahmen: Ging es der Politik wirklich um unsere Gesundheit?“.  Dabei führte der Psychoneuroimmunologe und Psychotherapeut, der in den letzten drei Jahren vor allem eine Lanze für Kinder und Jugendliche gebrochen und gerade vor den dramatischen Konsequenzen dieser Maßnahmen für diese Personengruppe gewarnt hatte, den gesamten Umgang mit der „Pandemie“ auf das den Regierenden und Medizinern zu Grunde liegende Menschenbild zurück, das erst überhaupt die Herabwürdigung des Immunsystems salonfähig gemacht hatte. Längere psychische Belastungen wie Angst und Panikmache würden diesem dann den Rest geben. Das Wissen um die ganzheitliche Psychoneuroimmunologie wäre hingegen der Schlüssel gewesen.

„Dass [die Regierenden] bis heute immer noch nichts von der Psychoneuroimmunologie wissen, liegt am Menschenbild jener Mediziner, die sie in der pandemischen Ausnahmesituation um Rat fragten. Dies war fatal. [..] Durch den reinen Fokus auf das Körperliche und Stoffliche fehlt den Beratern aus der Schulmedizin das Wissen um das Menschliche. [..] Dort wo Menschlichkeit in der Medizin fehlt, wird der Mensch schneller krank, bleibt er länger krank und stirbt leichter. [..] Mit der gezielten Angst und Panikmache [..], den Social Distancing-Maßnahmen, den unwürdigen Maßnahmen, hat man Menschen wie Maschinen behandelt und nachweislich das Immunsystem geschädigt. Zu sehr konzentrierten sich die Berater auf das Virus und vergaßen dabei das menschliche Immunsystem. Für jene Mediziner ist der Mensch wie eine Maschine, der mit kompliziertesten technischen Errungenschaften moderner Medizin untersucht und behandelt bzw. repariert wird. Die seelisch-geistige Dimension, die sozialen Beziehungen, das bisher Erlebte, das Spirituelle bleibt in der modernen Medizin größtenteils auf der Strecke. Maschinen haben keine Gefühle. [..] Das menschliche Immunsystem ist der wichtigste Schutzfaktor des Menschen in einer Pandemie. Es gilt also daher alles zu tun, das Immunsystem nicht nur zu schädigen, sondern auf möglichst hohem Aktivitätsniveau zu halten. [..] Psychiater konstatieren eine dramatische seelische Störung von Kindern und Jugendlichen. Eine Pandemie von Angststörungen, Essstörungen, Zwangsstörungen, Depressionen und Mediensucht ist entstanden.“

Wir hoffen, dass das 2. Corona-Symposium einen entscheidenden Beitrag zur langfristigen Aufarbeitung der Corona-Krise leisten wird und freuen uns, dass auch unsere Mitglieder durch ihre Teilnahme an der Veranstaltung einen wertvollen Beitrag dazu leisten .