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Keine Impfung in der Schwangerschaft

Bei der neuen „Sprechstunde AUF1“ konnte Sabine Petzl neben AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger und Rechtsanwalt Dr. Georg Prchlik den Passauer Mediziner Dr. Ronny Weikl begrüßen. Dieser nahm zu diversen Zuschauerfragen Stellung, etwa ob Spike-Proteine während des Geschlechtsverkehrs übertragen werden können oder eine mRNA-Impfung für das Ungeborene eine Gefahr darstellt.

Natürlich ist die Spikeprotein-Übertragung über genitale Sekrete möglich. Denn entgegen der ursprünglichen Behauptung, dass der „Impfstoff“ an der Einstichstelle bleibt und dort die Antikörperbildung stattfindet, wissen wir mittlerweile, dass sich das im ganzen Körper verteilt. Insbesondere haben die toxischen Nanolipide eine besonders hohe Affinität, also eine Bindungslust in den Geweben des Hodens und der Eierstöcke. Der Pathologe, Prof. Dr. Burkhardt, der leider verstorben ist, konnte in mehreren Gewebsschnitten, in Eierstöcken als auch in Hoden, Spikeproteine nachweisen. Wir wissen von Studien, dass die Spermienproduktion verschlechtert wird (…). Es gibt auch Studien bei Frauen. In einer Metaanalyse hat man die Daten von über 80.000 Frauen ausgewertet. Über die Hälfte, 52 %, hatten Menstruationsstörungen im Sinne, dass es hormonelle Beeinflussungen der Eierstöcke gab. Mittlerweile wissen wir, dass sogar DNA-Verunreinigungen drin sind. D.h. es kann direkt in unser Erbgut eingebaut werden. Das kann natürlich in genitale Organe gelangen.

Quelle: Frauenarzt Dr. Ronald Weikl; https://auf1.tv/sprechstunde-auf1/mrna-genstich-gefahr-fuer-partnerschaft-und-liebesleben