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Unzeitgemäße psychologische Betrachtungen zum Zustand der „Weltgesundheit“ und der demokratischen Allianzen

Unzeitgemäße psychologische Betrachtungen zum Zustand der „Weltgesundheit“ und der demokratischen Allianzen

Anlässlich unseres am 8. Mai 2023 stattfindenden Pressesymposiums mit dem Titel „WHO cares – Weltdiktatur droht!“ möchten wir einen Artikel mit Euch teilen, der die grundsätzliche Frage aufwirft, ob wir Bürger Möglichkeiten haben, uns demokratisch gegen Vorhaben, wie aktuell seitens der WHO und UNO geplant, zur Wehr zu setzen, diese gar zu verhindern? Prof. DDr. Christian Schubert und Prof. Dr. Stelzner beleuchten aus der psychologischen und kulturellen Warte, wie es soweit kommen konnte, dass eine weltweit anerkannte Institution wie die WHO als „Quelle gesundheitlicher Allwissenheit“ akzeptiert wird und zudem wie eine „Schutzgottheit“ institutionell implementiert werden soll. Diese essayistische Abhandlung wirft fundamentale Fragen auf. Beide Psychologen reflektieren das Wesen von Demokratie, gelebter Freiheit und Mündigkeit, die mehr als daraus besteht, Kreuze zu setzen. Sie geben eine Antwort auf die Frage, wie wir der gefühlten Ohnmacht begegnen können. Denn gerade Ohnmacht und Orientierungslosigkeit führen uns in die Fänge der WHO.

Der Irrsinn geht weiter. Ein Irrsinn, der Menschen seit Jahren schon verängstigt, verwirrt, fehlinformiert, stresst und krankmacht. Teils lebensverändernd, teils mit tödlichem Ausgang. Und nun bekommt er ein Gesicht. Die Rede ist von der WHO. Jener letztlich 1948 ins Leben gerufenen Sonderorganisation der Vereinten Nationen (gegr. 1945 in Kalifornien), die dem Wirtschafts- und Sozialrat, einem der
5 Hauptorgane derselben, unmittelbar zugeordnet ist. War sie in den letzten Jahren für breite Kreise der Bevölkerung leise und im Hintergrund zum Wohle der Weltgesundheit tätig, – eine irrige Annahme -, so soll diese Organisation in den nächsten Wochen mit nie dagewesenen Kompetenzen ausgestattet werden. Kompetenzen, die es ihr auf der Grundlage eigens und ohne Fremdkontrolle ausgerufener Deklarationen ermöglichen, in einer multilateralen Vertragslandschaft auf nationalstaatliche Zugriffsebenen einzuwirken. Mehr noch, je nach Art der bilateralen Absprache mit einzelnen Mitgliedsländern, diese dann auch im Rahmen einer Priorisierung gar außer Kraft setzen zu können. Viele Zeitgenossen ahnen es bei diesen Zeilen: Ja, es gibt Vergleichsmöglichkeiten, bleiben wir in Europa, mit Blick auf die Vor- und Nachrangigkeit von EU-Gesetzgebung und nationalstaatlichen Grundgesetzen (…)


Prof. Dr. Wolf-D. Stelzner Prof. Dr. Dr. Christian Schubert
München, Mai 2023

2 Antworten auf „Unzeitgemäße psychologische Betrachtungen zum Zustand der „Weltgesundheit“ und der demokratischen Allianzen“

Das kann man alles 1:1 unterschreiben! Nur die Masse der aufgewachten Menschen können was bewegen in Richtung gegen diese irren, wirren und einschränkenden Maßnahmen dieser unnützen verbrecherischen WHO! Wir müssen es schaffen, dass unsere Regierung nicht mit zeichnet! Habe zwar wenig Hoffnung, aber wenn wir genügend Gegner sind, besteht Hoffnung auf Abwendung! Ich verbreitet es wo ich kann! Die Zeit läuft!!!

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