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Gesellschaft und Wirtschaft

Ronald Weikl: „Man will mich mit konstruierten Vorwürfen fertig machen“

Der Gynäkologe Dr. Ronald Weikl – stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD: https://www.mwgfd.org/) – ist eine prominente Stimme gegen das Corona-Regime. Dass er Maskenbefreiungen ausstellte, wurde ihm nun zum Verhängnis. In einem absurden Prozess vor dem Amtsgericht Passau, der in gewisser Weise an ein Inquisitionsverfahren erinnerte, wurde er gestern zu 20 Monaten Haft auf Bewährung und einem teilweisen Berufsverbot verurteilt. Im Gespräch mit Bernhard Riegler schilderte er den Verlauf des Verfahrens.

Für Weikl wirkte der Staatsanwalt auffällig übermotiviert. An seiner Neutralität könne man deshalb durchaus zweifeln. Zudem habe man den angewandten Paragraphen ganz schön verbogen, um ihm irgendwie etwas anhängen zu können. Er sei sich jedenfalls keiner Schuld bewusst, denn er habe nur seine Pflicht als Arzt getan. Daher wird Weikl weiter um das Recht kämpfen und fordert auch alle anderen Aktivisten auf, nicht nachzulassen, bis der Corona-Wahnsinn endgültig Geschichte ist.

MWGFD
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